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Archive for Januar 2008

Unsere Linkliste ist um einige Empfehlungen reicher: http://www.pfotenhieb.de/web/guest/links

…immer noch Empfehlungen der Redaktion und keine Werbeanzeigen… 😉

Allerdings müssen wir da immer noch eine gewisse Ordnung reinbringen. Coming soon! 😀

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Schon einmal eine so musikalische Katze gesehen? 🙂

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Ihr kennt sicherlich diese tollen Denksport-Spielzeuge für Hunde. Denkvermögen, Geschicklichkeit und Intelligenz sollen gefördert werden – meist steht auf der Packung was von „Spielzeug für Hunde. Auch für Papageien und Ratten“ geeignet. Hallo? Ich als Katzenliebhaberin fühle mich jetzt mal diskriminiert – stellvertretend für meine Katzen.

Intelligend sind die nämlich auch. Strategisches Denken, Geschicklichkeit und ein excellentes räumliches Vorstellungsvermögen beweisen sie bei jeder Mäuse- und Vogeljagd – und wer Menschen so geschickt um den Finger wickeln kann, dem kann man doch auch ein bestimmtes Maß an Intelligenz zubilligen, oder?

Leider gab es bisher für uns Katzenhalter nur wenig ausgewiesenes Intelligenzspielzeug. Die Denksport-Spiele für Hunde sind meistens zu groß, zu klobig – also muss der Katzenfreund auf seine kreative Ader bauen und sich selbst tolle Spielzeuge ausdenken. Ich muss zugeben, dass das bei mir meistens ziemlich schiefgegangen ist. Leider bin ich absolut nicht handwerklich begabt (allen, die mit Säge, Messer, Schere und vielleicht noch Kleister umgehen können, sei hiermit mein Neid ausgedrückt!), die von mir gebastelten Spielzeuge wurden entweder als zu groß abgestempelt, links liegengelassen oder innerhalb von Sekunden zerpflückt. Klasse. Zu Weihnachten haben Fleckli und Sakura einen tollen Snackball bekommen – extra für Katzen. Den finden sie auch ganz toll. Das aber nur, so lange Lena den Ball mit netten Leckerchen befüllt und diese dann auf den Boden schüttelt. Den Ball selber bewegen? Neeee, das ist doch anstrengend. Gut, man muss dazu sagen, dass beide Miezen sehr zierlich gebaut sind und ihnen der Ball bis zum Hals reicht. Seltsam, die Katze auf der Verpackung konnte ihn locker hin- und herkicken – der Durchmesser entsprach ungefähr der Hälfte ihrer Beinlänge… Also gut, ab in den Schrank damit und weitergesucht.

…und gefunden! Bei meiner monatlichen Futterbestellung habe ich unter anderem dieses Spielzeug entdeckt: Das Intelligenzspielzeug „Kitty Brain Train 2 in 1“. Eine ovale Scheibe aus Speerholz, sieht eher aus wie eines dieser hochwertigen Kinderspielzeuge. Zwei Seiten, eine mit zwei Kreisen und zwei Bällen, eine mit neun Vertiefungen und genau passenden Holzbällen bzw. zwei „Rasselbällen“ aus Plastik.

Gestartet haben mir mit dem „Round about Game“, also mit der Seite mir den zwei Rillen und kleinen Bällchen. Sofort ging es ab: Sakura wollte unbedingt diese Bällchen haben! Pech gehabt, sie sind fest im Spiel integriert – und bevor meine kleinen Mäuse einen steifen Nacken vom Kreisenlassen des Kopfes (ist doch auch fies, wenn Frauchen die Bälle so schnell anstupst, dass man sie gar nicht mehr fangen kann!) bekommen, wechseln wir zur zweiten Spielzeuge – dem Verstecktspiel.

