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Archive for Oktober 2008

Auf Seite 27 des neuen Pfotenhieb-Heftes findet Ihr einen Artikel über den Tierschutzverein Animal Help Europe e.V. Wie versprochen hier nun das komplette Interview mit Sonja Schäfer, der zweiten Vorsitzenden des Vereins.

Sehr geehrte Frau Schäfer, seit wann gibt es Ihren Tierschutzverein und warum haben Sie ihn gegründet?
Unser Verein wurde im Mai 2005 gegründet und mittlerweile haben wir 34 Mitglieder. Wir sind gemeinnützig und für besonders förderungswürdig anerkannt. Durch zahlende Mitglieder sind wir als Verein in der Lage in Notfällen sofort zu helfen, also Not-Operationen, Kastrationskosten und Gehegekosten für Maria Quintero, die sich für den Tierschutz in Spanien engagiert, zu finanzieren, natürlich nur in einem begrenzten Rahmen. Wichtige Medikamente können gekauft und geschickt werden. Wir betreiben damit auch über das Internet die Katzenvermittlung auf unserer Homepage und sind somit immer präsent. Wir führen zwei- bis dreimal jährlich mit Geldspenden und Futterspenden für Maria eine große Sammelaktion durch. Diese werden dann mit einem LKW direkt an Maria in Spanien geschickt. So können wir helfen, dass die Tiere vor Ort immer Futter haben und auch mit Medikamenten versorgt sind. Unser Verein trägt dazu bei, dass Maria mehr Tiere aufnehmen und somit auch mehr Hilfestellung für in Not geratene Katzen und Hunde leisten kann. (mehr …)

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Meine beiden Katzen sind kastriert, ich selber hielt eine Sterilisation immer als veraltet. Umso erstaunter war ich, als mir die Tierheilpraktikerin Andrea Schäfer gute Gründe für eine Sterilisation von streunenden Katern nannte… Aber lest selber, was streunende Katzen von Wohnungskatzen unterscheidet und wie eine Sterilisation das intakte Gruppenverhalten fördern kann!

„Immer mehr Organisationen im Auslandstierschutz gehen dazu über, Straßenkatzen und -hunde nicht nach Deutschland zu holen, sondern die Tiere vor Ort zu kastrieren und in ihrem Lebensraum zu belassen.

Für dieses Vorgehen gibt es gute Gründe! Zum einen ist das Schicksal der einzelnen Tiere hier in Deutschland nicht immer vorherzusehen. Hunde haben oft Schwierigkeiten, sich in unserem dicht besiedelten Land mit sehr eingeschränktem Freilauf einzugewöhnen. Kranke und behinderte Katzen sitzen oft sehr lange in Pflegestellen oder Tierheimen, bis sie übernommen werden. Viele dieser „Import-Katzen“ eignen sich auch nicht für die Wohnungshaltung. Außerdem macht es die Gesetzgebung immer schwerer, Tiere nach Deutschland auszufliegen. Zum anderen ist es eine biologische Tatsache, dass jeder frei werdende Platz in einer Streunerpopulation alsbald wieder besetzt wird, entweder durch Nachwuchs oder durch Zuwanderung. (mehr …)

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Das neue Jahr ist nicht mehr weit… Katzen- und Fotoliebhaber können nun bei Nadine Müller ganz besondere Katzen-Fotokalender bestellen.

Unter http://www.cat-passion.ch nimmt die Fotografin, die Pfotenhieb regelmäßig mit Aufnahmen unterstützt, ab sofort Vorbestellungen für die Katzenkalender 2009 entgegen. Zur Auswahl stehen drei Varianten: „BKH-Kitten 2009“, „Kitten 2009“ sowie „Katzen 2009“. Die Kalender haben A3-Format und verfügen über eine Spiralbindung.

Weitere Informationen findet ihr unter http://www.cat-passion.ch, hier gibt es auch eine Vorschau auf die jeweiligen Kalenderblätter.

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Innerhalb eines Jahres ist Pfotenhieb zu einem der beliebtesten Katzenmagazine Deutschlands geworden. In Laufe der Zeit haben uns viele Anfragen erreicht, ob und wann wir die Zeitschrift denn nun gedruckt herausgeben. Euch treuen Bloglesern beantworten wir die Frage nun noch vor dem offiziellen Aufruf im Oktoberheft 2008!

Liebe Leser,

Nach über einem Jahr Pfotenhieb müssen wir uns leider verändern, um unseren Qualitätsstandard halten und sogar noch verbessern zu können – der reine Erlös aus Werbeeinnahmen reicht leider nicht aus, um ein Heft wie Pfotenhieb samt gut recherchierter Fachartikel zu finanzieren. Selbst in der Online-Ausgabe kommen Kosten für Porto, Büromaterial, Telekommunikation, Steuern, Fachliteratur Versicherungen und weitere Ausgaben zusammen, die unsere Werbeeinnahmen übersteigen. Rechnet man hierzu noch Honorare für Bilder und Texte, kommen schnell einige Tausend Euro zusammen, die pro Ausgabe zu decken sind. Darum werden wir Pfotenhieb ab 2009 als gedrucktes Heft zum Selbstkostenpreis anbieten. Dieses ist eine einmalige Chance für uns: Wir wären so nicht mehr nur auf Werbepartner angewiesen, um unser Heft herausbringen zu können – so können wir unserem Grundsatz der Unabhängigkeit noch ein Stück weit näher kommen. Käme Pfotenhieb weiterhin kostenlos heraus, müssten wir weitere große Konzerne mit in unser Heft mit aufnehmen – die Unabhängigkeit würde leiden bzw. wäre dann irgendwann einmal nicht mehr möglich.

Leider ist der Preis pro Heft bei einer kleinen Auflage sehr hoch – je mehr Leser sich zusammenfinden, desto günstiger wird es für den Einzelnen. Aus diesem Grund wäre es uns möglich, Euch das gedruckte Pfotenhieb-Heft in Farbe bei einer 2.000er-Auflage für einen Einzelheftpreis von 8,50 Euro anzubieten. Dies bedeutet aber auch, dass sich 2.000 Käufer zusammenfinden müssen, damit dieser Preis haltbar ist… Finden sich sogar 3.000 Käufer des ersten, gedruckten Pfotenhieb-Heftes zusammen, sinkt der Preis auf 7 Euro. Erscheinungsdatum wäre etwa Februar bis März 2009, das Heft erscheint als Hochglanzmagazin in Farbe mit einer Seitenzahl von etwa 64 Seiten. (mehr …)

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Gibt es denn so etwas? Im Januar 2007 wurde Katze Tama zur Vorsteherin der unbemannten Kishi-Bahnstation in Kinokawa ernannt.

http://portal.gmx.net/de/themen/wissen/tiere/6752406.html

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