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Archive for Januar 2009

Leider eine schlechte Nachricht an alle Pfotenhieb-Leser: Bisher haben wir die benötigte Druckauflage noch nicht geknackt…

Ein paar Stunden hat der Tag ja noch, allerdings fehlen noch recht viele Vorbestellungen – wir hoffen, dass noch welche dazukommen!

Wie es sonst weitergehen soll wissen wir leider nicht. Noch eine schlechte Nachricht für alle, die auf eine kostenlose Online-Ausgabe wie bisher gehofft haben: Eine zweimonatlich kostenlos erscheinende PDF-ausgabe wird es auf keinen Fall weiterhin geben. Unsere Werbeeinnahmen decken leider nur die Ausgaben – Honorare an Autoren, Fotografen und Redakteure können wir leider nicht zahlen. So haben wir auch immer mehr Probleme, Fotografen und Autoren zu finden, die uns professionelle  Artikel und Fotografien ohne Bezahlung zur Verfügung stellen – für diese sowie für uns als Redaktion ist der Aufwand so leider nicht tragbar. Auch auf Art einer kostenpflichten Online-Ausgabe kann man leider kein hochwertiges Magazin erstellen. Die Druckversion war in sofern die letzte Möglichkeit, Pfotenhieb professionell weiterführen zu können – selbst, wenn wir für die erste Ausgabe nur Druck und Porto bzw. Verpackungsmaterial berechnet haben, gäbe es hier doch eine Chance, auf Dauer eine kleine Aufwandsentschädigung für die Beteiligten zahlen zu können.

Aber soweit ist es ja noch nicht… 😉 Wir hoffen noch auf vieeele Vorbestellungen!

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…denn heute ist der Stichtag für die Vorbestellungen beim Pfotenhieb-Druck. Weitere Infos zum Druck und zum Printmagazin sowie zur Bestellung gibt es auf der Pfotenhieb-Homepage.

Eine große Bitte und ein Hinweis an alle, die Pfotenhieb gerne weiterlesen wollen: Die Anzahl der Vorbestellungen entscheidet darüber, was aus Pfotenhieb wird. Pfotenhieb wird es nur ab einer Auflage von 2.000 Heften gedruckt geben, da der Heftpreis bei einer kleineren Auflage erheblich steigt. Um unnötiges Hin- und Herüberweisen zu vermeiden, senden wir Ihnen darum nach Erreichen von 2.000 Vorbestellungen eine Rechnung und geben das Heft dann nach Vorüberweisung in den Druck.

Für alle, die noch Fragen haben, hier ein paar Antworten: (mehr …)

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Gerade war ich mit Sakura beim Arzt – die Impfung war fällig. Dabei hat mir meine Tierärztin etwas sehr Interessantes über Impfsarkome erzählt:

In Deutschland gehe man mittlerweile davon aus, dass die Entstehung von Fibrosarkomen an der Einstichstelle einer Impfung jahrelang überschätzt wurde. Neue Studien hätten nämlich ergeben, dass Fibrosarkome im Nackenbereich häufig auch bei ungeimpften Bauernhofkatzen auftauchen. Der Grund sei ein wiederholtes Trauma des Gewebes zum Beispiel durch den Paarungsbiss oder sonstige Verletzungen, woraus sich ein Sarkom entwickeln würde. Der Impfwirkstoff an sich sei in den seltensten Fällen die Ursache für den Tumor, Ursache sei vielmehr die Verletzung des Gewebes durch die Nadel und die Reaktion des Organismus hierauf. (mehr …)

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Wieviel Impfen muss sein?

Jedes Jahr winkt für Katzenhalter der routinemäßige Tierarztbesuch: Gesundheitskontrolle und zwei, drei Spritzen, damit die Mietze auch weiterhin gesund bleibt. Impfungen nennt man dies – der Körper soll dazu animiert werden, gefährliche Krankheiten selbständig abzuwehren. Also besser zu viel impfen als zu wenig?

