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Archive for August 2008

Erst vor kurzem testete die Stiftung Warentest 28 Feucht- und 11 Trockenfutter und bewertete deren Nährstoffgehalt.

Wer noch nichts von den Ergebnissen gehört hat, findet auf der Seite der Stiftung weitere Informationen. Auch der Bayerische Rundfunk berichtete. Wir in der Redaktion haben uns nun natürlich auch einige Gedanken zum Test gemacht… Wir sind sehr froh, dass einmal ein unabhängiges Institut mit weiterreichenden Testmöglichkeiten, als wir sie haben, handelsübliches Futter unter die Lupe genommen hat! Leider fanden wir aber auch einige Kritikpunkte…

So wurde aber bei den Untersuchungen der Stiftung Warentest nur der jeweiligen Nährstoffgehalt bestimmt und kaum kritisch auf die eigentliche Zusammensetzung eingegangen. Der Nährstoffgehalt an sich sagt nichts über die Vollwertigkeit des Futter als – man kann selbst ein Stück Tofu mit genügend Nährstoffen versetzen, so dass es für die Katze ideal scheint…

Gerade Trockenfutter enthält zudem vorwiegend Getreide, das für den Fleischfresser Katze kaum verdaulich ist und auch viel zu viele Kohlenhydrate enthält. Aus diesem Grund ist auch die vegetarische Ernährung nicht ideal für Stubentiger. Auch die Stiftung Warentest weist zwar im kürzlich erschienenen Test hierauf hin – allerdings mit der Begründung der Nährstoffbilanz… (mehr …)

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Huh, das Internet ist ein schnelllebiges Medium. Und ein aktuelles… Denn gerade hat mich schon der erste Leserbrief zum Blogeintrag „Tiertötungen durch PETA?“ von gestern Abend erreicht. In Absprache mit der Autorin möchte ich ihn hier veröffentlichen.

„Hallo Frau Hüsemann, habe gerade ins Blog geschaut…
Natürlich haben Sie insofern recht, als diese Organisation CCF mit Vorsicht zu genießen ist!
US-Amerikaner sind oft sehr radikal (da gibt es dann seltsamerweise keine „political correctness“), und deren Ansichten tropfen ja geradezu aus jedem Satz. Abgesehen davon, daß die deutsche Übersetzung grottenschlecht ist. (mehr …)

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Bei Pfotenhieb wird sich im nächsten Jahr leider einiges ändern… Darum haben wir Anfang der Woche eine Umfrage erstellt, um herauszufinden, was ihr als Leser wollt.

Bisher haben schon 261 Pfotenhieb-Leser bei unserer Umfrage mitgemacht – vielen Dank! Wir drücken Euch allen die Daumen, dass ihr einen der tollen Preise gewinnt. Bis zur Auslosung dauert es aber noch etwas, erst einmal möchten wir noch ein paar Frage- bzw. Antwort-Bögen sammeln.

Die bisherigen Antworten waren für uns sehr erhellend und teilweise auch überraschend. So war uns nicht bewusst, dass so viele Leser befürchten, dass Pfotenhieb seine unabhängige Ausrichtung verliert, sobald es „kommerziell“ wird. Da müsst ihr aber keine Angst haben, schon jetzt müssen wir ja unsere Unkosten (und selbst ein Online-Magazin kostet Geld… Denkt nur an Domainmiete, Porto, Telefonkosten, Fachliteratur…) durch Werbeanzeigen decken. Eben weil wir unsere Qualität behalten und noch steigern wollen, müssen wir nun einen anderen Weg suchen. Leider kann man in seiner Freizeit mit drei Stunden pro Woche keine vernünftige Zeitschrift erstellen, quetscht man Pfotenhieb irgendwie zwischen Feierabend und Abendessen, kommt da nämlich leider nichts Vernünftiges raus… 😉 (mehr …)

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Einige von Euch finden es ja nicht gut, dass Pfotenhieb Werbeanzeigen im Heft verkauft. Dennoch: Wir lassen uns von unseren Werbepartnern nicht vorschreiben, was wir wie schreiben – die Trennung zwischen redaktionellen Beiträgen und Werbung sollte für ein journalistisches Medium selbstverständlich sein – und wird auch vom Deutschen Presserat vorgeschrieben.

