Stuttgart – Krebserkrankungen bei Kleintieren nehmen immer mehr zu, was in erster Linie in der gestiegenen Lebenserwartung der Tiere begründet liegt.
Da Hunde und Katzen oft als Familienmitglieder betrachtet werden, hat in den letzten Jahren auch die Nachfrage und Bereitschaft der Besitzer nach einer umfassenden Krebstherapie spürbar zugenommen. Umso wichtiger ist es für Tierärzte, verschiedene Tumore und die jeweiligen Behandlungsaussichten zu kennen.
„Das Wissen darüber, wie sich eine bestimmte Tumorart typischerweise verhält, ist für den Veterinärmediziner wichtig, um den Patientenbesitzer entsprechend beraten und informieren zu können“, erklärt Dr. vet. med. Martin Kessler von der Tierärztlichen Klinik für Kleintiere in Hofheim. Um herauszufinden, welche Behandlung im Einzelfall für ein krebskrankes Tier sinnvoll ist, bedarf es der sorgfältigen Untersuchung der Art des Tumors und seiner Ausbreitung im Patienten. Nicht immer eignen sich für einen bestimmen Tumor alle klassischen Formen der Krebstherapie. Hündinnen etwa, die an einem Tumor der Milchdrüsen (Mammatumor) leiden, profitieren von einer Operation, weniger jedoch von einer Chemotherapie: „Es gibt keine gut dokumentierten Studien, die die Wirksamkeit von Zytostatika – Medikamente, die das Zellwachstum verhindern – bei bösartigen Mammatumoren des Hundes belegen”, so Kessler, der seit 2002 auch Vizepräsident der European Society of Veterinary Oncology ist. Bei Katzen dagegen spricht rund jeder zweite fortgeschrittene Mammatumor auf eine Therapie mit Zytostatika an. Kommt es auf die Medikamente hin zum Tumorrückgang, überlebt ein Tier durchschnittlich noch 283 Tage und damit rund fünfmal so lange wie Tiere, bei denen die Therapie nicht anschlägt.
Text: Diana Kieper, Enke-Verlag (Pressetext)

“Kommt es auf die Medikamente hin zum Tumorrückgang, überlebt ein Tier durchschnittlich noch 283 Tage und damit rund fünfmal so lange wie Tiere, bei denen die Therapie nicht anschlägt.”
Genau das bestätigt meine Erfahrungen, die ich mit der Schulmedizin in Sachen Krebs gemacht habe und weshalb ich seitdem auch etwas enttäuscht bin, wie wenig Möglichkeiten die moderne Schulmedizin heutzutage hat, um unsere Haustiere bei Krebserkrankungen zu retten.
Meine Katze Bienchen wurde am 23.02.2006 operiert, ein Tumor entfernt – Diagnose: malignes Lymphom, Prognose: tödlich, keine Überlebenschance, selbst Chemotherapie würde das Leben mit einer Chance von 50% auf nur ca. 1 Jahr verlängern, ohne Therapie nur noch wenige Monate zu leben. Obwohl wir diverse Ärzte und Spezialisten kontaktiert haben, kam immer das gleiche niederschmetternde Ergebnis dabei raus.
Heute haben wir den 30.04.2008 und mein Bienchen lebt immer noch – weil wir nicht auf die Ärzte gehört haben bzw. unser TA uns ermutigt hat, Alternativen in Betracht zu ziehen. So begannen wir bei unserer Tierheilpraktikerin eine Therapie mit Schlangengift. Das Ganze nennt sich Horvi-Enzym-Therapie und ist für das Tier völlig stressfrei von Zuhause aus durchführbar und ohne Nebenwirkungen.
Bienchens Krebswerte verbessern sich kontinuierlich und wir haben die Krankheit zwar noch nicht besiegt, aber ich bin sicher, daß Bienchen auch dies noch schaffen wird. Sie lebt nun schon seit über 2 Jahren mit dieser Diagnose und hat somit sämtliche Prognosen der Schulmedizin übertroffen. Mein TA spricht selber von einem Wunder, nur Wunderheilung gibt es bei dieser Krankheit nicht.
Warum müssen immer noch so viele Tiere an Krebs sterben, weil es angeblich keine guten Therapiemöglichkeiten gibt? Ich finde es traurig. Bienchen ist nicht der einzige Krebspatient in unserer Familie, auch meine Mutter und meine Schwester haben je einen Kater, der die Horvi-Therapie erfolgreich macht.
Es könnte für manchen Krebspatienten so einfach sein…wenn Alternativen mehr untersucht und veröffentlicht werden würden und die Schulmedizin sich nicht (wie meistens) stur auf das im Studium gelernte versteifen würde.
