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Archive for Januar 2008

Wir werden bestochen! Das war die Catnip-Mafia vom Katzenkaufladen… Ganz fies sind die! Das ist… Na ja… Auf jeden Fall … passt das schon… Mhhhh…

So, oder ähnlich denken unsere Katzen gerade. Heute kam nämlich ein Paket von Kleinen-Katzenkaufladen an – randvoll mit süßen Kuscheltieren, die wiederum randvoll mit einer besonderen Katzenminze-Baldrian-Mischung gefüllt sind. Schon das Paket roch so gut, dass die Katzendamen gleich ihre guten Manieren vergaßen: Sakura kletterte auf den Tisch, um das Paket mit den Zähnen zu öffnen. Fleckli legte sich in den Karton – frei nach dem Motto: „Jaaaa, ich liebe euch ja alle!!!“ 😉 Ein Tierchen aussuchen? Nee, das hat nicht funktioniert. Darum mussten die beiden ihre Stinketierchen (die meiner Meinung nach gar nicht so schlecht riechen) zugeteilt bekommen. Danach ging die Kuschelei los – mittlerweile sind sowohl Entenküken Ki-Ki als auch Bernd Blindschleich total vollgesabbert. Anders kann man es nicht mehr ausdrücken… 😉 Bin mal gespannt, ob die anderen „Redaktionskatzen“ auch so ausflippen!

Original-Fotos gibt es gerade leider nicht, da die Kamera im Auto liegt und das Auto mit meinem Freund irgendwo in München parkt/fährt/steht. Darum oben nur ein Bild der Suchtmittel.

Der Wirkstoff, der Katzenminze und Baldrian für Katzen so unwiderstehlich macht, heißt übrigens Actinidin. Auf Vögel besitzt er eine abschreckende Wirkung – seltsam, oder?

Für die Gärtner unter Euch: Nicky hat hier einen kleinen Artikel zum Anpflanzen von Katzenminze geschrieben. Mehr Infos gibt es auch bei Wikipedia und auf der Kräuterfarm.

Fotos: Kleiner-Katzenkaufladen.de und Wikipedia 

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Ein neuer Trend im Web: Katzen-Baby-Sprache.

Hört sich interessant an, oder? Wer mehr wissen will: Artikel bei GMX …und hier gehts zur Originalseite: http://icanhascheezburger.com/

Teilweise recht süß, teilweise recht lustig, teilweise recht kitschig. Und ich frage mich: Warum hat diesen Katzen keiner Grammatik beigebracht? So schwer isses doch auch nicht… 😉

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Heute mal kein Bericht über Katzen – auf jeden Fall nicht direkt. Für die von Euch, die sich über einen eigenen Garten freuen dürfen, aber vielleicht doch interessant?

Von März bis November sind bei uns die Stachelritter los: Dann raschelt es abends im Gebüsch, eine spitze Nase und ein dicker Hintern wackeln über den Rasen und gehen auf unserer Terrasse auf Futtersuche.

IgelDas ist seit gut anderthalb Jahren so. Damals hatten wir einen kleinen Igel, der noch im November munter durch die Gärten streunte, mit etwas Katzenfutter angefüttert (siehe Foto links)- nach ein paar Wochen Vollpension verabschiedete sich der kleine Stachelfritze auch in den Winterschlaf und besucht uns seitdem regelmäßig – oft auch mit sämtlichen Freunden und Bekannten. Die Katzen wissen mittlerweile ganz genau, dass diese seltsamen stacheligen Kugeln an das bereitgestellte Katzenfutter dürfen und halten sich dezent im Hintergrund. Warum wohl… 😉

Gestern nacht bekamen wir wieder Besuch. Sakura ist ja ein richtiger Wachhund (bzw. wohl eher eine Wach-Katze) und weiß auch trotz geschlossenen Fenstern und Jalousinen ganz genau, was auf „ihrer“ Terrasse los ist. Als sie eine gute halbe Stunde ganz gebannt vor der Terrassentür stand, haben wir einfach einmal nachgeschaut – und sind auf einen der stacheligen Besucher gestoßen. Scheint sogar der Igel vom Herbst 2006 zu sein. Jetzt, im Januar? Eigentlich viel zu früh, normalerweise schlummern die kleine Gesellen bis zum März oder April. Interessanterweise habe ich heute das hier im Internet gefunden: Artikel „Igel und Frösche beenden Winterschlaf frühzeitig“. Scheint also nicht außergewöhnlich zu sein – Klimawandel läst grüßen?!?! Dennoch wage ich nicht daran zu denken, was mit den bedrohnten Igeln bei einem Kälteeinbruch passieren würde.

