Ich habe mit schon oft überlegt, ob Pfotenhieb vielleicht seiner Zeit voraus war. Nicht inhaltlich, sondern die Online-Erscheinungsweise betreffend.
Wer ein Buch kauft, kauft es aktuell noch im Buchladen oder bei Amazon – und bekommt säuberlich gebundenes Papier nach Hause geliefert. Zwar gibt es schon einige E-Book-Reader, doch gerade für deutschsprachige Leser haben diese keinen erheblichen Vorteil, denn digitale Bücher sind durch die Buchpreisbindung genauso teuer wie gebundene – vom Anschaffungspreis des Readers abgesehen. Wer aber vor allem englische Bücher liest, könnte von den neuen Readern begeistert sein.
Wozu ich das schreibe? Viele E-Book-Reader wie der Amazon Kindle, der leider nur aus Amerika zu beziehen ist, oder die Sony-Modelle können auch PDFs lesen und ausgeben. Sind derartige Reader irgendwann Massenware, hat vielleicht auch ein E-Magazin wie Pfotenhieb eine Zukunft und kann nicht nur am PC oder auf einem schlechten Ausdruck gelesen werden, sondern auch direkt vom Reader aus bequem in Bus und Bahn sowie im warmen Bett.
Die Zukunft bleibt spannend!
Für mich heißt das: Auf den ersten E-Book-Reader sparen, auch wenn er noch nicht perfekt ausgefeilt sein sollte. Denn nur so geht die Entwicklung voran…

Ich finde es GROSSARTIG dass ich nicht aufgibt! Respekt! Die Anderen hätten schon längst eine andere Beschäftigung gesucht…
[...] Hoffen wir, dass kostenpflichtige Online-Inhalte für E-Book-Reader und iPhone irgendwann eine Chance bekommen! [...]
[...] hatten ja schon vor einiger Zeit im Blog von den neuen E-Book-Readern und den Möglichkeiten für Online-Magazine berichtet. Nun halte ich endlich auch ein solches Gerät in den Händen… Der Markt für [...]