Hallo,
ich habe eben mit großem Interesse deinen Beitrag gelesen und bitte dich etwas genauer auf die krebserkrankung deines Bienchen einzugehen, bitte schreibe mir welche Art von Krebs sie hatte und bei welcher Heilpraktikerin du sie behandelt hast..wurde der Tumor eigentlich zuvor weitgehend entfernt? Mein Schatz hat mit hoher wahrscheinlichkeit einen Tumor im Nasen/Augebereich und nachdem ihn andere TA schon aufgegeben haben bzw. abgeraten haben ihn zu operieren und auch keine alternativen Handlungsmethoden vorgeschlagen haben,stehe ich nun auch vor der Entscheidung mich nochmal an die Tierklinik in Hofheim zu wenden da ich von Chancen durch Bestrahlung gehört habe (allerdings weiß ich nicht in wie weit es minimal lebensverlängernde oder heilende chancen sind) oder meinem Liebling zu Hause hier zu hause zu lassen und seinen Frieden zu geben (ohne wenig erfolgsversprechende behandlungen) nur habe ich angst vor dem was kommt, ich möchte doch, daß es ihm wieder besser geht und er nicht leiden muss :*-( Vielen dank für deine Erfahrungen. Liebe Grüße
Hallo, meinem Bienchen wurde großflächig ein malignes Lymphom entfernt…also neben Karzinomen die bösartigste Tumorform und laut Schulmedizin nicht heilbar. Bestrahlung und Chemo können bei Lymphomen nur lebensverlängernd wirken, wenn überhaupt und aufgrund der geringen Chancen habe ich damals ganz klar Abstand davon genommen und wollte das Bienchen nicht antun.
Zwecks Bestrahlung oder Chemo muß man wissen, um was für eine Art Tumor er sich handelt, da nicht alle Formen damit behandelbar sind. Wobei ich von einem Punktat ganz klar abrate, denn dadurch kann der Tumor explodieren und sehr schnell streuen, somit schnell zum Tod führen, bevor man noch behandeln kann.
Der Kater meiner Mutter hatte einen offenen Tumor am Auge – inoperabel, auch hier die Lebenserwartungen nur noch wenige Monate. Das war vor über 4 Jahren. Hugo wird in 2 Monaten 19 Jahre alt und der Tumor hat sich dank der Horvi-Therapie verkapselt…was man, dadurch, daß es offen am Auge ist, gut sehen kann. Er wächst seitdem nicht mehr und hat die Krebsaktivitäten komplett eingestellt.
Du kannst gerne mal meine Tierheilpraktikerin kontaktieren, sie kann Dir alles genau erklären. Wichtig für diese Therapie ist ein guter Therapeut, der eine Zusatzausbildung zu Horvi hat, damit er weiß, welche Medikamente eingesetzt werden und der Therapieplan individuell auf den Patienten abgestimmt ist. Leider gibt es nicht so viele Horvi-Spezialisten, aber da die Therapie von Zuhause aus durchgeführt wird, ist es auch nicht schlimm, wenn der Therapeut nicht vor Ort ist.
Die Adresse meiner HP ist:
Elvira Taulien
Prinzengraben 4
97688 Bad Kissingen
Telefon: 0971 7851159
Sie hat Montags bis Freitag von 9-10 Uhr kostenlose Telefonsprechstunde und steht gerne Rede und Antwort.
Liebe Grüße,
Manu
Vielen lieben Dank für deine ausführliche Antwort. Wir überlegen nun schon seit Tagen wie wir vorgehen: dein Bericht macht Mut wobei es auch schade ist, daß man im Internet so wenige Erfahrungsberichte über die Horvi Enzymtherapie bei Katzen lesen kann. Es gibt ja so viele unterschiedliche Krebsarten und vielleicht wäre es ja doch ratsam ihn (wenn möglich) zu operieren und erst danach mit Naturheilverfahren zu behandeln. Allerdings sagten ja bereits 2 Ärzte (die allerdings meines Wissens nicht auf Onkologie spezialisiert sind) daß man dort im wangenbereich nicht operieren könne. Wir wissen halt noch nicht einmal um welche Art von Gewächs es sich bei unserem Kater handelt, ich bin verzweifelt weil man gar nicht weiß was für ihn das Beste wäre, man kann nichts abschätzen. Vielleicht wäre es auch das Beste für ihm hier zu Hause seinen frieden zu lassen, der arme Kerl ist von den diversen Tierarztbesuchen bei denen es nie um den Krebs sondern um andere Sachen (Herzschwäche, Zahnprobleme..) ging schon ganz traumatisiert. Momentan schläft er friedlich in meinem Bett, aber es tut auch weh zu sehen, daß er fast nur noch schläft (so lange er allerdings noch gelegentlich schnurrt und frisst (allerdings viel weniger als früher) denke ich aber schon, daß eine behandlung vielleicht noch sinnvoll wäre vor der Frage ob man ihn erlösen müsste :***–(( Man will einfach nicht das Falsche tun. Ich tendiere dazu ihn erstmal in dieser Klinik vorzustellen um abzuklären ob man nicht doch operieren kann (mit realistischen chancen ohne ihn damit zu quälen) aber man weiß ja auch nie ob einem die realistischen Chancen überhaupt mitgeteilt werden können. ich habe auch angst, daß durch diese Punktion alles noch schlimmer werden könnte, aber vielleicht kann man ja auch gleich operieren? Ich möchte nur auch nicht, daß meinem schatz dann vielleicht nich das auge entfernt werden muss, keine ahnung wo der tumor so überall sitzt (man sieht ihn hauptsächlich unter dem auge und neben der nase wobei es auch über dem auge leicht geschwollen ist) Bei einem naturheilverfahren wie schlangengift habe ich wiederum angst, daß es andere ungwollte nebenwirkungen haben könnte. Seufz..es gibt wohl schon laut der HP von Hofheim Tumoren die allein mit Bestrahlung zurück gehen aber bei vielen ist es wirklich nur palliativ. In welchen Körperregionen haben denn deine Katze und die Katzen deiner Familie Krebs die mit Horvi behandelt werden und kennst du eine Internetseite auf der man sich noch genauer darüber informieren kann? Liebe Grüße und vielen Dank nochmal !!!!!
