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Archive for Dezember 2007

gmx2.jpg War gestern doch nicht der letzte Eintrag…

…denn gerade habe ich gesehen, dass meine Kollegen von GMX die „Plätzchenbacken mit Katze“-Kolumne auf die Weihnachts-Homepage genommen haben.

Jetzt gerade ist der Artikel unter http://portal.gmx.net/de/themen/weihnachten/index.html Aufmacher (der große Artikel mit dem Foto von Fleckli) – er wird aber wahrscheinlich heute Abend herunterfallen, dann findet ihr ihn hier: http://portal.gmx.net/de/themen/weihnachten/kolumne/5121602-Experiment-Plaetzchenteig-Backen-mit-Haustier,articleset=5046324,cc=000004950500051216021Ta0BE.html

So, das war es aber jetzt für dieses Jahr! 😀

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Bis Weihnachten sind es ein paar Tage, bis zum Jahreswechsel sogar noch etwas mehr als eine Woche – weil wir uns ja schon morgen in den Urlaub (juhuuuuu! 🙂) verabschieden, möchten wir Euch trotzdem schon jetzt „Frohe Weihnachten“ und einen „Guten Rutsch“ wünschen.

Lasst Euch an Weihnachten reich beschenken und verbringt einige wunderschöne Tage mit Eurer Familie und Euren Vierbeinern.

Für uns aus der Pfotenhieb-Redaktion war es vor allem ein spannendes Jahr. Silvester letzten Jahres gehörte es nicht zu unseren guten Vorsätzen, eine Katzenzeitschrift zu gründen – wir kannten uns damals sogar noch gar nicht! Ich persönlich hatte sogar ganz andere Pläne: So wollte ich mich mehr auf mein Studium konzentrieren, endlich meinen Abschluss machen und die Arbeit bis dahin etwas hintenanstellen. Na ja, das hatte sich spätestens im Juli mit der Planung des ersten Pfotenhieb-Magazins erledigt…

Was unsere Vorsätze für 2008 sind? Mhh, schwer zu sagen. Unser größter Wunsch wäre es natürlich, endlich einen Verlag für Pfotenhieb zu finden, die Zeitschrift ganz und gar professionell herausbringen zu können und eventuell sogar etwas davon leben zu können – selbst, wenn es nur eine Halbtagsstelle ist… Ziel ist es natürlich, Pfotenhieb weiterhin voran zu bringen und weiterhin viele tolle, engagierte und interessierte Leser zu gewinnen.

Ansonsten stände für mich persönlich noch ein kleiner Karrieresprung auf dem Plan: Eine interessante, gutbezahlte (klar, oder 😉 ) Festanstellung als Redakteurin bei einer netten, kleinen (Online-)Zeitschrift. Wenn jemand von Euch etwas hört – her damit! So viel ich weiß, sind einige unserer Pfotenhieb-Redakteure bald mit dem Studium fertig und spätestens Mitte bis Ende 2008 auch „auf der Suche“. Wer also engagierte Mitarbeiter für sein Unternehmen sucht… 😉 Nein, das wird jetzt erst einmal über die Feiertage hinten angestellt.

Wie sehen denn Eure Vorsätze so aus? Ach ja, bevor ich es vergesse: Von morgen an wird in den nächsten zwei Wochen wird leider auch niemand die Blogkommentare freischalten können. Wundert Euch also nicht, wenn Eure Meinung erst nach dem 6. Januar hier im Beitrag erscheint – sei denn, ihr schafft es, bis morgen mittag zu antworten… 😀

So, jetzt aber Schluss mit den guten Vorsätzen – Anfangen mit der Umsetzung.

Liebe Grüße und bis im nächsten Jahr!

Fotos: pixelio.de, Barney O‘ Fair und JPW.Peters

   

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Vielleicht erinnert ihr Euch an das Interview mit Regina Lessenthin im Pfotenhieb-Oktoberheft.

