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Archive for August 2008

Im aktuellen Heft haben wir PETA (People for ethnic treatment of animals) im China-Artikel zitiert – gerade bekam ich eine E-Mail mit erschreckenden Infos über die Organisation: PETA soll über 14.400 Tiere ermordet haben. Oder stimmt das alles gar nicht?

Das behauptet zumindest die Seite http://www.petakillsanimals.com/petaKillsAnimals.cfm – die deutsche Übersetzung gibt es unter http://petatotettiere.de. Laut der Seite hat PETA „zwischen Juli 1998 und Ende 2005 hat PETA über 14.400 Hunde, Katzen und andere „Begleittiere“ ermordet – in ihrem Haupquartier in Norfolk, Virginia. Das sind mehr als fünf wehrlose Tiere pro Tag. Ohne die Katzen und Hunde, die PETA kastriert und sterilisiert hat, mitzuzählen hat die Gruppierung 2005 alleine über 90 Prozent der Tiere, die sie angenommen hat, umgebracht.“

Erschreckend. Aber sind es auch Fakten? Da die Verhandlung, die auf der Homepage in Kurzform dargestellt wird, von Januar 2007 ist frage ich mich, wieso man davon noch nie etwas gehört hat.

Ein Blick ins Impressum und auf die „Unter uns“-Seite http://petatotettiere.de/about.cfm gibt Auskunft über die Urheber: „„PETA Kills Animals“ ist ein Projekt des Center for Consumer Freedom (Zentrums für Konsumentenfreiheit), einer gemeinnützigen Organisation, die sich dafür einsetzt, dass amerikanische Konsumenten auch weiter eine breite Auswahl an Produkten geniessen können. Abgesehen von bösartigen Tierrechts-Aktivisten stellen wir uns auch der „Food Police“, Umweltschutz-Panikmachern, Neo-Prohibitionisten, wichtigtuenden Bürokraten, und anderen selbsternannten Heiligen, die glauben zu wissen, was gut für uns ist“ – so stellt sich die Organisation, die die erschreckenden Nachrichten über PETA verbreitet, auf der eigenen Homepage vor. Ein Impressum gibt es nicht. Dafür kann man aber über die Homepage gleich spenden – natürlich nicht für PETA, sondern für „Peta Kills Animals“. Natürlich.

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Für Pfotenhieb wird sich in der nächsten Zeit einiges ändern… Wir berichteten im Blog darüber: https://pfotenhieb.wordpress.com/2008/08/22/money-money-money/ Aus diesem Grund ist auch gerade ein Mailing an unsere Newsletter-Kunden rausgegangen:
Liebe Leser,

Sie haben es bestimmt schon gelesen: Pfotenhieb ist nun ein Jahr alt! In dieser Zeit hat sich viel verändert, vor allem zum Positiven. Leider ist die Arbeit am Heft ist mittlerweile so zeitintensiv geworden, dass es uns weiterhin leider unmöglich ist, Pfotenhieb weiter in unserer Freizeit und in der aktuellen kostenlosen Online-Erscheinungsweise herauszubringen.

Nun stehen wir als Redaktion an einem Scheideweg: Wagen wir es und investieren wir noch mehr Geld und Zeit, um Pfotenhieb als „richtiges“ Printmagazin herauszubringen – oder bleibt Pfotenhieb ein reines Freizeitprojekt, erscheint dafür aber nur noch ein- oder zweimal im Jahr? Wie lösen wir das Problem? Den Download kostenpflichtig machen? Einen Verlag suchen, der Pfotenhieb mit in sein Programm aufnimmt? Dreh- und Angelpunkt der Frage ist aber eines: Sind Pfotenhieb-Leser überhaupt bereit, ein kostenpflichtiges Pfotenhieb-Magazin zu lesen, ob gedruckt oder online? Lohnen sich die Investitionen und das Risiko?