ps. Es ist halt auch so, daß mein Kater sein Auge durch die Schwellung kaum noch öffnen kann und sicher drückt er ihn auch. Kann durch Horvi ein Tumor nicht nur verkapselt sondern auch zurück gebildet werden? LG
Es gibt hier z.B. Links zur Horvi-Enzym-Therapie
http://www.naturheilpraxis-konstanz.de/html/schlangengifttherapie.html
http://members.aon.at/akummer/Horvi-Reintoxine.htm
Wenn man nach Enzymtherapie googlet, finde man noch viel mehr. Die Schulmedizin weiß inzwischen ja auch, daß Enzyme Krebs besiegen können, dennoch forschen sie sich nicht durch die Alternativen und finden einen Weg.
Es gibt hier
http://www.fressnapf.de/community/forum/entries/269085,0
auch einen Thread, wo mehrere Katzenmamas inkl. mir die Horvi-Therapie machen und darüber berichten.
Sprech doch einfach mal mit Frau Taulien, sie kann Dir beratungstechnisch sicher weiterhelfen und sie arbeitet auch mit einem Labor zusammen, daß testen könnte, ob es sich um Krebs oder vielleicht nur etwas gutartiges handelt.
Zwecks Nebenwirkungen beim Schlangengift kann ich Dich beruhigen. Anfangs der Therapie kann es sein, daß die Patienten vermehrt schlafen, weil das Immunsystem arbeiten muß, das gibt sich aber schnell wieder. Einzige Nebenwirkung bei uns war, daß Bienchen eine dicke Hummel geworden ist, denn das eine Medikament ist leider auch appetitfördernd und das sieht man ihrer Figur an. Ansonsten ist es für den Patienten eine entspannte Therapie, da es eben von Zuhause aus gemacht wird und nicht Extrastress in Form von ständigen TA-Besuchen hinzukommt.
Bienchen hatte ihren Tumor hinter dem Rippenbogen, Hugo hat ihn direkt im Augenwinkel zur Nase hin und Ben hat ein typisches Fibrosarkom im Nackenbereich. Angst, falls das Auge bei einer OP mitentfernt werden müßte, brauchst Du nicht zu haben. Katzen kommen auch einäugig prima klar. Unser Hugo ist z.B. einäugig, das zweite Auge wurde durch den Krebs dann auch blind, aber er kommt prima mit seiner Behinderung klar.
Im Falle einer OP wäre es sogar günstiger, vorher mit der Horvi-Therapie zu beginnen. Das Schlangengift kann nicht von heute auf morgen wirken, der Zellaufbau im Körper dauert ein Weilchen und im Blut muß erst ein Pegel an Medikamenten aufgebaut werden. So wurde bei unserem Ben z.B. 3 Wochen vor der OP mit der Therapie begonnen. Bei einer OP werden durch den Schnitt in betroffenes Gewebe Tumorzellen frei gesetzt, die dann in den Körper streuen und durch die Therapie können diese Zellen dann schneller eingefangen und begrenzt werden, bevor sie ansonsten wieder streuen.
Ein Tumor kann sich durch die Horvi-Therapie auch zurückbilden, er kann aufplatzen und austrocknen, aber solche Dinge kann man vorher nicht voraussagen.
Oh Tigerentchen es ist so nett, daß du mir ausführlich auf meine Fragen antwortest. Vielen Dank, ich werde mir morgen die Links ansehen und mich bei weiteren Fragen wieder melden. Appetitanregung wäre bei meinem Schatz nicht schlecht, er hat ziemlich abgenommen in den vergangenen Wochen. Heute allerdings hatte er mal wieder etwas mehr Hunger was mich SEHR gefreut hat. Meinst du, daß wirklich anhand einer haarprobe der genaue Tumor bestimmt werden kann? Ich habe nun auch schon ein paar berichte im Net gelesen und manche waren noch bei der Hovibehandlung und hatten Positives zu berichten, bei anderen konnte man damit leider nicht helfen. Ich würde auch gerne Naturheilverfahren und Schulmedizin (also OP wenn es nicht zu gefährlich ist, die Hausärztin meinte ja eigentlich schon man könne dort nicht operieren) kombinieren, allerdings wird wohl nur operiert mit vorigem CT und ich denke dann würde auch punktiert werden. Es wäre halt schön an schulmediziner zu gelangen die auch solchen methoden wie Horvi gegenüber aufgeschlossen sind. LG
Wie bei allen Behandlungsmethoden ist auch Horvi nicht bei 100% aller Patienten erfolgreich. Manchmal ist der Krebs zu aggressiv, schon zu weit fortgeschritten, so daß jede Hilfe zu spät kommt. Eine Garantie kann man leider bei keiner Therapie geben, so auch bei Horvi nicht, das ist ganz klar.
