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Archive for Februar 2009

Ihr mögt nicht nur für Hauskatzen, sondern auch für alle Arten von Großkatzen und Raubtieren? Dann dürfte Euch die Seite der European Carnivore Campaign interessieren!

EAZA 2009_Tafel_1 …die Homepage ist zwar auf Englisch, mit wenigen Sprachkenntnissen aber relativ leicht zu verstehen.

Zur Kampagne: „Carnivores are beautiful, chariasmatic animals. However beauty and charisma alone are not enough to ensure survival. Carnivores worldwide are confronted with challenges of our making. In Europe, carnivores face two contrasting groups of problems; one arising from an increase in their numbers and the other from a decline. The theme of this campaign, „Living Together“, addresses both of these. On the one hand it means acting to facilitate the survival of threatened and endangered carnivores and, on the other, learning to live with those which are increasing in number, encroaching our territory and generating the resumption of some age-old conflicts with human interests. If carnivores are to survive in Europe for future generations to enjoy, we need strategies to integrate their presence into modern life in a crowded continent.“ (Quelle: http://www.carnivorecampaign.eu/)

Auch die schönen Bilder sprechen für sich… Übrigens ist das Seminar „Catpower„, das im im Oktober 2009 in Remscheid stattfindet, Teil dieser Kampagne.

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Fernfahrer Carsten Stenzel hat ein großes Herz für kleine Kätzchen. Das bewies er, als er im April letzten Jahres zwischen Paletten und Gitterboxen acht völlig durchnässte und apathisch wirkende Katzenbabies fand.

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Da es sehr kalt war und die Mutter der Jungen nicht in der Nähe zu sein schien, nahm Stenzel sich ihrer an. Er wickelte sie in sein einziges Handtuch ein um sie zu wärmen und nahm sie mit in seinen LKW. Doch die Ladung musste dringend nach Italien, also blieb nicht viel Zeit um die Kleinen zu betüddeln. So fuhr er auf dem Weg zur öster­reichischen Grenze beim nächsten Tierheim vorbei. Dort konnte man ihm zwar sagen, dass die Katzen erst wenige Wochen alt sind und alle drei Stunden gefüttert werden müssen. Man schickte den Fernfahrer samt Notfall-Kätzchen aber wieder weg mit der Begründung, ein reines Hunde-Tierheim zu sein.

Anstatt die Katzenbabies ihrem Schicksal zu überlassen wie es das Tierheim tat, bewies der Fernfahrer Herz, besorgte in der nächsten Apotheke eine Spritze mit der er seine hungrigen Fahrgäste füttern konnte und fuhr mit den – an den Grenzübergängen gut versteckten – Katzen quer durch Österreich und Italien bis nach Santo Stino bei Venedig. Da Stenzel mit seinen geringen Italienischkenntnissen keine Chance sah, seine wertvolle Fracht gut unterzubringen, nahm er sie mit der nächsten Ladung einfach wieder mit nach Deutschland wo er wiederum versuchte, die Kätzchen in einem Tierheim unterzubringen. Doch – man kann es kaum fassen – auch dieses Tierheim wollte sie nicht aufnehmen, mit der Begründung nur für Tiere aus der Region zuständig zu sein.tsp2008_bukenbergerstenzel

Stenzel blieb also nichts weiter übrig, als die Katzen wieder im inzwischen neu beladenen LKW nach Italien und wieder zurück zu transportieren und unterwegs bestmöglich zu versorgen. Nach vier Tagen, rund 3.000 Kilometern Fahrt quer durch Europa und acht Grenzüberfahrten erhielt Carsten Stenzel von der Telefonauskunft die Nummer des Schlatthofs, der sich sofort bereit erklärte, die Katzen-Babies aufzunehmen.

Der Schlatthof ist ein Partner des Europäischen Tier- und Naturschutz e.V. und dort erhielt der Fernfahrer Carsten Stenzel am 31. Ja­nuar 2009 für sein großes Engagement dann auch den mit 500 Euro dotierten ETN-Tierschutzpreis. Der Preisträger freute sich sichtlich über die Auszeichnung und kündigte an, sich von dem Preisgeld erst einmal ein Katzenkörbchen für seinen LKW zu kaufen, da er Katzen in Not auch in Zukunft wieder helfen werde.

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Gerade ging folgender Newsletter raus:

Liebe Pfotenhieb-Leserinnen und Leser,

es ist soweit: Am Freitag war Stichtag für die Vorbestellungen zur gedruckten Pfotenhieb-Ausgabe! Sicherlich sind Sie schon gespannt, ob Pfotenhieb nun als gedrucktes Magazin erscheinen wird.

Leider haben wir schlechte Nachrichten: Zur Zeit sind noch nicht einmal die Hälfte der benötigten Vorbestellungen zusammengekommen… Aus diesem Grund ist es uns nicht möglich, Pfotenhieb als gedrucktes Magazin herauszugeben.  Auch eine zweimonatlich kostenlos erscheinende PDF-Ausgabe wird es auf keinen Fall weiterhin geben.

Wir möchten das Magazin natürlich nicht einstellen und prüfen darum noch einmal alle Alternativen. Natürlich können Sie uns auch weiterhin durch Ihre Vorbestellung unter http://www.pfotenhieb.de/web/guest/printmagazin unterstützen! Unsere bisherigen Hefte finden Sie im Archiv unter http://www.pfotenhieb.de/web/guest/archiv, die aktuelle Ausgabe unter http://www.pfotenhieb.de/web/guest/dasheft.

Wir halten Sie auf dem Laufenden und wünschen Ihnen und Ihren Katzen ein ruhiges Restwochenende,

Die Pfotenhieb-Redaktion

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