Frau Lessenthin ist Psychologin – „Menschen-Psychologin“. Ihre engsten Mitarbeiter sind mittlerweile elf Katzen, die bei jeder Therapiesitzung dabei sind. Wie so etwas funktioniert? Das könnt ihr in einem kleinen, interessanten Video auf Frau Lessenthins Homepage sehen: http://www.lessenthin.de/

Der Film wird übrigens erst am 23. Dezember offiziell auf DGF ausgestrahlt und ist nun vorab auf Frau Lessenthins Seite zu sehen.

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Weihnachten mit Katze

Lisa hat letztens ein tolles Weihnachtsgedicht von Klabund entdeckt, mit dem wir Euch vielleicht etwas Weihnachtsstimmung bringen können:

Weihnacht

Ich bin der Tischler Josef,
Meine Frau, die heißet Marie.
Wir finden kein‘ Arbeit und Herberg‘
Im kalten Winter allhie.

Habens der Herr Wirt vom goldnen Stern
Nicht ein Unterkunft für mein Weib?
Einen halbeten Kreuzer zahlert ich gern,
Zu betten den schwangren Leib. —

Ich hab kein Bett für Bettelleut;
Doch scherts euch nur in den Stall.
Gevatter Ochs und Base Kuh
Werden empfangen euch wohl. —

Wir danken dem Herrn Wirt für seine Gnad
Und für die warme Stub.
Der Himmel lohns euch und unser Kind,
Seis Madel oder Bub.

Marie, Marie, was schreist du so sehr? —
Ach Josef, es sein die Wehn.
Bald wirst du den elfenbeinernen Turm,
Das süßeste Wunder sehn. —

Der Josef Hebamme und Bader war
Und hob den lieben Sohn
Aus seiner Mutter dunklem Reich
Auf seinen strohernen Thron.

Da lag er im Stroh. Die Mutter so froh
Sagt Vater Unserm den Dank.
Und Ochs und Esel und Pferd und Hund
Standen fromm dabei.

Aber die Katze sprang auf die Streu
Und wärmte zur Nacht das Kind. —
Davon die Katzen noch heutigen Tags
Maria die liebsten Tiere sind.

Klabund (+1928)

Foto: pixelio.de, gabisch 

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Jingle bells, jingle bells…*dadadadadaaa* Weihnachten nähert sich mit großen Schritten – und bevor unser Vorweihnachts-Newsletter rausgeht, möchte ich Euch schon einmal vorwarnen, dass sich Pfotenhieb am 22. Dezember in den Urlaub verabschiedet. Blog lesen soll sich ja schließlich lohnen… 😉

Während unseres Urlaubs, also vom 22. Dezember 2007 bis zum 6. Januar 2008, werden wir leider weder per E-Mail noch per Telefon erreichbar sein. Die Pfotenhieb-Homepage, das Forum und der Blog bleiben natürlich weiterhin online! Leider werden wir aber die Blogkommentare mangels fehlendem Internetanschluss in diesen Tagen auch nicht frei schalten können – wundert Euch also nicht.

Natürlich sind wir bis Freitag noch erreichbar, es wird weiterhin Blogeinträge geben, die Kommentare werden ebenfalls gepflegt – also alles im grünen Bereich! 🙂

Foto: Verena N., Pixelio.de

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…ist dieses Jahr mal keine weitere Katze! 😀 Hört sich vielleicht hartherzig an – aber zwei Katzen sind für unsere Wohnung mehr als genug! 😀 Sowohl Fleckli als auch Sakura waren übrigens mehr oder weniger geplante „Weihnachtsgeschenke“.

FleckliFenster

Beide saßen aber nicht unterm Weihnachtsbaum: Nach langem Betteln und Flehen hatte mir mein Freund Weihnachten 2005 einen „Katzen-Gutschein“ geschenkt, zusammen mit einer kleinen Stoffkatze („Streifli“). Übrigens eine tolle Geschenkidee für alle Mamas und Papas, Freunde und Freundinnen, die gerne eine Katze verschenken würden, dem Tier den Weihnachtstrubel aber ungern antun möchten… Am 5. Januar war es dann soweit: Wir holten Fleckli aus dem Tierheim München. Für das damals noch etwas kleinere Fellbündel war es trotzdem zuviel – auch, wenn der Weihnachtstrubel fehlte… Seltsam, seltsam: Immos Herz (Anmerkung: Immo ist mein Freund 😉 )hat sie erobert, als sie völlig eingeschüchtert unter der Heizung saß. Das ist wohl der Beschützer-Instinkt… 😉