Es gibt Schulmediziner, die Horvi gegenüber aufgeschlossen sind und sogar damit behandeln. Bei uns gibt es eine Allgemeinärztin, die damit sehr gute Therapieerfolge bei Krebspatienten hat, die keine Chemo wollen oder Chemo abgebrochen haben.
Nur der Haaranalyse gegenüber sind sie sicher weniger aufgeschlossen. Man muß hier auch ganz klar zwischen Biomineralanalyse, die sehr in Verruf ist und Bioresonanzanalyse, die meine HP anwendet, unterscheiden. Aber ich war dem ganzen auch total skeptisch gegenüber, wie das funktionieren soll, konnte ich mir nie erklären und kann es selbst heute noch nicht ganz nachvollziehen. Überzeugend für mich war allerdings, daß Bienchen vor 1 1/2 Jahren eine Blasenentzündung hatte und per Fellanalyse untersucht werden sollte, woher diese kommt – Bakterien, Gries, Steine, nichts dergleichen war der Fall. Die HP rief dann an und sagt, bei der Analyse wäre herausgekommen, daß Bienchen ein starkes psychisches Problem aufgrund einer Veränderung in ihrem Leben hatte, was eine kleine Erkältung aufgrund der kaputten Psyche gleich zur Blasenentzündung hat mutieren lassen. Ich war baff, denn über die Veränderung in Bienchens Leben hatten wir nie gesprochen, da ich es auch nicht für dramatisch hielt. Bienchen bekam dann Bachblüten und plopp war die Blase dicht und das Selbstbewußtsein wieder besser, um mit der Veränderung klar zu kommen.
Ich bin Kopfmensch, viele Dinge kann ich mir auch nicht erklären, auch wenn ich grundsätzlich alles hinterfrage und erklärt haben möchte. Aber in Bienchens Namen kann ich sagen, daß die Dicke heilfroh ist, daß wir uns damals für den Weg der Horvi-Therapie entschieden haben…es war ihre einzige Überlebenschance und ohne Horvi wäre Bienchen heute nicht mehr bei mir.
hallo!hätte ich die seite vor ein paar monaten gefunden dann hätte vielleicht meine susi noch ne chance gehabt.sie hatte einen tumor im ohr der hat sich aber so schnell ausgebreitet das sie in dann auch noch an den augen und an der nase hatte.und da wuchs er dann weiter bis es nicht mehr ging und ich sie erlösen mußte mit 10 jahren.
Hallo an alle,
bin so froh, diese Seite gefunden zu haben. Bei meiner Ronja (14 Jahre) wurde ein Fibrosarkom diagnostiziert. Die TA wollte sofort operieren, meinen Einwand, diese OP müsse ja sehr großflächig ausgeführt werden und der Tumor würde in 70 % der Fälle wiederkehren, wischte sie vom Tisch (nach dem Motto: wenn Sie alles besser wissen…). Meine Frage nach der Horvi-Enzym-Therapie wurde mit “da können wir ja gleich Zaubersprüche aufsagen” beantwortet.
Wir versuchen es trotzdem, denn ich will meiner Ronja keine solche OP zumuten mit so geringen Heilungsaussichten.
Bitte drückt uns die Daumen – so wie ich euch allen.
Liebe Grüße
Hallo an alle auch von mir,
ich bin gerade dabei, meinen Kater Dicky, derzeit 14 1/2 Jahre alt, alternativ zu therapieren. Ich habe hierzu ein gutes Buch von einer Tierärztin, die das praktiziert.
Ich bin darauf gestoßen, weil ich ganz enttäuscht von der Schulmedizin bei Tierärzten bin.
Mein Kater hat auch einen Tumor, keine Ahnung welcher, weil sich die Klinik, in der ich bzw. mein Kater Patient ist, keinerlei Mühe macht, eine ordentliche Untersuchung zu machen, da er ja schon zu alt ist und es besser wäre, ihn einschläfern zu lassen. Natürlich habe ich mich bislang hartnäckig geweigert und habe auch mal die behandelnde Tierärztin etwas scharf angesprochen, weil sie mich dann doch genervt hat.
