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Archive for März 2009

Das „Kleine Katzen-Survival-Kit“ von Barbara Zierdt ist kein gewöhnliches Buch über Katzen. Zwar werden alle wichtigen Themen von der Anschaffung über die Pflege bis zur Katzensprache behandelt, dennoch liegt der Schwerpunkt an anderer Stelle.

97839414350011Der Untertitel verrät es schon: „Erste Hilfe bei Alltagsdramen, Krankheiten, Unfällen, Verhaltensstörungen“. Hier geht es nicht nur um eine allgemeine Einführung für Anfängerdosenöffner, sondern vor allem um schnelle Hilfe bei einer Reihe von Problemen, die in den meisten anderen Ratgebern zu diesem Thema gar nicht erst erwähnt werden: Wie wähle ich den richtigen Namen für meine Katze aus? Wie kann Impf-Abszessen vorgebeugt werden und was hilft bei Verhaltensstörungen? Zu jedem Problem gibt es Tipps, wie der Katze mit Homöopathie, Bachblüten oder gar Tierkommunikation geholfen werden kann und am Ende sogar zu jedem dieser Themen eine kurze Einführung. Die Autorin – ausgebildete Heilpraktikerin und Tierkommunikatorin – schöpft dabei aus dem reichen Erfahrungsschatz ihrer Tätigkeit und verrät auch einiges über ihr eigenes Zusammenleben mit den Samtpfoten.

Trotz der großen Themenvielfalt schafft es dieses schmale Buch, einen guten Einblick in die Katzenhaltung zu geben und spricht dabei zudem noch schwierigere Inhalte an, die vielen Menschen sonst eher verborgen bleiben. Um einen tieferen Einblick in die verschiedenen Themenbereiche zu erhalten, empfehlen sich dennoch speziellere Werke.

Info:

Barbara Zierdt

Kleines Katzen-Survival-Kit

Reichel Verlag
Februar 2009
136 Seiten, gebunden
13,50 EUR
ISBN 978-3941143500

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Liebe Leser,

wir sind zwar noch mit den Planungen beschäftigt, eins können wir aber jetzt schon versprechen: Das nächste Pfotenhieb-Heft erscheint auf jeden Fall, voraussichtlich Ende April. Aktuell sind zwar noch einige organisatorische Probleme zu lösen – eins steht aber fest: Ihr könnt Euch auch weiterhin auf Euer persönliches Pfotenhieb-Exemplar freuen!

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Tierversuche für die Entwicklung von Kosmetika sowie einzelnen Inhaltsstoffen sind ab sofort EU-weit verboten, wie die EU-Kommission in Brüssel mitteilte. Das gilt auch für die Vermarktung von Cremes oder Seifen, deren Wirksamkeit mit Hilfe von Tieren getestet wurde.

Damit geht die EU mit gutem Beispiel voran. Weiter so! 🙂

Kurt Simons, Verbandschef des Bundesverbands der Tierversuchsgegner, forderte laut dpa, auch für Chemikalien-Tests so schnell wie möglich alternative Testmethoden zu entwickeln. Denn nur zehn Prozent der Substanzen würden ausschließlich für Kosmetika verwendet. Der Großteil von 90 Prozent kämen auch anderswo im Einsatz, etwa in der chemischen Industrie. Für diese seien Tierversuche weiterhin solange erlaubt, bis Ersatzverfahren vorhanden und anerkannt seien.

Foto: Rolf van Melis, pixelio.de

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Bezahlen im Internet: Ein tagtäglicher Vorgang für viele von uns. Doch wie zahlt ihr am liebsten online?

Unsere Frage an Euch: Welche Bezahlweise bevorzugt ihr im Internet? Bankeinzug, Überweisung oder Kreditkarte? Nutzt ihr am liebsten Paypal oder Click&Buy? Oder sind derartige Anbieter für Euch unseriös und suspekt? Vielleicht kennt ihr ja auch tolle neue Anbieter, denen ihr Euer Vertrauen schenkt?

Eure Antworten helfen uns sehr bei unseren Planungen zum neuen Pfotenhieb-Heft. Also ran an die Tastatur! 🙂

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Lange hat es gedauert, seit Mitte Dezember habt ihr nicht mehr viel von uns gehört. Die benötigte Auflage für den Druck haben wir leider nicht erreicht, Pfotenhieb wird aus diesem Grund leider nicht in Papierform erscheinen. Trotzdem gibt es jetzt gute Nachrichten…

Damit ihr uns nicht ganz vergesst und die Katzenwelt auch nach wie vor nicht vor „Pfotenhieben“ sicher ist, planen wir nun eine „neue“ Erscheinungsweise für Pfotenhieb. Uns wird es also auch weiterhin geben – vielleicht mit kleinen Veränderungen und nicht mehr im gewohnten Rhythmus, aber nach wie vor in der gewohnten Qualität und weiterhin unabhängig. Vielleicht noch unabhängiger? 😉

Mehr können wir zur Zeit leider noch nicht verraten, da wir uns noch in den Babyschuhen der erneuten Planungsphase befinden. Lasst Euch überraschen, wir halten Euch auf dem Laufenden!

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Still, heimlich und leise – viele Futterhersteller ändern gerne die Zusammensetzung ihrer Futterprodukte, ohne die Käufer auf die veränderte Rezeptur hinzuweisen. Auf der Packung sind die neuen Inhaltsstoffe zwar angegeben – aber wer schaut da noch drauf, wenn er jahrelang dieses eine Futter gefüttert hat?

So gesehen bei Miamor Ragout Royale. Aus einem guten Katzenfutter in der mittleren Preis- und Qualitätsklasse wurde so eine durchschnittliche Katzennahrung mit Karamell.

Neue Zusammensetzung laut Packungsaufschrift: Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (mind. 10 % der genannten Sorte, bei Fisch 5%), Fisch und Fischnebenerzeugnisse, Mineralstoffe, Caramel.

Die alte Zusammensetzung las sich sehr viel besser: Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (bei Fischvarianten zusätzlich Fisch und Fischnebenerzeugnisse), Mineralstoffe.

Statt ehemals „60 Prozent Geflügel“ sind es mittlerweile nur noch 40 Prozent. Aus der ehemaligen Forellen-Sorte im Multipack wurde bei gleicher Farbgebung „Kaninchen“.

Pech für den, der sich unwissend mit dem falschen Futter eingedeckt hat, wo er auf gleichbleibende Qualität hoffte. Scheinbar erkennen die Fellnasen den Unterschied auch ohne Hinweis: In verschiedenen Katzenforen häufen sich die Berichte, dass das „neue alte“ Futter von vielen Katzen verschmäht wird.

Auf der Produkthomepage hat der Hersteller Finnern bisher übrigens nicht auf die veränderte Rezeptur hingewiesen… Einzige Erklärung zum Thema: „Die schon bestehenden Ragout Royale Jelly Produkte Huhn, Pute, Lachs und Forelle werden um die Sorte Kaninchen erweitert.“ (Quelle) Das Datenblatt zum Produkt beinhaltet sogar noch die alte Rezeptur: http://www.zooplus.de/pictures/product/miamor_high.pdf

Der Kommentar aus der Redaktion: „Weltwirtschaftskrise in der Futtermittelindustrie?“ Scheinbar schon…

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