Natürlich möchten wir Sie als Leser bei der Frage nicht außen vor lassen. Aus diesem Grund haben wir zehn kleine Fragen entworfen, die uns helfen sollen, die Situation realistisch einzuschätzen. Bitte nehmen Sie sich doch zwei Minuten Zeit, um unsere Fragen zu beantworten. Das hilft uns, Ihnen Pfotenhieb weiterhin zu präsentieren – und Sie können tolle Preise gewinnen! Unter allen beantworteten Fragebögen verlosen wir einen „Litter Locker“ und weitere tolle Gewinne wie Pfotenhieb-Shirts, Catnip-Kissen und artgerechte Futterpakete für Ihren vierbeinigen Liebling. Damit die Umfrage anonym bleibt und Sie den Fragebogen ganz einfach am PC ausfüllen können, haben wir eine der gängigen Umfrage-Plattformen benutzt. Unsere Umfrage finden Sie unter http://www.surveymonkey.com/s.aspx?sm=I … tpxA_3d_3d – natürlich wird diese Erhebung anonym verarbeitet! Selbst, wenn Sie am Gewinnspiel teilnehmen und darum Ihre E-Mail-Adresse angeben, werden die Antworten nach Eingang gleich von Ihrer Adresse getrennt.

Wir danken Ihnen für Ihre Mithilfe und wünschen Ihnen und Ihrer Katze noch einige schöne Augusttage,

Die Pfotenhieb-Redaktion

Wir würden uns sehr freuen, falls ihr uns unterstützt und auch an der Umfrage (und natürlich am Gewinnspiel 😉 ) teilnehmt! Es gibt auch tolle Preise zu gewinnen, zum Beispiel einen Litter-Locker, Catnip-Kissen, Pfotenhieb-Shirts und Pakete mit gesunder Katzennahrung.

Liebe Grüße aus der Redaktion in Garching,

Lena


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Ich habe gerade einen interessanten Blog im Netz gefunden – bzw. der Blog-Admin uns… 😉

Unter http://www.tierblog.de gibt es tierische Infos über Hund, Katze, Maus, aber auch Löwe, Luchs und Tiger. Eine sehr interessante Seite, es gibt auch Infos über Tierausstellungen, Zoos und vieles mehr. Einfach mal reinschauen! 🙂

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Zum Ende der Olympischen Spiele in China möchte ich Euch heute das komplette Interview mit Frau Filipowicz von der Animals Asia Foundation e.V. präsentieren.

Im aktuellen Pfotenhieb-Heft August 2008 gibt es einen passenden Artikel zum Thema, den ihr auch bestimmt schon gelesen habt. 😉 Da wir Frau Filipowitz im Interview nur auszugsweise interviewt haben hier das kompette Gespräch mit allen Informationen.

Sehr geehrte Frau Filipowicz, seit Anfang des Jahres hört man immer wieder Schauergeschichten aus China: Die Regierung soll Jagd auf streunende Katzen machen, sie vergiften oder in winzigen Käfigen verhungern lassen. Entspricht dies der Realität?

Animals Asia: Streunende Katzen und auch Hunde sind immer wieder Gegenstand unserer Treffen mit Vertretern der Behörden, denn bei vielen Menschen gelten sie als schmutzig und Überträger von Krankheiten, vor allem was die Tollwut betrifft. Deshalb warnen viele Eltern gerade ihre Kinder vor dem Kontakt mit Katzen und Hunden. Traurig sind neue Berichte über kurzfristige „Lösungen“ bei streunenden Tieren in Peking, bei denen „Säuberungstrupps“ tatsächlich streunende Tiere in den Straßen einfangen und in ein Tierheim bringen oder sie gleich an Ort und Stelle töten.

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Die geplante Markteinführung der neuen selbstreinigenden Katzentoilette „Litter Maid“ hat in Katzenforen und Blogs für viel Furore gesorgt. Pfotenhieb berichtete – und wird das Gerät nun testen…

Ich muss ja zugeben, auch etwas neugierig auf den „Litter Maid“, die selbstreinigende Katzentoilette, zu sein – und habe mal etwas recherchiert, welche derartigen Produkte es denn auf dem deutschsprachigen Markt gibt. Da kam ganz schön was zusammen – zum Beispiel gibt es noch den Litter Robot.

In Absprache mit der Salton GmbH und der Robotixx GmbH werden wir nun beide selbstreinigenden Katzentoiletten testen und die Ergebnisse im Oktober-Heft 2008 und im Dezember-Heft 2008 veröffentlichen.

Wir sind selbst schon sehr gespannt auf die Ergebnisse… 😉

Foto: Pressefoto Salton GmbH

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