Was ich aufgrund dieses Buches weiß, ist, daß bei Dicky dieser Tumor aufgrund einer längerwährenden Entzündung zurückverfolgen läßt. Im Januar wurde Blut untersucht, weil sich sein Zahnfleisch entzündet hat, in dieser Untersuchung wurde auch eine Entzündung im Blut festgestellt. Passiert ist: Zähne raus, Fall abgeschlossen. Zwischenzeitlich hat sich am After Knoten gebildet und er hatte Ausfluß. Ich wieder hin, Diagnose: entweder Abszess oder tumoröse Sache. Abszess wurde behandelt, ich die alternative Methode mit einbezogen.
Es wurde schlimmer, dann hieß es eben mal so: einschläfern.
Daraufhin sagte ich dann energisch zu der Tierärztin: Wieso geht es meinem Kater dann besser, wenn er Antibiotika und Cortison bekommt, wenn es tumorös ist?!! Diese Medikamente sprechen auf Entzündungsgeschehen an. Wie schon oben genannt, kam es dann zu einem energischen Wortwechsel, mein Dicky lebt immer noch.
Zwischenzeitlich kontaktierte ich eine Tierheilpraktikerin per Telefon, die mir auch sagte, daß mal eine Untersuchung gemacht werden muß, wo genau das herkommt, und was es ist. Ich wieder in die Klinik und das Thema angesprochen…., er ist zu alt, da sieht man nichts….
Erstens bin ich enttäuscht und letztendlich dermaßen verärgert, weil ich nur zahle, renne und Dicky wird nicht geholfen.
Nun bin ich auf der Suche, wer mir denn jetzt mal definitiv helfen kann und bin auf diese Seite gestoßen.
Gott sei Dank, weil ich nämlich von der Schulmedizin endlos genervt bin.
Viele Liebe Grüße
Hallo zusammen,
wir haben die Horvi Methode probiert – jedoch kam diese leider schon zu spät. Jedoch, der Tumor bei unserem Kätzchen, welcher zwischen Ohr und Hirn saß nahm merklich ab! Daß dieser jedoch schon nach innen, durch die Schädeldecke gedrungen war (mittels CT diagnostiziert), war in diesem Stadium nicht mehr aufzuhalten und wir mußten uns leider entschliessen, das Tierchen zu erlösen.
Grundsätzlich würden wir es jederzeit und wieder probieren! Die Theraprie war mit Frau Taulin (Tierheilpraktierin) besprochenm, und in Absprache mit unserem Tierarzt durchgeführt worden.
Momentan haben wir noch die Ampullen zum Spritzen und die Tropfen. Bei Interesse einfach hier im Forum kurz melden. Wir wären froh wenn einem anderen Tier damit geholfen werden könnte!
Gruß vom Bodensee
Wotan
Wir hatten das Problem, dass die Krebserkrankung bei unserem Kater gar nicht erst erkannt wurde. Zwei Jahre lang es mit ständigem Erbrechen. Wir baten um Blutuntersuchung und Röntgen, es sie aber alles o.k. gewesen. Der TA schob es auf altersbedingte Verdauungsschwäche, wir sollten MCP-Tropfen geben und Malzpaste. Im März bildete sich dann im Maul ein Tumor, der entfernt wurde. Leider kam er nach nicht mal 4 Wochen wieder und war sehr schmerzhaft. Erneute Entfernung. Kurz nach der OP füllte sich die Lunge mit blutiger Flüssigkeit und es ging rasend bergab, wir zogen auch noch die Horvi-Therapie in Erwägung, aber das Ende kam ja viel zu schnell, wir konnten nicht mal mehr handeln.
Wie erkennt man denn eine Krebserkrankung bei der Katze? Wir befürchteten ja sowas schon und baten den TA den Kater daraufhin zu untersuchen. Unser Kater war definitiv krebskrank, nur es wurde vom TA nicht erkannt, trotz Blutuntersuchung und Röntgenbild.
Leider ist es so, daß man anhand von Blutbildern allgemein Erkrankungen erst sehr spät erkennen kann und Krebserkrankungen nur schwer. Auch wenn viele Alternativmethoden als Humbuk abtun, aber die Naturheilkunde ist in der Hinsicht der Schulmedizin manchmal überlegen, kann Krankheiten im Frühstadium erkennen und dann entsprechend behandeln, damit es nicht böse endet.
Krebserkrankungen kann man mittels Bioresonanzanalyse schon sehr früh erkennen…schon lange bevor eine Tumorbildung im Körper stattfindet und zu dem Zeitpunkt, wo nur Tumorzellen vorhanden sind.
Wotan, was für Medikamente hast Du denn noch? Denn im Fressnapf-Forum sind viele Krebspatienten, die aktuell die Horvi-Therapie durchführen.
Liebe Pfotenhieb-Leser,
leiden haben viele von Ihnen versucht, über die Kommentarfunktion dieses Beitrages verschreibungspflichtige Medikamente zu kaufen und verkaufen. Bitte beachten Sie, dass sich Pfotenhieb als Urheber dieser Plattform damit strafbar machen und ich diese Beiträge leider nicht freischalten kann. Bitte wenden sich an Ihren Tierarzt.
Vielen Dank!
