Wildkatzenhybride sind der neuste Trend in der Katzenwelt. Wem Main Coon, Abessiner und Burma zu langweilig geworden sind, setzt auf ein Quäntchen Wildkatzenblut: Bengalen und Savannah überzeugen mit einem langgestreckten Körperbau und einzigartigen Flecken, sie gelten als aufgeweckt und interessiert. Mittlerweile sind sogar Kreuzungen zwischen Karakalen und Hauskatzen in Planung.
So faszinierend derartige Neuschöpfungen sind, so viele Fragen werfen sie auf. Sind Hybridkreuzungen auch immer besonders gut für das Tier? Wie geht eine Verpaarung zwischen Haus- und Wildkatze von statten? Was passiert mit den Katzen der ersten Kreuzungsgenerationen, wenn sie nicht für die Haltung im Haus geeignet sein sollten? Wie stark ist die Wildkatze im Schmusetiger? Benötigen Wildkatzenhybride eine besondere Haltung oder sind sie wie von vielen Züchtern propagiert reine Wohnungstiere? Wie sieht die rechtliche Seite aus?
Wir haben aus aktuellem Anlass recherchiert – den neusten Pfotenhieb-Artikel „Wildkatzenhybride: Katzenrassen auf dem schmalen Grad zwischen Faszination und Artenschutz“ sowie weitere neue Artikel zum Thema Herbstkätzchen, gehörlose Katzen und Toxoplasmose gibt es ab sofort im Pfotenhieb-Portal unter www.pfotenhieb.de.
Übrigens: Aufgrund der Brisanz dieses Themas werden wir in den nächsten Wochen einige Spezialartikel zur artgerechten Haltung und Ernährung von Wildkatzenhybriden veröffentlichen.
Wir freuen uns auf Eure Meinung!
