Alle Tage wieder: Das Reinigen der Katzentoilette gehört zu den Aufgaben eines Katzenbesitzers. Dabei sind Katzen äußerst reinliche Vierbeiner, die ihre Toilette bei zu starker Verschmutzung und Geruchsentwicklung meiden.
Doch sobald der an sich geruchsneutrale Katzenurin wird an der Luft von Bakterien zersetzt wird, bildet sich unter anderem Ammoniak, das für die empfindsame Katzennase äußerst unangenehm ist. Als mögliche Folge meidet die Katze die verschmutzte Katzentoilette und verrichtet ihr Geschäft überall in Haus oder Wohnung sowie den dazugehörigen Außenanlagen.
Wer das vermeiden will, kann ab Herbst 2008 das Leben seiner Lieblinge – und vor allem sein eigenes – noch komfortabler gestalten. Mit der selbstreinigenden Katzentoilette LitterMaid kommt ein Premiumprodukt auf den Markt, das in puncto Hygiene und Komfort neue Maßstäbe setzt.
LitterMaid ist mit Infrarotsensoren ausgestattet, die erkennen, wenn die Katze die Toilette nach erledigtem Geschäft verlässt. Bereits wenige Minuten später schiebt ein robuster Edelstahlrechen die geklumpte Streu in eine Entsorgungsbox, die sich automatisch schließt. Gleichzeitig wird der Ionic-Luftfilter aktiviert, der die Luft von unangenehmen Gerüchen befreit und so für frische Luft sorgt. Auch in der Nacht arbeitet die selbstreinigende Katzentoilette – natürlich lautlos: Jede Stunde schaltet sich der Luftreiniger für zehn Minuten ein, der Rechen bleibt auf Wunsch acht Stunden inaktiv.
Für das Wohl der gesunden, aber auch der kranken oder geschwächten Katze ist nicht nur die Sauberkeit, sondern auch der bequeme Zugang zur Katzentoilette äußerst wichtig. Die Rampe der selbstreinigenden Katzentoilette LitterMaid ist mit Teppich belegt. So wird verhindert, dass sich körperlich schwache Katzen beim Einstieg in die Toilette verletzten oder bestehende Leiden wie Arthrosen weiter verstärkt werden. „Außerdem garantiert das Premiumprodukt ein Maximum an Sicherheit, genau wie es Katzenbesitzer für ihre Lieblinge erwarten“, erklärt Wilfried Pohl, Geschäftsführer Salton Deutschland GmbH. So stoppt der Rechen, sobald er auf ein unerwartetes Hindernis trifft. Selbst wenn die Katze während der Selbstreinigung noch einmal in die Katzentoilette springt, kann dank automatischem Sicherheitsstopp nichts passieren.
Katzenbesitzern spart LitterMaid außerdem viel Arbeit, denn die Katzenstreu muss nicht mehr täglich gereinigt werden. Stattdessen lässt sich die Einweg-Entsorgungsbox nach etwa sieben Tagen einfach und hygienisch entfernen.
In den USA setzen Katzenliebhaber bereits seit zehn Jahren auf LitterMaid. Mehr als 4 Millionen Mal wurde die selbstreinigende Katzentoilette dort verkauft. Wenn LitterMaid in Deutschland auf den Markt kommt, haben Katzenbesitzer die Wahl zwischen drei verschiedenen Modellen. Unter den Namen „Timba“ und „Akimo“ gibt es die selbstreinigende Katzentoilette als platzsparendes Exemplar für eine Hauskatze. Für Katzenbesitzer mit mehreren vierbeinigen Mitbewohnern ist das Modell „Merla & Kato“ genau das richtige. Gemeinsam haben alle Modelle das formschöne Design: LitterMaid erleichtert nicht nur den Alltag für Katzenbesitzer, sondern fügt sich auch homogen in jeden modernen Haushalt ein.