Laut Packungsbeilage soll man ohne Zusehen der Katze Leckerlies unter den Holzkugeln verstecken. Uninteressant. Also Holzkugeln herausgenommen und nur ein paar Brösel Trockenfutter in den ovalen Einbuchtungen versteckt. Das ist der Hit! Die Löcher sind zu klein, als dass katze einfach draus fressen kann – also müssen die Damen sich wirklich die Mühe machen und jedes einzelne TroFu-Körnchen herauspföteln. Da muss man richtig was tun für sein Futter – und es macht den Katzen wirklich Spaß! 🙂

Gut, uneingeschränkt empfehlen kann ich dieses Spielzeug nicht. Fleckli zum Beispiel verliert nach etwa fünf Minuten die Lust zu spielen – Sakura aber wird immer aufgeregter und hibbeliger, bis die endlich alle Leckerlies gefunden hat und sicher ist, dass sie nicht doch irgendwo doch ein Bröckchen vergessen hat. Auch beliebt: Warten, bis Fleckli ihre Leckerlis rausgepfötelt hat und dann klauen… 😉

Ach ja: Bestelllink gibt es hier nicht – über Google findet ihr aber verschiedene Anbieter! 🙂

Foto „spielende Katze“: Nicole Kanning (www.nicky4u.de), Fotos „Kitty Brain Train“: Produktfotos

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Jim Knopf und Co.
Durch Zufall bin ich kürzlich auf der Webseite www.luna-cat.de gelandet.
Und habe mich etwas umgelesen.
So auch die Geschichte von Jim Knopf:
Jim ist gerade mal 5 Monate jung und hat ein Handicap, er ist blind, seine Augen sind ausgelaufen, die Augenhöhlen leer. Den Namen bekam er weil er seine Umgebung anhand von Düften „sieht“. Er läuft permanent schnüffelnd durch die Gegend. Hört sich an wie eine Mini-Dampflokomotive.

JimJimDabei ging mir immer natürlich der Gedanke nicht aus dem Kopf, wie wichtig es ist, daß auch kranke Katzen aus dem Tierheim ihren Dosi finden. Kann nicht gerade ein solches gehandicaptes Kätzchen der beste Freund für ganz viele Jahre sein, werden?
Und wenn ich solche Zeilen lese: “ Ich habe ihn von einer sehr lieben Tierärztin übernommen. Jimmy wurde bei ihr zum „erlösen“ in der Praxis abgegeben 😦 “ dann frage ich mich: geben wir blinde Menschen irgendwann auch in ener Praxis ab, um sie „zu erlösen“? Haben wir Menschen nicht schon längst übersehen, daß wir nicht die tollsten Erdenbewohner sind? Einfach mal drüber nachdenken, schaden kann das nicht.

[screenshot der website und Fotos ebenfalls von luna-cat.de]

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Nein, ich heule eigentlich nicht. Zumindest nicht bei traurigen Filmen oder ebensolchen Büchern. Jetzt bin ich aber noch ganz gerührt…

Heute kam das Buch „Svennie Glückspilz“ von Dagmar Hollenstein an. Ihr erinnert Euch an Dagmars Lesergeschichte? Eine ausführliche Rezension des Buches gibt es in der Pfotenhieb-April-Ausgabe (das Februar-Heft ist ja schon im Layout), bis dahin möchte ich Euch auch nicht zu viel verraten. Eigentlich… 😉

Nur soweit: Dagmar hat wirklich ein wunderschönes Buch geschrieben. Geschichten aus der Sicht einer Katze sind zwar nicht Jedermanns Sache – Dagmar hat es so aber geschafft, Svennies Geschichte ohne großes Wehklagen (abgesehen von Svennies 😉 ) zu schreiben. Oder drücken wir es anders aus: Svennie ist ein besonderer kleiner Bursche, der seine eigene Geschichte locker, mit Sprachwitz und nicht ohne Selbstironie erzählt. Kurz und gut: Ein wirklich tolles Buch!

Aber vorsicht: Tränen garantiert. Besonders das Ende ist wirklich wunderschön…

Ich glaube, meine Katzen verdienen sich gerade eine extra Knuddel-Portion…

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