26. Dezember 2006 im Zillertal: Es sind gute sechs Grad minus, vereinzelt liegt noch Schnee. Nach dem Abendessen bringt Immo noch schnell den Müllbeutel raus – und kommt völlig aufgeregt wieder ins Haus. „Du, da sitzt eine Katze unter unserem Auto –die wollte gerade mit ins Haus kommen!“

Selbstverständlich, dass Immos Schwester Shirin und ich schnell nach draußen eilen. Katze? Woooo? Tatsächlich: Unterm Auto sitzt eine kleine, getigerte Katze. Ziemlich abgemagert sieht sie aus, weiß auch nicht ganz, was sie von uns halten soll. Sie macht zwar einen Schmusebuckel, traut sich aber nicht wirklich an uns heran. Was sind das für Menschen? Zwischendurch wird herzlich miaut. Hunger hat die Kleine… Zum Glück haben wir Katzenfutter da, schließlich ist Fleckli mitgekommen. Die hingestellte Katzenmilch (ja, so etwas habe ich damals noch verfüttert…) schleckt sie in Sekundenschnelle auf. Mehr – wo gibt es mehr?

dsc00962.jpgWas tun? Die Katze ist verletzt, hat Hunger, draußen sind es gute sechs Grad Minus – also ab mit der nach Kuhstall riechenden Kleinen in die Wohnung. Weil Reise-Katze Fleckli auch dabei ist und wir noch nicht wissen, wie gesund die kleine Katze (damals haben wir sie noch für einen Kater gehalten 😉 ) ist, muss sie erst einmal im Flur bleiben. Eigentlich aber auch gar nicht so schlecht – die guten 25 Grad im Schlafzimmer wären ihr sicherlich zu warm gewesen… Dort verbringt sie die Nacht eingekuschelt in einem kleinen Karton, frisst wie ein Scheunendrescher, setzt erst einmal einen sehr weichen Haufen ins Bad (Katzenklo kannte sie noch nicht…) und folgt mir bei einem obligatorischen nächtlichen Badbesuch unauffällig ins Schlafzimmer. Mhh, schön warm! Gut, Fleckli ist nicht begeistert – das legt sich aber schnell: Am nächsten Abend liegen die beiden kuschelnd im warmen Bett. Ein kurzer Anruf bei unserer Tierärztin in München („Uns ist eine Katze zugelaufen, humpelt und ist sehr dürr, sieht dabei eigentlich relativ gesund aus – worauf kann ich noch achten, damit sie Fleckli nicht ansteckt?), schon darf Sakura ab jetzt immer mit Fleckli kuscheln.

Ein Besitzer findet sich in dem kleinen Dorf leider nicht. Na ja, die erklären uns sogar für verrückt: „Katze? Was frogn se – nehm se se mit – hier gibt’s sowieso zu viel!“ So kam Sakura zu ihrem neuen Zuhause… 😉

So, das war die Geschichte unserer Katzen. Und bitte–bitte–bitte – keine Katze mehr unterm Weihnachtsbaum dieses Jahr! Auf jeden Fall nicht, bevor wir im Lotto gewonnen und genug Platz in unserer Lottomillionen-Traumvilla haben… 😉

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In den letzten Tagen hatten uns einige Leser über einen in der aktuellen Pfotenhieb-Ausgabe auftretenden Fehler auf Seite 5 berichtet. Vielen Dank für die Hinweise!

Der Fehler scheint hauptsächlich bei alten Acrobat-Versionen aufzutauchen – sicherheitshalber haben wir nun aber das aktuelle Pfotenhieb-Heft als weiter abwärtskompatibles PDF-Dokument gespeichert. Das Heft auf der Homepage wurde nun ausgetauscht – sollte der Fehler bei Euch aufgetaucht sein einfach noch einmal das Dokument herunterladen! 🙂

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