Was der neue Luxus kosten soll, ist noch nicht bekannt. Wir halten Euch auf dem Laufenden!
Ansprechpartner:
SALTON Deutschland GmbH
Junior Product Manager LitterMaid
Maren Ahner
Kilianstraße 121
90425 Nürnberg
Tel. 0 911 / 89 11-844
mahner@saltoneurope.com
www.saltondeutschland.de

boh
Alles schön und gut. Wenn das Klo aber tatsächlich so niedrig ist, dann ist das schon mal gar nichts für meinen Stehpinkler.
Was anderes als Haubenklo ist hier nicht drin.
Hier kann man übrigens so ein selbstreinigendes Klo gewinnen:
http://www.tier.tv/infotiert/aktionen/grosser-sommer-fotowettbewerb/
[...] Eine selbstreinigende Katzentoilette? Genial! Sicherlich haben sich einige von Euch beim Lesen des Artikels aush gefragt, was dieser Luxus wohl kosten [...]
[...] Pfotenhieb WordPress Blog hat es gefunden → Alle Tage wieder: Das Reinigen der Katzentoilette gehört zu den Aufgaben eines Katzenbesitzers. Dabei sind Katzen äußerst reinliche Vierbeiner, die ihre Toilette bei zu starker Verschmutzung und Geruchsentwicklung meiden. Doch sobald der an sich geruchsneutrale Katzenurin wird an der Luft von Bakterien zersetzt wird, bildet sich unter anderem Ammoniak, das für die empfindsame Katzennase äußerst unangenehm ist. Als mögliche Folge meidet die Katze die verschmutzte Katzentoilette und verrichtet ihr Geschäft überall in Haus oder Wohnung sowie den dazugehörigen Außenanlagen. [...]
[...] “Litter Maid” hat in Katzenforen und Blogs für viel Furore gesorgt. Pfotenhieb berichtete – und wird das Gerät nun [...]
…einen gravierenden Nachteil hat diese, auf den ersten Blick geniale Idee:
man kann die Ausscheidungen der Katze nicht mehr kontrollieren!
Als Tierheilpraktikerin muß ich von meinen Kunden z.B. wissen, wie oft die Katze Kot oder Urin ausscheidet, wie sie sich beim Klogang verhält, wie die Ausscheidungen aussehen und vieles mehr.
Auch sehe ich das Problem, Kot- oder Urinproben zu gewinnen (wobei die Urinprobe der Katze sowieso ein Thema für sich ist :-> ).
Meine Kätzin hatte vor einem Jahr eine Blasenentzündung. Die Diagnose war relativ leicht zu stellen, wenn man das Verhalten deuten kann und vielleicht schon mal selbst eine hatte… Aber ohne den Beweis der vielen verdächtig kleinen Klumpen (ich verwende Klumpstreu) und der Urinuntersuchung hätte ich nicht so schnell gegensteuern können. Fazit: nach einer Woche war der Spuk vorbei und alles war und ist gut.
Ich habe tatsächlich Bedenken, ob das mit „Litter Maid“ so schnell aufgefallen wäre…
neu ist auch der Katzenstreu-Wechsel-Service
http://www.katzenkomfort.com
(bisher nur im Raum Krefeld/Düsseldorf!)
Funktioniert wie ein Windelservice: alle zwei Wochen kommt der Fahrer und bringt eben keine frischen Windeln, sondern eine neue Unterschale für das Katzenklo. Die Unterschale enthält die Öko-Streu, die lt. Präsentation zwei Wochen lang reicht und von der Firma dann zu Düngemittel verarbeitet wird.
Voteil: das Schleppen der Streusäcke entfällt!
Das wird für zart gebaute Frauen, Mehrkatzenhalter oder ältere Damen eine echte Erleichterung sein.
Bedenken habe ich, siehe oben, mit der Kontrolle der Katzenausscheidungen. Aber ansonten eine clevere Geschäftsidee, die auch noch bundesweit Franchise-Partner sucht.