Von Lena Hüsemann

Wer das Stichwort „Impfung“ in eine Internet-Suchmaschine eingibt, erhält die verschiedensten Ergebnisse. Schon seit einigen Jahren bekämpfen sich Impfbefürworter und –Gegner bis aufs Blut: Die einen halten Impfungen als die einzige Garantie für die langjährige Gesundheit der Katze, die anderen weisen auf durch Impfen verursachte Krankheiten hin. Mittlerweile hat sich dieser Streit zu einem wahren Glaubenskrieg entwickelt. Katzenhalter sind meistens verunsichert, folgen doch lieber dem Rat ihres Tierarztes oder boykottieren die regelmäßigen Impftermine jahrelang. Wer hat Recht?

Um die richtige Entscheidung für oder gegen eine Impfung zu fällen, sollte jeder Tierfreund wissen, was eine Impfung ist und wie sie wirkt. Keine Sorge – hierfür müssen Sie nicht Medizin studiert haben, etwas gesunder Menschenverstand reicht.

Darum zuerst einmal ein kleiner medizinischer Exkurs, was bei einer Impfung überhaupt geschieht. Der menschliche oder tierische Organismus kann lernen, körperfremdes Material abzuwehren und so Krankheitserreger zu bekämpfen – bei dem Großteil der Erreger ist aber ein Kontakt mit diesem notwendig. Dies ist der Sinn der Impfung: Der Körper kommt mit dem Krankheitserreger in Berührung und entwickelt so genannte „Antikörper“ gegen diesen – vergleichbar mit dem Polizeiaufgebot nach einem Banküberfall. Dabei unterscheiden wir zwei Arten der Impfung: Die passive und die aktive Immunisierung. Bei der aktiven Immunisierung wird der abgeschwächte oder abgetötete Krankheitserreger in den Körper eingebracht. Der Körper durchlebt hier eine abgeschwächte Infektion, worauf das Immunsystem mit der Produktion von Antikörpern gegen diese spezifische Infektionskrankheit beginnt. Bei der passiven Immunisierung werden dagegen direkt Antikörper gespritzt, die dem Körper eine gewisse Widerstandsfähigkeit verleihen. Die Bauart dieser Antikörper bleibt im so genannten „Immungedächtnis“ des Körpers gespeichert – ähnlich einer Fahndungsdatei der Polizei. (mehr …)

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Seit August 2007 begeistert Pfotenhieb, das Online-PDF-Magazin rund um die Katze, zahlreiche Katzenfreunde. „Uns geht es darum, ungewöhnliche Blickwinkel darzustellen und Katzenhaltern von der Wirtschaft unabhängige Informationen zu bieten“, so die stellvertretende Chefredakteurin Jessica Rohrbach. Dabei behandelt das unabhängige Katzenmagazin nicht nur Bereiche wie Ernährung, Gesundheit und Tierschutz – auch der Spaß kommt nicht zu kurz. So sind ein Katzenkrimi mit Gewinnspiel sowie „Short News aus der Katzenwelt“ Bestandteil jedes Heftes.

Pfotenhieb erscheint seit August 2007 kostenlos zum Download unter www.pfotenhieb.de – die Redaktion sowie Autoren und Fotografen arbeiteten bisher unentgeltlich, zur Deckung der Unkosten dienten Anzeigen weniger Futterhersteller sowie Online-Shops in Heft. „Unser unabhängiger Standpunkt macht es uns aber natürlich schwer, zahlungskräftige Werbepartner zu finden“, erklärt Herausgeberin und Chefredakteurin Lena Hüsemann. „Da der Aufwand, um Pfotenhieb pünktlich alle zwei Monate herauszubringen, wächst, ist es uns leider nicht mehr möglich, das Magazin weiterhin in unserer Freizeit zu produzieren.“ Die Lösung: Pfotenhieb zum Selbstkostenpreis als gedrucktes Magazin herauszugeben. (mehr …)

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