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Archive for Juni 2009

Vor der Einführung des kostenpflichtigen Heftes hatten wir ehrlich gesagt etwas Angst… Darum freuen wir uns umso mehr über die positiven Reaktionen! 🙂

Selbst der Heftpreis von zwei Euro scheint gut anzukommen, viele Katzenfreunde fragen jetzt schon nach einem Abo. Das werden wir natürlich sofort anbieten, sobald klar ist, ob sich Pfotenhieb so finanzieren lässt!

Jetzt freuen wir uns aber erst einmal über Eure netten E-Mails und danken für die symbolischen Blumen!

Rosenklein

Übrigens: Den riesigen Rosenstrauß oben im Bild bekamen wir zur Pfotenhieb-Gründung im August 2007 von meinen „Schwiegereltern in spe“ geschenkt. Lang ist es her! 🙂

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Endlich ist es soweit: Das neue Pfotenhieb-Heft ist da und sorgt wieder für viele Fragen.

Leider konnten wir den Vorgang nach der Zahlung per PayPal noch nicht automatisieren – aktuell müssen wir also alle Besteller händisch in unser System einpflegen und für das Heft freischalten. Da wir leider keinen Kundenservice haben, der rund um die Uhr verfügbar ist (wobei das auch auf meinem Wunschzettel steht, sobald wir mal eine „vollwertige“ Redaktion finanzieren und unsere Mitarbeiter für ihre Arbeit entlohnen können! 😉 ) kann das zwischen wenigen Sekunden und wenigen Stunden dauern.

Genau wie bei der Heftfreischaltung ist auch bei der Erstellung der Rechnungen Handarbeit gefragt. Leser, die über PayPal gezahlt haben, müssen darum aus organisatorischen Gründen noch einige Tage auf ihre Rechnung warten (für ihr persönliches Heft werden sie natürlich schon innerhalb weniger Minuten/Stunden freigeschaltet!) – Besteller per Vorkasse erhalten ihr Rechnung im Rahmen unserer Möglichkeiten innerhalb weniger Stunden. Dass das kein Dauerzustand ist, wissen wir – aber wir arbeiten daran. Bis dahin bitten wir um etwas Geduld!

Ein Tipp für alle Ungeduldigen: Am schnellsten geht es über PayPal. Die Registration dort ist kostenlos und ermöglicht einem auch eine schnelle und unkomplizierte Zahlung bei anderen Anbietern. Die Gebühren beim Kauf des Pfotenhieb-Heftes werden natürlich von uns getragen!

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Die Wirtschaftskrise macht auch vor den Tieren nicht halt: Immer mehr Vierbeiner werden aufgrund von Tierarzt- und Unterhaltskosten im Tierheim abgegeben. Gleichzeitig sinkt die Bereitschaft, ein Tier bei sich aufzunehmen.

Foto: Gerd Altmann, pixelio.de

Gerade habe ich über katze-und-du.at eine sehr traurige Pressemeldung des Bund Deutscher Tierfreunde entdeckt. Aufgrund von Wirtschaftskrise und Arbeitslosigkeit werden immer mehr Tiere aus wirtschaftlichen Gründen ausgesetzt und abgegeben. Die Tierheime sind jetzt schon überfüllt – dennoch ist kein Ende in Sicht, denn die steigenden Lebenshaltungskosten bei einer gleichzeitigen Angst vor Arbeitslosigkeit oder finanziellem Abstieb lassen immer weniger Leute ein Tier aus dem Tierheim bei sich aufnehmen. Tiere zu halten, ist zu einem Luxus geworden – nicht mehr nur bei Großtieren wie Pferden, sondern auch bei Kleintieren wie Kaninchen, Meerschweinchen und Katzen. Ein besonders tragisches Beispiel: „Vor dem BDT-Tierheim im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort wurde nachts ein Hund angebunden. Neben der Hundedame Mara lag ein Rucksack mit einem Brief: „Mein Herrchen konnte mich leider nicht mehr halten, da es ihm zur Zeit gesundheitlich und finanziell sehr schlecht geht“ sowie Hinweise auf Mara´s Wesen und ihr Lieblingsspielzeug.“ (Quelle: Pressemeldung BDT)

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Das Warten hat nun endgültig ein Ende: Das neue Heft kann ab sofort über unsere Bestellseite für einen Einzelheftpreis von 2 Euro erworben werden.

Freut Euch auf folgende Themen:

Katzenernährung im Wandel der Zeit: Von der Milchsemmel bis zum Festtags-Ragout mit Thunfisch und Kaviar – in der Katzenfütterung hat sich im letzten Jahrhundert eine Menge verändert. Ging es einen Schritt vorwärts oder einen zurück?

Abenteuer für Wohnungskatzen: Katzen brauchen neben Futter und Schlaf zum Leben auch Bewegung und Beschäftigung für ihr schlaues Köpfchen. Mit diesen Spieltipps kommt auch Ihre Wohnungskatze clever durch den Alltag!

Der Preis des Stammbaums: Rassekatzen erfreuen sich großer Beliebtheit – wenn sie nur nicht so teuer wären… Doch wozu braucht man einen Stammbaum? Reicht nicht auch eine günstige Rassekatze ohne Papiere?

Diese und viele weiteren Themen findet ihr ab sofort in unserem neuen PDF-Magazin. Weitere Infos zu den Bestellformalitäten gibt es unter “Die Bestellung” und in unseren FAQ.

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Lesen – genießt die Sommertage mit Euren Katzen und dem neuen Pfotenhieb-Magazin!

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Miamis Katzenfreunde können wieder aufatmen: Der Mörder, der in drei Wochen über 18 Katzen in der Stadt ermordete, wurde laut einem Bericht von Spiegel Online gefasst.

Ein Albtraum für jeden Katzenbesitzer: Am morgen liegt der verstümmelte Körper der geliebten Katze im Garten. So hat es sich in Miami (USA) über achtzehn Mal zugetragen. Nun wurde der Täter gefasst: Der 18jährige Mann hatte über 18 Katzen brutal ermordet und ihre verstümmelte Überreste im Garten der Besitzer zurückgelassen – für seine Taten drohen ihm nun eine Geldstrafe von 5000 Dollar (rund 3570 Euro) und bis zu sechs Monate im Gefängnis. (Quelle: Spiegel Online)

Auch in Deutschland gelten Katzen vor dem Gesetz leider immer noch als „Sache“, dementsprechend reduzieren sich die Strafen für tierquälerische Taten oft auf geringe Geld- und Bewährungsstrafen. Hoffen wir, dass der Katzenmörder von Miami wenigstens lang genug in einer psychatrischen Anstalt verbringen darf, um nicht weitere derartige Untaten vollbringen zu können…

Wie ist Eure Meinung? Ist die Strafe zu gering, hätte der Mörder mehr verdient? Wie sähe eine gerechte Strafe aus?

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