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Archive for März 2009

Liebe Pfotenhieb-Leserinnen und Leser,

wir danken Ihnen für die zahlreichen Vorbestellungen des ersten gedruckten Pfotenhieb-Magazins! Leider haben wir die benötigte Anzahl von Abonnenten auch fast zwei Monate nach dem Stichtag nicht erreicht – Pfotenhieb wird also definitiv nicht gedruckt erscheinen.

Um das Magazin nicht einstellen zu müssen, werden wir nun vorerst auf eine bezahlte Online-Version umsteigen. Natürlich gibt es auch hier wieder viel zu organisieren und zu klären, von den Bezahlmodalitäten über verschiedene Download- und Versandmöglichkeiten bis zu eventuellen Abonnements. Schließlich soll das „neue“ Pfotenhieb noch besser werden… Bis zum Erscheinen der nächsten Ausgabe wird es darum noch etwas dauern. Haben Sie aber etwas Geduld, wir halten Sie aber auf dem Laufenden! Bis dahin finden Sie in unserem Blog unter https://pfotenhieb.wordpress.com/ Aktuelles aus der Katzenwelt sowie zur „neuen“ Erscheinungsweise von Pfotenhieb.

Ach ja: Natürlich gilt die Bestellung des Printmagazins nicht gleichzeitig für die kostenpflichtige Online-Ausgabe.

Viele Grüße an Sie und Ihre Katzen,

Die Pfotenhieb-Redaktion

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Manche Leser sind überrascht, wenn sie zufällig ein Foto ihrer Katze in unserem Magazin finden. Doch die Bildrechte liegen nicht immer beim Katzenhalter, sondern meistens beim Fotografen…

Wir versuchen, Pfotenhieb nicht nur durch professionelle Texte, sondern auch durch ebensolche Fotos von anderen Magazinen abzuheben. Darum erhalten wir viele Bilder von renommierten Fotografen oder kaufen die Rechte von Bildagenturen – all diese Bilder zu sämtlichen Themen selber zu fotografieren wäre gar nicht möglich… Natürlich veröffentlichen wir kein Foto, ohne vorher die Veröffentlichungsrechte zu klären! Dennoch schreiben uns manchmal Katzenhalter an, die durch Zufall ein Foto ihrer Katze bei uns im Heft finden. Nicht immer sind diese Katzenhalter mit dem Artikel, in dem ihr Tier abgebildet ist, zufrieden – und viele sind entsetzt, dass sie nicht informiert wurden oder ihnen der Artikel vor Veröffentlichung zur Durchsicht und Abnahme zugesendet wurde.

Dennoch ist alles halb so schlimm… 😉 Natürlich klären wir die Rechte jedes Fotos vor der Veröffentlichung und nennen auch Fotografen, Bildagentur oder Urheber im Heft (oder im Blog). Warum wir nicht den Katzenhalter oder -Besitzer nennen? Nun, das ist recht einfach: Das Copyright solcher Bilder liegt in der Regel beim Fotografen oder der Bildagentur und nicht beim Katzenbesitzer. Entsprechend klären wir auch die Veröffentlichungsrechte mit dem Urheber –  nicht immer möglich ist es möglich, den Besitzer der abgebildeten Tiere ausfindig zu machen und zu informieren.

Wie gesagt: Wir nennen den Urheber jedes Bildes im Magazin. Wer uns also Fotos seiner Katzen zur Veröffentlichung gesendet hat, sollte nun keine Panik kriegen. Drucken wir diese ab, wird er natürlich namentlich als Fotograf genannt.

Katzenhalter, die ihre Tiere von einem professionellen Fotografen ablichten lassen und diesem die Bildrechte überlassen, sollten aber damit rechnen, ihre Tiere ab und an in diversen Veröffentlichungen wiederzufinden… 😉 Natürlich ist es auch nicht möglich, hier nachträglich ein Honorar von uns (oder jedem anderen Magazin) zu fordern. Schließlich wurden die Veröffentlichungsrechte ja vom Urheber, also dem Fotografen, erkauft. Hier gibt es auch keinen Anspruch auf Nennung des Katzenhalters unter dem Bild.