Es ist auch verständlich, wenn Werbepartner darauf achten, dass das Medium in etwa ihre Zielgruppe bedient oder im Heft, in den sie werben, auch ein Artikel zum Thema ihrer Werbeanzeige erscheint. So zum Beispiel bei der Werbung des Online-Shops Pfotenshop im Leckerlitest im aktuellen Heft. Da ging es aber nur um die Frage, ob wir ein bestimmtes Produkt testen – nicht, wie wir es bewerten. So halten wir es bei allen unseren Anzeigenpartnern, ohne die Pfotenhieb ja gar nicht bestehen würde: Themen- und Artikelbezogene Werbung ja, aber keine Werbung im Beitrag. Keine Schleichwerbung. Werbung muss klar von redaktionellen Inhalten zu trennen sein, sonst wird das journalistische Medium nicht nur unglaubwürdig, sondern macht sich auch strafbar. (mehr …)

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Da es in einem Buch, das ich gerade schreibe, (erscheint 2010 – Thema und Verlag werden natürlich noch nicht verrate. Nur soviel: Es geht um Katzen 😉 ) auch ein kleines Kapitel über Wildkatzen geben wird, habe ich mir gestern ein Buch über Wildkatzen besorgt.

…und irgendwie sieht das Ganze wie ein Bildband von Sakura aus… Schon sehr seltsam. Darum habe ich interessenhalber mal recherchiert, ob es Kreuzungen zwischen Wild- und Hauskatze gibt. Ich weiß, totale Spinnerei – interessiert hat es mich aber dennoch… 😉

Im Netz habe ich sehr viele Infos gefunden, unter anderem auf http://www.luxnatur.lu/regulus/r19940204.htm (einer Seite aus Luxemburg), http://www.wildhueter-st-hubertus.de/html/wildkatze.html, http://interweb1.hmulv.hessen.de/imperia/md/content/internet/pdfs/naturschutzundforsten/fortsetzungnatura2000/felis_silvestris_steckbrief_2003.pdf und vielen anderen Seiten. Google macht es möglich…

Die europäische Wildkatze selbst ist ja nicht mit unserer Hauskatze verwandt, es scheint aber Kreuzungen zwischen Wild- und Hauskatze zugeben – so genannte „Blendlinge“: (mehr …)

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Im aktuellen Heft haben wir PETA (People for ethnic treatment of animals) im China-Artikel zitiert – gerade bekam ich eine E-Mail mit erschreckenden Infos über die Organisation: PETA soll über 14.400 Tiere ermordet haben. Oder stimmt das alles gar nicht?

Das behauptet zumindest die Seite http://www.petakillsanimals.com/petaKillsAnimals.cfm – die deutsche Übersetzung gibt es unter http://petatotettiere.de. Laut der Seite hat PETA „zwischen Juli 1998 und Ende 2005 hat PETA über 14.400 Hunde, Katzen und andere „Begleittiere“ ermordet – in ihrem Haupquartier in Norfolk, Virginia. Das sind mehr als fünf wehrlose Tiere pro Tag. Ohne die Katzen und Hunde, die PETA kastriert und sterilisiert hat, mitzuzählen hat die Gruppierung 2005 alleine über 90 Prozent der Tiere, die sie angenommen hat, umgebracht.“

Erschreckend. Aber sind es auch Fakten? Da die Verhandlung, die auf der Homepage in Kurzform dargestellt wird, von Januar 2007 ist frage ich mich, wieso man davon noch nie etwas gehört hat.