Der kleine Fritze gestern hat das bereitgestellte Katzenfutter auf jeden Fall mit Heißhunger verdrückt. Hoffen wir, dass er sich noch einmal verkriecht und eine Mütze Schlaf nimmt – zur Sicherheit habe ich aber an Pro Igel e.V. geschrieben, vielleicht wissen die mehr und können mir einige Tipps geben…

Links oben übrigens ein Foto vom Herbst 2006. Gestern habe ich keine Fotos mehr gemacht…

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Getreten!

Pfote Sri LankaOhje – hab ich vorhin ganz laut gerufen, als ich Sri Lanka getreten habe. Und dann auch versucht, mich sofort bei meiner alten Dame zu entschuldigen. Hat sie wohl auch angenommen, denn sie kam nach kurzer Zeit gleich wieder zu mir. Ist also nicht wirklich nachtragend. *freu*

Nun, was war passiert? Nein, ich bin kein Tierquäler.

Ich war im Dunkeln auf dem Balkon, im Wohnzimmer brannte kein Licht, die Tür war angelehnt. Als ich dann zurück in die Wohnung ging war es sodann auch gleich geschehen. Dadurch, daß kein Licht an war, konnte ich Srikki, die direkt neben der angelehnten Tür saß, nicht sehen. Und schwupp war’s passiert: ich bin ihr(*) mit meinen guten 80 Kilo auf eine Vorderpfote gestiegen. Und habe sie richtig durch den Schuh gespürt, ihre Pfote. Die sie natürlich unter lautem Protest und Geschrei weggezogen hat und dann einen gewaltigen Satz zur Seite gemacht hat. Und trotz gutem Zureden erstmal keinen wirklichen Kontakt zu mir wollte. Was sich aber zum Glück dann schnell gelegt hat.

Sri LankaIch finde es erstaunlich, daß weiter nichts passiert, denn in den 16 Jahren unseres WG-Lebens war es natürlich nicht das erste mal.
Wenn mir jemand mit 2.350 kg auf meine Hand steigen würde, die wäre wohl im A****, Aimer!
Wie so eine Katzenpfote das unkaputt wegsteckt, ist mir immer wieder ein Rätsel. Aber ich bin froh und dankbar, daß es so ist.
Und nun werde ich mich mal etwas auf Versöhnungstour begeben – schaden kann das nicht!  🙂

(*) = Srikki wiegt so um die 3 Kilo (war nie schwerer, ist gesund, Hauskatze)

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Einige von Euch haben ja schon die Pfotenhieb-Telefonnummer in unseren Mediadaten oder meiner Mail-Signatur entdeckt. Leider bekomme ich darum jetzt auch öfter Mails a lá „Hey, ich versuche, Euch seit zwei Wochen anzurufen – warum geht ihr nie ans Telefon?“

Darum hier eine kleine Erklärung: Damit Pfotenhieb weiterhin unabhängig bleiben kann, wir unsere Werbepartner aussuchen und schreiben können, was wir wollen, gehen wir, die Redaktion, ja noch „normalen“ Jobs nach. Das heißt: Am Tage wird gearbeitet, am Abend und am Wochenende ist Zeit für Redaktionskonferenzen, Interviews, Artikel, Korrekturen und manchmal auch für Freunde, Familie und unsere eigenen Katzen. Aus diesem Grund sind wir telefonisch leider selten vor 18 Uhr und nach 20 Uhr telefonisch zu erreichen. Es gibt halt viel zu tun… Da unser Pfotenhieb-Telefon bei Lena in München steht und die Redaktion über ganz Deutschland verteilt ist (gute Leute sind schwer zu finden 😉 ) ist es auch sehr schwer, einen „Telefondienst“ einzurichten.

Darum: Falls ihr uns erreichen wollte, schreibt am besten eine E-Mail an info@pfotenhieb.de. Da erreicht ihr uns eigentlich fast immer und wir können gegebenenfalls einen Telefontermin vereinbaren. Ansonsten freut sich unser Anrufbeantworter auch immer über eine nette Nachricht! 🙂

Foto: BirgitH, pixelio.de

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Unsere Linkliste ist um einige Empfehlungen reicher: http://www.pfotenhieb.de/web/guest/links

…immer noch Empfehlungen der Redaktion und keine Werbeanzeigen… 😉

Allerdings müssen wir da immer noch eine gewisse Ordnung reinbringen. Coming soon! 😀

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Schon einmal eine so musikalische Katze gesehen? 🙂

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