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Die Zukunft liegt online: Auch der Springer-Verlag greift nun auf digitale Ausgaben seiner Magazine „Welt“ und „Bild“ für das iPhone zurück.

Zeitungen in Sekundenschnelle direkt auf Telefon oder dem E-Book-Reader – eine spannende Entwicklung! :) 79 Cent kostet beispielsweise das iPhone-Angebot der „Bild“ – in den ersten 30 Tagen, ein Lockangebot. Danach soll es sogar bezahlte Werbeschaltungen geben.

Es ist erstaunlich, wie schnell der Markt für Online-Zeitungen bei Bereitstellungen der richtigen Endgeräte wächst.

Weitere Infos zum Thema Zeitungen für das iPhone gibt es bei Spiegel Online.

Zehn Minuten und 15 Euro

Es ist vollbracht: Zehn Minuten und 15 Euro hat es gebraucht, um Pfotenhieb offiziell gewerblich abzumelden. Ab dem 1. Januar sind wir darum kein Unternehmen mehr.

Ist schon irgendwie ein komisches Gefühl, so ein Projekt nach zweieinhalb Jahren zu begraben. :( Doch wer weiß, vielleicht können wir Pfotenhieb irgendwann wieder aufleben lassen? Markeninhaber sind wir ja nach wie vor. Bis dahin gibt es regelmäßig neue Artikel und Themen direkt auf unserer Homepage.

Ein schwerer Schritt

Morgen geht es zur Gewerbeabmeldung – ab dem 31. Dezember 2009 ist Pfotenhieb somit kein Unternehmen mehr, wir dürfen keine Heft verkaufen und keine Werbung schalten.

Ein schwerer Schritt, der aber leider notwendig ist… :(

Nun ist es raus: Pfotenhieb wird ab 2010 eingestellt – zumindest das PDF-Magazin betreffend. Nach der Veröffentlichung des neuen Pfotenhieb-Heftes haben uns eine Menge netter und verständnisvoller E-Mails von Katzenfreunden und Lesern erreicht, die uns mit lieben Worten Mut gemacht haben.

Wir freuen uns riesig, dass Euch Pfotenhieb so gut gefallen hat und viele von Euch auch regelmäßig im Portal reinschauen möchten. Wir hoffen, dass wir Eure Erwartungen erfüllen und wirklich ein Portal erstellen können, das dem Pfotenhieb-Heft zumindest qualitativ in Nichts nachsteht…

Vielen Dank an alle, die Pfotenhieb immer noch nicht aufgeben und alle Daumen und Pfoten für einen Neuanfang drücken!

Vor der Zeit

Ich habe mit schon oft überlegt, ob Pfotenhieb vielleicht seiner Zeit voraus war. Nicht inhaltlich, sondern die Online-Erscheinungsweise betreffend.

Wer ein Buch kauft, kauft es aktuell noch im Buchladen oder bei Amazon – und bekommt säuberlich gebundenes Papier nach Hause geliefert. Zwar gibt es schon einige E-Book-Reader, doch gerade für deutschsprachige Leser haben diese keinen erheblichen Vorteil, denn digitale Bücher sind durch die Buchpreisbindung genauso teuer wie gebundene – vom Anschaffungspreis des Readers abgesehen. Wer aber vor allem englische Bücher liest, könnte von den neuen Readern begeistert sein.

Wozu ich das schreibe? Viele E-Book-Reader wie der Amazon Kindle, der leider nur aus Amerika zu beziehen ist, oder die Sony-Modelle können auch PDFs lesen und ausgeben. Sind derartige Reader irgendwann Massenware, hat vielleicht auch ein E-Magazin wie Pfotenhieb eine Zukunft und kann nicht nur am PC oder auf einem schlechten Ausdruck gelesen werden, sondern auch direkt vom Reader aus bequem in Bus und Bahn sowie im warmen Bett.

Die Zukunft bleibt spannend! :)

Für mich heißt das: Auf den ersten E-Book-Reader sparen, auch wenn er noch nicht perfekt ausgefeilt sein sollte. Denn nur so geht die Entwicklung voran… ;)

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