Ein Blick ins Impressum und auf die „Unter uns“-Seite http://petatotettiere.de/about.cfm gibt Auskunft über die Urheber: „„PETA Kills Animals“ ist ein Projekt des Center for Consumer Freedom (Zentrums für Konsumentenfreiheit), einer gemeinnützigen Organisation, die sich dafür einsetzt, dass amerikanische Konsumenten auch weiter eine breite Auswahl an Produkten geniessen können. Abgesehen von bösartigen Tierrechts-Aktivisten stellen wir uns auch der „Food Police“, Umweltschutz-Panikmachern, Neo-Prohibitionisten, wichtigtuenden Bürokraten, und anderen selbsternannten Heiligen, die glauben zu wissen, was gut für uns ist“ – so stellt sich die Organisation, die die erschreckenden Nachrichten über PETA verbreitet, auf der eigenen Homepage vor. Ein Impressum gibt es nicht. Dafür kann man aber über die Homepage gleich spenden – natürlich nicht für PETA, sondern für „Peta Kills Animals“. Natürlich.

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Für Pfotenhieb wird sich in der nächsten Zeit einiges ändern… Wir berichteten im Blog darüber: https://pfotenhieb.wordpress.com/2008/08/22/money-money-money/ Aus diesem Grund ist auch gerade ein Mailing an unsere Newsletter-Kunden rausgegangen:
Liebe Leser,

Sie haben es bestimmt schon gelesen: Pfotenhieb ist nun ein Jahr alt! In dieser Zeit hat sich viel verändert, vor allem zum Positiven. Leider ist die Arbeit am Heft ist mittlerweile so zeitintensiv geworden, dass es uns weiterhin leider unmöglich ist, Pfotenhieb weiter in unserer Freizeit und in der aktuellen kostenlosen Online-Erscheinungsweise herauszubringen.

Nun stehen wir als Redaktion an einem Scheideweg: Wagen wir es und investieren wir noch mehr Geld und Zeit, um Pfotenhieb als „richtiges“ Printmagazin herauszubringen – oder bleibt Pfotenhieb ein reines Freizeitprojekt, erscheint dafür aber nur noch ein- oder zweimal im Jahr? Wie lösen wir das Problem? Den Download kostenpflichtig machen? Einen Verlag suchen, der Pfotenhieb mit in sein Programm aufnimmt? Dreh- und Angelpunkt der Frage ist aber eines: Sind Pfotenhieb-Leser überhaupt bereit, ein kostenpflichtiges Pfotenhieb-Magazin zu lesen, ob gedruckt oder online? Lohnen sich die Investitionen und das Risiko?

Natürlich möchten wir Sie als Leser bei der Frage nicht außen vor lassen. Aus diesem Grund haben wir zehn kleine Fragen entworfen, die uns helfen sollen, die Situation realistisch einzuschätzen. Bitte nehmen Sie sich doch zwei Minuten Zeit, um unsere Fragen zu beantworten. Das hilft uns, Ihnen Pfotenhieb weiterhin zu präsentieren – und Sie können tolle Preise gewinnen! Unter allen beantworteten Fragebögen verlosen wir einen „Litter Locker“ und weitere tolle Gewinne wie Pfotenhieb-Shirts, Catnip-Kissen und artgerechte Futterpakete für Ihren vierbeinigen Liebling. Damit die Umfrage anonym bleibt und Sie den Fragebogen ganz einfach am PC ausfüllen können, haben wir eine der gängigen Umfrage-Plattformen benutzt. Unsere Umfrage finden Sie unter http://www.surveymonkey.com/s.aspx?sm=I … tpxA_3d_3d – natürlich wird diese Erhebung anonym verarbeitet! Selbst, wenn Sie am Gewinnspiel teilnehmen und darum Ihre E-Mail-Adresse angeben, werden die Antworten nach Eingang gleich von Ihrer Adresse getrennt.

Wir danken Ihnen für Ihre Mithilfe und wünschen Ihnen und Ihrer Katze noch einige schöne Augusttage,

Die Pfotenhieb-Redaktion

Wir würden uns sehr freuen, falls ihr uns unterstützt und auch an der Umfrage (und natürlich am Gewinnspiel 😉 ) teilnehmt! Es gibt auch tolle Preise zu gewinnen, zum Beispiel einen Litter-Locker, Catnip-Kissen, Pfotenhieb-Shirts und Pakete mit gesunder Katzennahrung.

Liebe Grüße aus der Redaktion in Garching,

Lena


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