Wer das nicht will, sollte schon beim Shooting die Bildrechte klären und sich schriftlich bestätigen lassen, dass der Fotograf keinerlei Rechte am Bild hat.

…alle anderen dürfen sich freuen, wenn ihre Katze ein kleines bisschen Berühmtheit erlangt! 🙂

Foto: pixelio.de, Michael Lemke

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Das „Kleine Katzen-Survival-Kit“ von Barbara Zierdt ist kein gewöhnliches Buch über Katzen. Zwar werden alle wichtigen Themen von der Anschaffung über die Pflege bis zur Katzensprache behandelt, dennoch liegt der Schwerpunkt an anderer Stelle.

97839414350011Der Untertitel verrät es schon: „Erste Hilfe bei Alltagsdramen, Krankheiten, Unfällen, Verhaltensstörungen“. Hier geht es nicht nur um eine allgemeine Einführung für Anfängerdosenöffner, sondern vor allem um schnelle Hilfe bei einer Reihe von Problemen, die in den meisten anderen Ratgebern zu diesem Thema gar nicht erst erwähnt werden: Wie wähle ich den richtigen Namen für meine Katze aus? Wie kann Impf-Abszessen vorgebeugt werden und was hilft bei Verhaltensstörungen? Zu jedem Problem gibt es Tipps, wie der Katze mit Homöopathie, Bachblüten oder gar Tierkommunikation geholfen werden kann und am Ende sogar zu jedem dieser Themen eine kurze Einführung. Die Autorin – ausgebildete Heilpraktikerin und Tierkommunikatorin – schöpft dabei aus dem reichen Erfahrungsschatz ihrer Tätigkeit und verrät auch einiges über ihr eigenes Zusammenleben mit den Samtpfoten.

Trotz der großen Themenvielfalt schafft es dieses schmale Buch, einen guten Einblick in die Katzenhaltung zu geben und spricht dabei zudem noch schwierigere Inhalte an, die vielen Menschen sonst eher verborgen bleiben. Um einen tieferen Einblick in die verschiedenen Themenbereiche zu erhalten, empfehlen sich dennoch speziellere Werke.

Info:

Barbara Zierdt

Kleines Katzen-Survival-Kit

Reichel Verlag
Februar 2009
136 Seiten, gebunden
13,50 EUR
ISBN 978-3941143500

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Liebe Leser,

wir sind zwar noch mit den Planungen beschäftigt, eins können wir aber jetzt schon versprechen: Das nächste Pfotenhieb-Heft erscheint auf jeden Fall, voraussichtlich Ende April. Aktuell sind zwar noch einige organisatorische Probleme zu lösen – eins steht aber fest: Ihr könnt Euch auch weiterhin auf Euer persönliches Pfotenhieb-Exemplar freuen!

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Tierversuche für die Entwicklung von Kosmetika sowie einzelnen Inhaltsstoffen sind ab sofort EU-weit verboten, wie die EU-Kommission in Brüssel mitteilte. Das gilt auch für die Vermarktung von Cremes oder Seifen, deren Wirksamkeit mit Hilfe von Tieren getestet wurde.

Damit geht die EU mit gutem Beispiel voran. Weiter so! 🙂

Kurt Simons, Verbandschef des Bundesverbands der Tierversuchsgegner, forderte laut dpa, auch für Chemikalien-Tests so schnell wie möglich alternative Testmethoden zu entwickeln. Denn nur zehn Prozent der Substanzen würden ausschließlich für Kosmetika verwendet. Der Großteil von 90 Prozent kämen auch anderswo im Einsatz, etwa in der chemischen Industrie. Für diese seien Tierversuche weiterhin solange erlaubt, bis Ersatzverfahren vorhanden und anerkannt seien.

Foto: Rolf van Melis, pixelio.de

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