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Archive for Oktober 2008

Das neue Jahr ist nicht mehr weit… Katzen- und Fotoliebhaber können nun bei Nadine Müller ganz besondere Katzen-Fotokalender bestellen.

Unter http://www.cat-passion.ch nimmt die Fotografin, die Pfotenhieb regelmäßig mit Aufnahmen unterstützt, ab sofort Vorbestellungen für die Katzenkalender 2009 entgegen. Zur Auswahl stehen drei Varianten: „BKH-Kitten 2009“, „Kitten 2009“ sowie „Katzen 2009“. Die Kalender haben A3-Format und verfügen über eine Spiralbindung.

Weitere Informationen findet ihr unter http://www.cat-passion.ch, hier gibt es auch eine Vorschau auf die jeweiligen Kalenderblätter.

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Innerhalb eines Jahres ist Pfotenhieb zu einem der beliebtesten Katzenmagazine Deutschlands geworden. In Laufe der Zeit haben uns viele Anfragen erreicht, ob und wann wir die Zeitschrift denn nun gedruckt herausgeben. Euch treuen Bloglesern beantworten wir die Frage nun noch vor dem offiziellen Aufruf im Oktoberheft 2008!

Liebe Leser,

Nach über einem Jahr Pfotenhieb müssen wir uns leider verändern, um unseren Qualitätsstandard halten und sogar noch verbessern zu können – der reine Erlös aus Werbeeinnahmen reicht leider nicht aus, um ein Heft wie Pfotenhieb samt gut recherchierter Fachartikel zu finanzieren. Selbst in der Online-Ausgabe kommen Kosten für Porto, Büromaterial, Telekommunikation, Steuern, Fachliteratur Versicherungen und weitere Ausgaben zusammen, die unsere Werbeeinnahmen übersteigen. Rechnet man hierzu noch Honorare für Bilder und Texte, kommen schnell einige Tausend Euro zusammen, die pro Ausgabe zu decken sind. Darum werden wir Pfotenhieb ab 2009 als gedrucktes Heft zum Selbstkostenpreis anbieten. Dieses ist eine einmalige Chance für uns: Wir wären so nicht mehr nur auf Werbepartner angewiesen, um unser Heft herausbringen zu können – so können wir unserem Grundsatz der Unabhängigkeit noch ein Stück weit näher kommen. Käme Pfotenhieb weiterhin kostenlos heraus, müssten wir weitere große Konzerne mit in unser Heft mit aufnehmen – die Unabhängigkeit würde leiden bzw. wäre dann irgendwann einmal nicht mehr möglich.

Leider ist der Preis pro Heft bei einer kleinen Auflage sehr hoch – je mehr Leser sich zusammenfinden, desto günstiger wird es für den Einzelnen. Aus diesem Grund wäre es uns möglich, Euch das gedruckte Pfotenhieb-Heft in Farbe bei einer 2.000er-Auflage für einen Einzelheftpreis von 8,50 Euro anzubieten. Dies bedeutet aber auch, dass sich 2.000 Käufer zusammenfinden müssen, damit dieser Preis haltbar ist… Finden sich sogar 3.000 Käufer des ersten, gedruckten Pfotenhieb-Heftes zusammen, sinkt der Preis auf 7 Euro. Erscheinungsdatum wäre etwa Februar bis März 2009, das Heft erscheint als Hochglanzmagazin in Farbe mit einer Seitenzahl von etwa 64 Seiten. (mehr …)

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Gibt es denn so etwas? Im Januar 2007 wurde Katze Tama zur Vorsteherin der unbemannten Kishi-Bahnstation in Kinokawa ernannt.

http://portal.gmx.net/de/themen/wissen/tiere/6752406.html

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Am 20. September 2008 fand im Waldi Heimtiermarkt in Fürstenfeldbruch ein Vortrag zum Thema Phytotherapie statt. Ich konnte leider nicht anwesend sein, Ina Wähner von der mobilen Tierheilpraxis (www.animali-cooking.de) war aber so nett, eine kleine Zusammenfassung zu schreiben – für alle, die leider nicht dabei sein durften oder konnten!

„Eingeladen hat die K und K Katzpension, Andrea Mittermeir, aus Hausen bei Geltendorf. Frau Mittermeir hat die Organisation der Vorträge übernommen, wofür ich mich an dieser Stelle herzlich bedanken möchte. Durch Ihre umfangreiche Werbung war es sogar möglich, kleine Gastgeschenke für das Publikum vorzubereiten.

Ich darf mich kurz vorstellen: Mein Name ist Ina Wähner, ich bin geprüfte Tierheilpraktikerin und praktiziere nun seit ca. 5 Jahren. Zuvor in München-Schwabing, aber seit August 2007 von Türkenfeld aus, sowohl im Ammersee-Gebiet, wie auch im Fürstenfeldbrucker-Gebiet bis hinein nach München. Meine Behandlungs-Schwerpunkte sind natürlich die Pflanzenheilkunde, aber auch die Homöopathie, die Bach-Blüten-Therapie, aber auch viele andere naturheilkundliche Therapien kommen bei mir zur Anwendung, immer unter Bezug auf das individuelle Behandeln der Patienten abgestellt.

Das durchwegs weibliche Publikum war nicht ohne Vorkenntnisse, so dass ich gleich in die Geschichte der Pflanzenheilkunde einsteigen konnte. Nach Erinnerungen an einige Heilkundler aus alten Zeiten (wie Hippokrates, Galen, Ibn Sina) und einigen Gedanken an frühere Behandler aus unseren Landen, wie z.B. Hildegard von Bingen, der Wasserdoktor Kneipp oder die „Bauerndoktorin“ Amalie Hohenester, ebenso wie Vertretern aus unserer Zeit (z.B. Wolf-Dieter Storl, Susanne Fischer-Rizzi und Christian Rätsch), kamen Erklärungen über die verschiedenen Herstellungsformen von Pflanzentherapeutikas. Dies führte uns dann zu den wichtigen Inhalts- und Wirkstoffen verschiedener Pflanzen. Zur Sprache kamen danach zwanzig der gängigsten und bekanntesten Pflanzenbildern (Signaturen) in Bezug auf die Tierheilung und ihre Anwendungsbereiche. (mehr …)

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