Lena Hüsemann
@Tigerentchen vielen Dank für deine Erfahrungswerte! Die Adresse der THP habe ich mir abgespeichert. Bei 4 Katzen im Haushalt braucht man so jemanden immer wieder mal…
LG Nicole
Hallo,
hab soeben Eure Berichte gelesen, die ja richtig Hoffnung machen können.
Dafür Danke dass ich Euch gefunden habe.
Ich habe auch einen Kater ,,Tieger,, der schon so einiges in seinem 6 jährigen Leben mitgemacht hat.
Er wurde vor 2 Jahren an einem Darmverschluß erfolgreich operiert.. Nur 6 Wochen danach stellte sich eine schwere hautenzündung ein, die sich keiner erklären kann, womöglich eine allergische Reaktion auf ein Medikament.
Die Katze wurde noch einmal vom vorderen Oberschenkel über den seitlichen Bauchbereich hin zum hinteren Oberschenkel operiert. Die Hautpartien mußten entfern werden und alles wurde geklammer. Die Katze sah aus, als hätte diese einen seitlichen Reißverschluß.
Gestern wurde er nun wieder zu einer OP gebracht. Dieses Mal war es ein Tumor im unterem Bauchbereich, der sehr schnell gewachsen ist. Die Beschaffenheit war sehr fest, faserig-strangig und gut durchblutet. Wir haben einen hysterlogischen Befund angeordnet, der in etwa einer Woche ausgewertet sein wird. Dann wissen wir ob gut oder böse das Teil war.
Allerdings war unserem Tieger in keiner Weise etwas anzumerken. Er war wie immer unauffällig und gut gelaunt.
Ich habe dieses Ding sehr klein bemert und in der Woche zum OP Termin ist es fast haselnußgroß gewachsen.
Er hat auch dieses Mal alles gut überstanden und hoffe das es GUT ausgeht.
Er hat keine Schmerzen, springt wie früher auf das Gebälk in unserem Haus. Er frißt und besucht auch schon seine Toilette. Er ist überall dort, wo ich auch hin gehe, hinterher.
Dieses Verhalten läßt mich positiv denken. Ich habe diese Seite gespeichert um im Notfall auch über diese Behandlungsmöglichkeit des Schlangengifftes nachzudenken..
Vielen Dank
Mfg Elke
Hallo,
Pablo ist grad mal 6 Monate alt, kommt aus Spanien, und hat auch ein Autoimmunproblem. Jetzt wurde ihm am Donnerstag ein “Knubbel” entnommen und ich habe Angst vor der Diagnose Krebs, denn ich habe gefühlt, dass in der Gegend des ehemaligen “Knubbels” noch weitere sind.. Ich bekomme Montag oder Dienstag das Ergebnis und wollte mich vorab schonmal informieren über evtl. Behandlungsmethoden..
Diese Horvi-Methode klingt ja vielversprechend, aber nirgendwo sind Kosten aufgezeigt.. Wie teuer ist denn so eine Behandlung?!
Hallo Hanna,
die Kosten der Horvi-Therapie lassen sich leider auch nicht so einfach aufzeigen, da es komplett davon abhängig ist, welche Horvi-Präperate (es gibt verschiedene, die auf den Patienten abgestimmt sein müssen) verschrieben werden und in welcher Dosierung man sie nehmen muß. Ich hatte bei meiner Dicken je nach Krankheitsphase schon Kosten zwischen 12 und 100 Euro pro Monat…Du siehst als, das kann enorm schwanken….aber nachdem wir nun bald den 3. Jahrestag haben und Bienchen schon längst nicht mehr leben sollte, war es all das Geld vielfach wert.
Danke für die Antwort, ich habe es mir mal notiert. Allerdings ist bei Pablo kein Krebs diagnostiziert worden, sondern (noch) gutartige Tumore, die allerdings dazu neigen, sich auch zu vermehren, sodass ich momentan nach einer alternativen Möglichkeit suche, es zu therapieren, denn die “herkömmliche” Möglichkeit ist leider nur, immer wieder zu operieren und das würde auf Dauer nicht gut gehen.. Ein Teufelskreislauf, aus dem Pablo irgendwie raus muss..
Aber gutartig ist ja schon mal wesentlich schöner als bösartig….super, daß ihr einen positiveren Befund bekommen habt.
Unser Hugo hatte eine gutartigen, aber stark rezidiven Tumor im Maul. Ohne Behandlung wäre der Tumor innerhalb weniger Wochen trotz OP wieder nach gekommen. Deshalb hat Hugo auch die Horvi-Therapie bekommen und bis zu seinem Tod im stolzen Alter von 19 Jahren kam auch nichts mehr nach.
