Birgit Jacobeit unterstützt uns seit einigen Monaten in der Fotoredaktion. Gestern kamen schlechte Nachrichten von ihr: Bei ihrer Katze Susi wurde bösartiger Darmkrebs diagnostiziert. Glück für Susi war, dass ihre Besitzer schnell reagiert haben, als es ihr immer schlechter ging – das ist aber nicht selbstverständlich!
Geht es dem geliebten Tier schlecht, macht man sich als Besitzer Vorwürfe. Habe ich nicht schnell genug reagiert? Hätte ich die Warnzeichen anders werten sollen? Hätte ich vielleicht doch einen weiteren Tierarzt aufsuchen sollen? Darum hat Birgit nun Susis Krankengeschichte aufgeschrieben – auch, um anderen Katzenhaltern Mut zu machen, vielleicht doch einmal mehr zum Tierarzt zu fahren, wenn es der Katze nicht gut geht. Ihr könnt sie auf Birgits Homepage unter http://www.bluemonty.de/Katzenseiten/susi_krank.html nachlesen. Als (ehemalige) Catering-Chefin und Masseurin einer chronisch kranken „Montags-Katze“ hat mich diese Geschichte tief berührt – euch wird es wahrscheinlich nicht anders gehen.
Wir wünschen Birgit und Susi alles Gute, eine positive Diagnose, viele Streicheleinheiten und Susis Lieblingsfutter – egal, für wie lange!

… ich möchte mich den Wünschen anschließen und wünsche Susi alles alles Gute!! Daß sie noch lange lebt und schöne Zeiten vor sich hat.
Liebe Grüße – Wilfried
Oh mein gott,
soviele Ärzte und keiner hats bemerkt. Sieht so aus als ob nur oberflächlich diagnostiziert wird.
Selbst in den Kliniken. Keiner von den Ärzten kommt auf die Idee mal was zu hinterfragen.
Gute Besserung für susi
gruss thomas
Hallo ihr Lieben,
und nun, ich kann es immer noch nicht fassen, ist mein Herzenskater Monty meiner süßen Susizicke in den Katzenhimmel gefolgt. Monty hatte dieselbe Krankheit wie Susi, nur hat er uns nicht gezeigt, wie krank er war. Sonntag fraß er nicht mehr, Dienstag wurde der Bauch geöffnet und gleich wieder verschlossen. Ich bin verzweifelt, der Schmerz ist kaum zu ertragen.
Traurige Grüße,
Birgit
Ich bin entsetzt…mir ist am Wochenende ähnliches passiert und musste meinen 4-jährigen Kater wegen Darmkrebs gehen lassen. Nie ein Anzeichen einer Krankheit oder ähnliches, Samstag früh nicht gefressen, trotzdem mehrmals gebrochen, schon nach 2 Stunden in der Klinik beim Notdienst. Ihm wurde AB verabreicht, weil entzündeter/geröteter Rachen (vermutlich aber vom Erbrechen). Nach weiteren 2 Stunden und keiner Besserung wieder in die Klinik, Röntgenbild war nicht eindeutig. Ein vergrösserter Darm war zu sehen. Also gut, was tun…wir haben den Kater aufschneiden lassen und nur kurz darauf die Diagnose Darmtumore bekommen. Eine OP eher aussichtslos. So hab ich entschieden, ihn aus der narkose nicht mehr aufwachen zu lassen und in Frieden gehen zu lassen. Und das tatsächlich von heute auf morgen! Ohne eine Vorahnung zu haben, dass es ihm schlecht gehen könnte.
Liebe Birgit, ich kann deinen Schmerz verstehen. Bestimmt hat er nicht sehr lange leiden müssen und wenn du es, wie ich auch, niemals bemerkt hast, wirst du rückblickend ähnlich wie ich nur schöne Erinnerungen an deinen Kater haben.