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Archive for Februar 2008

Nathalie Gahl hat uns eine wunderschöne Geschichte über ihren Kater Kasper geschickt. Aber lest selber!

„Früher dachte ich immer, dass es kein Schicksal gibt. Aber diese Geschichte zeigt, dass es gleich zweimal zuschlagen kann.

kasper.jpgMeine Kindheit verbrachte ich neben einem Bauernhof. Fast jeden Tag habe ich dort mit meiner Freundin in den Scheunen und Wiesen gespielt. Katzen gab es dort jede Menge, man sah sie nur nie. Doch wenn man mal wieder barfuss – wie Kinder das im Sommer so machen- durch den Hof ging, stand man oft in einer Hinterlassenschaft! Mäusereste…
Kein Wunder das meine Meinung über Katzen nicht gerade positiv war. Deshalb entschieden mein Bruder und ich uns damals für einen Hund als die Haustierfrage aufkam. Lucy nannten wir sie, eine charmante aber total gefräßige Dackeldame die genau weiß, wie sie ihren Kopf durch die Wand kriegt. Als ich dann zu Hause auszog, hatte ich von Haustieren erst mal genug.

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Journalisten gibt es viele: Sportjournalisten, Wissenschaftsjournalisten, Wirtschaftsjournalisten… Doch von einem „Tierjournalisten“ hat man noch nie gehört. Das wird sich nun ändern, denn das Redaktionsbüro „Tierisch gute Texte“ hat sich auf Texte und Pressearbeit rund ums Tier spezialisiert.

unbenannt.jpgZiel ist es, Fachwissen rund ums Tier professionell und verständlich zu vermitteln – mit Sachverstand aber ohne überflüssige Fachbegriffe. Ohne diese Idee wäre Pfotenhieb übrigens nie entstanden: Wissenschaft und grundlegend neue, vielleicht auch kritische Erkenntnisse sollten nicht für nur Fachleute, Doktoren und Professoren zugänglich sein – sondern für ganz normale Menschen mit Freude am Lesen und Lernen. Mehr Infos gibt es hier: www.tierisch-gute-texte.de

Die Gründung des Redaktionsbüros betrifft übrigens auch Pfotenhieb: Durch den Schritt in die Vollzeit-Selbstständigkeit ab dem 1. März ist unsere Redaktion in Garching bei München nun öfter zu erreichen – und nicht mehr nur ab 18 Uhr… Feste Telefonzeiten gibt es durch viele Auswärtstermine allerdings noch nicht, einfach anrufen und im Zweifelsfall auf den Anrufbeantworter sprechen!

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Ein Tipp für alle aus München und Umgebung:

Am 8. März findet von 11 bis 16 Uhr in Geltendorf auf dem Gelände der K-und-K-Katzenpension in der Feuerhausstrasse 15 ein Katzen-Frühlingsmarkt statt. Hier gibt es unter anderem so wunderschöne Sachen wie dieses Katzenbett:

katzenbett-orchidee-3_02-08.jpg

Wunderschön, oder? Die Katzenpsychologin Katja Rüssel hat es eigens für den guten Zweck (die Einnahmen kommen herrenlosen Katzen zugute) hergestellt, es besteht aus einem Kissen (Wollfilz), einem Rand (Russische Wolle und Wensleydalelocken) und wunderschöner Orchideenranke (Neuseelandwolle und pflanzengefärbte Wolle).

…ich werde auf jeden Fall auch dort sein, vielleicht trifft man ja den ein oder anderen Pfotenhieb-Leser? Mehr Infos gibt es im Flyer: flyer-fruhlingsmarkt_2008.pdf

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MohnblumenStubentiger sind Wesen, die nicht viel mit uns Menschen gemein haben. Vielleicht faszinieren sie uns auch deshalb jeden Tag aufs Neue. Aber nicht nur Ihr unergründlicher Charakter unterscheidet uns, auch nimmt die Spezies Katze ihre Umwelt ganz anders wahr, als wir Menschen. So sehen Katzen z. B. siebenmal schärfer als der Mensch. Da sie ein nachtaktive Tiere sind, ist es wichtig, dass sie sich in einer grau getönten Umgebung zurechtfinden. So können Katzen viele Grauschattierungen unterscheiden, die für Menschen gleich aussehen. Die Farbe Rot können sie allerdings nicht so wie wir als Rot erkennen. Dazu fehlen den Samtpfoten die entsprechenden Farbrezeptoren im Auge.

Ebenfalls schmecken sie anders als ihre Dosenöffner. Sie können zwischen salzig, bitter und sauer unterscheiden, aber süße Nahrungsmittel können Katzen nicht schmecken. Entgeht ihnen dadurch etwas?

Wenn ihr könntet, wie würdet ihr eurer Katze den Anblick eines Mohnblumenfeldes in der Sommersonne erklären? Wie beschreibt man jemanden die Farbe Rot, der sie nicht sehen kann? Wie erklärt man den wunderbar cremig süßen Geschmack einer Mouse au Chocolat den eigenen Stubentigern?

Es lohnt sich mal darüber nachzudenken, allerdings werden sie es wohl nie erfahren. Vielleicht ist es auch besser so, so haben wir die Mouse für uns allein… und das Hüftgold auch!

Foto 1: pixelio – Angelika Lutz

Foto 2: pixelio – wrw

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Das Katzengehirn

Pfotenhieb-Leser Volker hat heute im Pfotenhieb-Forum eine tolle Grafik gepostet:

Genial, oder? 🙂

Alle, die im Forum angemeldet sind, finden den Thread hier.

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Wir Menschen kennen das: Da hört man ein bestimmtes Lied, riecht ein bestimmtes Parfum – und schon fühlt man sich in längst vergangene Ereignisse zurückversetzt.

Dass Katzen ebenfalls so empfinden könnten war mir neu – bis jetzt… Ihr wisst vielleicht, dass Sakura uns damals zugelaufen ist – wir vermuten, dass sie von irgendeinem Bauernhof stammt. Darum hat es mich auch nicht gewundert, als die kleine Maus wahnsinnig interessiert an meinen Reitstiefeletten gerochen hat, als ich Ende letzter Woche nach Hause kam. Klar, Pferdegeruch kennt sie wohl nicht, den von Mist ebenfalls nicht – schließlich bin ich ja seit sechs Jahren nicht mehr geritten.

Der Stallgeruch muss aber irgendwas in Sakura ausgelöst haben. Plötzlich hörte sie auf zu schnuppern, kuschelte sich in meine Jeans (die ebenfalls nach Stall roch) und starrte völlig apathisch geradeaus. Auf Ansprache reagierte sie nicht, auf Streicheln auch nicht… Seltsam, oder?

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Sagt man nicht, dass Katzen eigentlich unabhängig  und stolz seien? Sie würden sich dem Menschen nicht so anschließen wie zum Beispiel ein Hund? Also ich weiß ja nicht… Gerade habe ich in einem Katzenforum etwas zum Thema „Anhängliche Katze“ gelesen und musste mir wieder vor Augen führen, dass Fleckli und Sakura wirklich seeehr anhänglich sind. Erlebt man das tagein tagaus fällt es einem irgendwann nicht mehr auf… 😉

Das fängt schon in der Nacht an… (mehr …)

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