Das Gute ist halt auch, daß die Dosierung von Horvi bei gutartigen Tumoren bei weitem nicht so hoch ist, wie bei bösartigen, wo viel stärker gegen die Tumorzellen geschossen werde muß…somit sind die Medikamentekosten auch günstiger.
hallo tiegerentchen!in großer not wende ich mich aus wien an dich.mein katerchen bernard hat inoperablen lymphknotenkrebs!er bekommt chemo in tabletteform,ist sehr dünn geworden hat aber noch appettit.
glaubst du kann auch da die horvi theraphie helfen?
danke christine
Sorry für die späte Antwort Christine,
ich bin leider auch nur Laie der Therapie. Für eine fachmännische Auskunft kannst Du Dich aber gerne an meine Tierheilpraktikerin wenden:
Elvira Taulien
Prinzengraben 4
97688 Bad Kissingen
Telefon: 0049 971 7851159
Sie hat Montags bis Freitag von 9-10 Uhr kostenlose Telefonsprechstunde und kann eher einschätzen, was machbar und sinnvoll ist.
Sie hat übrigens schon einige Patienten in Österreich, das wäre als nicht das Problem.
Wo sitzt der Tumor bei euch?
Hallo,
habe gerade mit großem Interesse Eure Berichte gelesen.
Bei unserem Main Coon Kater Nepomuk (10 Jahre) wurde ein Darmtumor festgestellt, der nicht operativ zu entfernen ist. Gestern wurde eine Biopsie durchgeführt, um festzustellen welche Tumorart vorliegt. Er ist putzmunter und hat guten Appetit. Das Ergebnis soll Mo oder Di vorliegen. Lt. Tierklinik Hofheim könnte man bei einem Lymphom bestrahlen oder Chemotherapie durchführen, bei einem Karzinom eher schlechte Behandlung.
Deshalb wäre vielleicht eine homöopathische Behandlung eine Alternative.
Gruß Iris
Hallo!
Habe gerade zum Erstemal diese Seite gesehen und die
verschiedenen Berichte gelesen.
Vielleicht könnte ihr mir helfen. Ich habe eine Katze mit
11 Jahren, sie ist unser Liebling. An OP`s hat sie schon sehr
viel durchgemacht. Letztes Jahr entdeckten wir
ein Geschwulst in der Nähe der Brustdrüse. Es wurde
operativ entfernt. Jetzt ein halbes Jahr später am letzten
Freitag musste sie wieder operiert werden, weil wir wieder
ein Geschwulst in der Nähe der Brustdrüse gefunden haben.
Es war von außen relativ klein, aber mein TA sagte es war höchtste Zeit. Wir haben solche Angst, dass er wiederkommt.
Bin nun verzweifelt auf der Suche, nach irgendeiner Möglichkeit, Therapie oder ob andere Personen dasselbe durchgemacht haben. Und ob es doch noch ein gutes Ende gibt oder irgendeine Hilfe. Puppi ist unser Schatz! Vielleicht weiß irgendwer was es für Möglichkeiten gibt.
Sonja
Hallo!
Habe gerade zum Erstemal diese Seite gesehen und die
verschiedenen Berichte gelesen.
Vielleicht könnte ihr mir helfen. Ich habe eine Katze mit
11 Jahren, sie ist unser Liebling. An OP`s hat sie schon sehr
viel durchgemacht. Letztes Jahr entdeckten wir
ein Geschwulst in der Nähe der Brustdrüse. Es wurde
operativ entfernt. Jetzt ein halbes Jahr später am letzten
Freitag musste sie wieder operiert werden, weil wir wieder
ein Geschwulst in der Nähe der Brustdrüse gefunden haben.
Es war von außen relativ klein, aber mein TA sagte es war höchtste Zeit. Wir haben solche Angst, dass er wiederkommt.
Bin nun verzweifelt auf der Suche, nach irgendeiner Möglichkeit, Therapie oder ob andere Personen dasselbe durchgemacht haben. Und ob es doch noch ein gutes Ende gibt oder irgendeine Hilfe. Puppi ist unser Schatz! Vielleicht weiß irgendwer was es für Möglichkeiten gibt.
Hallo Sonja, ich kann Dir nur raten, Dich an Frau Taulien zu wenden. Wenn euer Geschwulst so stark rezidiv ist, muß eine Therapie her und da kann euch Frau Taulien auf jeden Fall helfen.
Hallo ihr Lieben,
auch ich habe zwei Katzen an Krebs verloren, beide hatten Lymphome im Darmbereich. Susi starb im April 2008, Monty im Januar 2009. Susi hatte einen sehr langen Leidensweg, Monty fraß Sonntag nicht mehr, Montag fühlte der Tierarzt einen Knubbel, Dienstag wurde Monty in der Klinik geöffnet und gleich wieder verschlossen.
((
Diese malignen Lymphome wachsen sehr schnell. Susi wurde wegen eines Darmverschlusses noch operiert, der kinderfaustgroße Tumor wurde entfernt – und war genau vier Monate später wieder da, Susi konnte nur noch eingeschläfert werden.
Natürlich habe ich nach Hilfe gesucht, aber man sagte mir überall, dass diese Lymphome jeder Behandlung trotzen. Eine Chemotherapie hätte das Leben allenfalls um sechs bis acht (schlechte?) Wochen verlängert.
