Miamis Katzenfreunde können wieder aufatmen: Der Mörder, der in drei Wochen über 18 Katzen in der Stadt ermordete, wurde laut einem Bericht von Spiegel Online gefasst.
Ein Albtraum für jeden Katzenbesitzer: Am morgen liegt der verstümmelte Körper der geliebten Katze im Garten. So hat es sich in Miami (USA) über achtzehn Mal zugetragen. Nun wurde der Täter gefasst: Der 18jährige Mann hatte über 18 Katzen brutal ermordet und ihre verstümmelte Überreste im Garten der Besitzer zurückgelassen – für seine Taten drohen ihm nun eine Geldstrafe von 5000 Dollar (rund 3570 Euro) und bis zu sechs Monate im Gefängnis. (Quelle: Spiegel Online)
Auch in Deutschland gelten Katzen vor dem Gesetz leider immer noch als „Sache“, dementsprechend reduzieren sich die Strafen für tierquälerische Taten oft auf geringe Geld- und Bewährungsstrafen. Hoffen wir, dass der Katzenmörder von Miami wenigstens lang genug in einer psychatrischen Anstalt verbringen darf, um nicht weitere derartige Untaten vollbringen zu können…
Wie ist Eure Meinung? Ist die Strafe zu gering, hätte der Mörder mehr verdient? Wie sähe eine gerechte Strafe aus?

[...] Der 18jährige Mann wurde nun gefasst, ihm drohen 5.000 Dollar Strafe (umberechnet etwa 3.500 Euro) und sechs Monate Haft. Weitere Infos gibt es im Pfotenhieb-Blog! [...]
allerdings hätte er mehr verdient. finde sowieso das Tierschutz ins Grundgesetz gehört, genau so wie Kinderschänder.
aber unser Staat is ja sowieso fürn Arsch!!!
Da muß ich Dir in jeder Hinsicht zustimmen.
Schon alleine die traurige tatsache dass eine katze oder ein anderes tier,dass viele jahre mit uns verbringt und ein treuer freund und weggefärde ist,vom gesetz als sache betitelt wird schnürrt mir das herz zusammen!Meiner meinung nach,sollte dieser18J.ettliche monate,unter aufsicht beim tierschutz arbeiten um einigermassen wieder etwas gut zu machen.Für die menschen,die ihr geliebtes tier verloren haben gibt es kein wieder gut machen,sie leben mit dem schmerz+dem verlust.Vielleicht sollten gerade deshalb andere notbedürftige tiere davon provitieren das z.b dieser 18J.junge schwere tierschutzarbeiten verrichten müsste.
Schade das TIERQUÄLER so wenig bestraft werden es müßte viel härter durschgegriffen werden auch bei KINDERSCHÄNDER is die strafe immer mild ausgefallen mit 18.Jahren müßte man doch mehr GEHIRN haben…..5000Doller und nur sechs monate haft is viel zu wenig
Ich finde nicht, dass er beim Tierschutz arbeiten sollte, denn jemand der so krank ist wie er, sollte keinen Kontakt zu Tieren pflegen. Er kann nicht dauerüberwacht werden und so weiß man nie, welchem Tier er schon wieder Schmerzen bereitet hat. Ich finde man sollte ihm mal genauso wehtun und einfach mal „verstümmeln“, so wie es es bei den Katzen gemacht hat. Er soll merken, dass es dem Opfer keinen Spaß macht gequält zu werden.
Außerdem sollten die Gesetze geändert werden. Tiere sind keine Sache sondern sollten genauso geschützt werden wir Menschen.
Wenn der 18 Jährige meinem Baby etwas angetan hätte, dann wäre er jetzt an einem qualvollen Tod gestorben!