Ich habe nun Angst um meine drei anderen Katzen. Habt ihr Ideen, warum diese Lymphome so gehäuft auftreten? Ich habe eine kleine Umfrage zum Thema “Katzen und Krebs” erstellt, vielleicht möchte ja jemand teilnehmen? Ihr erreicht mich über meine Homepage, sorry, ich möchte die Mailadresse hier nicht einstellen.
Ich wünsche euch von Herzen alles Gute für eure Miezen. Passt gut auf sie auf, es tut so weh sie zu verlieren.
Liebe Grüße,
Birgit
Hallo ihr Lieben!
Ich bin gerade etwas platt, weil ich bei Tieren nie wirklich an Naturheilverfahren gedacht habe.
Meine Mimi hat vor 2 Monaten bereits eine Schwellung am Hals bekommen, worum ich mich nicht weiter gekümmert habe, weil sie so gleichmäßig verteilt war, dass ich dachte, das geht schon wieder weg. Dann habe ich sie auch seit Neujahr nicht mehr gesehen, weil ich zum Studieren von SH nach Bayern gezogen bin und Mimi nicht mitnehmen konnte. Letzte Woche bin ich wieder nach hause gekommen und Mimis Hals war immernoch so geschwollen. Am Donnerstag fing sie dann an zu röcheln, sodass ich sie noch am selben Tag zum TA gebracht habe. Die konnte mir aber auch nicht viel weiter helfen, da sie gerade mal eine mobile Röntgenstation hatten. Also bin ich am Freitag gleich mit ihr in eine Klinik nach Norderstedt (bei HH) gefahren und habe sie eingehend untersuchen lassen. Sie haben sich die Röntgenbilder angesehen, Ultraschall gemacht und ein großes Blutbild. Zudem haben sie die Schwellung am Hals und bei der Untersuchung entdeckte Nierenbeläge punktiert. Dabei kam heraus, dass sie ein malignes Lymphom hat, also Lymphdrüsenkrebs. Ihre Blutwerte sehen sehr gut aus, nur die Nierenwerte sind sehr schlecht. Der TA meinte, es sähe nicht gut aus und eine OP würde auf lange Sicht keinen Erfolg versprechen, da sich bei dieser Krebsform laufend neue entartete Lymphdrüsen bilden. Also haben wir am Freitag mit Chemotherapie begonnen. Der TA versicherte mir, dass er mit dieser Therapie bereits gute Erfolge erzielen konnte und sie auch nicht weiter leiden müsse, wenn in den nächsten Tagen die Schwellung zurück ginge. So ist es aber leider nicht gekommen. Bis heute hat Mimi Atemprobleme und frisst trotz unbändigem Appetit nur widerwillig, da die Schwellung am Hals ihr die Luft- und die Speiseröhre zudrückt. Sie leidet sichtlich, obwohl sie immernoch auf mich zu springt und gestreichelt werden will. Aus diesem Grund habe ich ernstlich überlegt sie doch einschläfern zu lassen, damit sie sich nicht mehr quält.
Ich kann mich nur nicht zu diesem Schritt entschließen. Morgen müsste sie wieder zum TA und eine neue Injektion haben. Ich mag sie da schon gar nicht mehr hinbringen.
Eben habe ich schon versucht Tierheilpraktiker in unserer Nähe ausfindig zu machen, was aber gar nicht so einfach ist. Dann habe ich überlegt, die Frau Taulien mal anzurufen, aber ich habe in verschiedenen Foren gelesen, dass die arme Frau so viel zu tun hat, dass ich mich kaum noch traue sie in Mimis Fall um Rat zu bitten.
Was meint ihr denn, was ich nun am besten tun könnte?
Viele Grüße, Alexandra
Klar hat Frau Taulien viel zu tun, aber sie wird sich dennoch immer die Zeit für jeden Patienten nehmen, wenn man sie kontaktiert.
Euere Geschichte hört sich gar nicht gut an und durch das Punktieren können sich die Tumorzellen jetzt noch rasend schneller im Körper ausbreiten…in eine Krebszelle zu stechen ist einfach fatal. Ich mag nicht beurteilen, wie Mimis Chancen sind, dazu bin ich zu sehr Laie. Problem bei solchen Patienten ist auch, wenn sie durch die Probleme im Maul-Hals-Bereich nicht mehr fressen wollen und durch Schmerzen die Nahrungsaufnahme verweigern.
Ich weiß halt nur, daß uns Horvi bei Bienchens Lymphdrüsenkrebs das Leben gerettet hat, aber wir hatten mit einer erfolgreichen OP auch eine andere Ausgangsbasis.
Bei meinem 1 1/2 Jahre alten Katerchen Willy ist in der vergangen Woche ein malignes Lymphom festgestellt worden, der direkt auf das Herz drückt. Laut Auskunft der behandelnden Tierklinik ist dieser inoperabel.
Meine Tierärztin behandelt ihn mit einem Wirkstoff das aus Spinnenkörpern gewonnen wird.
Hat vielleicht jemand Erfahrung damit oder hat noch Alternativen. Ich will mich nicht damit abfinden das er nur noch ein paar Wochen zu leben