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Archive for Dezember 2009

Aus die Maus

Es ist so weit: Ich habe gerade die aktuellen Hefte von der Pfotenhieb-Homepage genommen. Ab morgen ist Pfotenhieb offiziell kein Unternehmen mehr… Das Jahr 2010 hält so auch mit einem kleinen Wehmutstropfen Einzug.

Aufgrund der Gewerbeabmeldung können wir Euch die Pfotenhieb Hefte Juni 2009 und Dezember 2009 nun nicht mehr zum Kauf anbieten. Wir haben lange darüber nachgedacht, die beiden Hefte des Jahres 2009 nun zum kostenlosen Download bereitzustellen- allerdings wäre dieses nicht fair den Lesern gegenüber, die uns mit ihrer Bestellung bei der Finanzierung des Projektes unterstützt haben, gewesen.

Darum ist es nun offiziell: Pfotenhieb gibt es nur noch online direkt auf http://www.pfotenhieb.de. Wir werden trotzdem versuchen, Euch regelmäßig neue Artikel rund um die Katze bieten zu können – schaut doch weiterhin regelmäßig rein! 🙂

Alles Liebe und einen guten Rutsch in ein spannendes Jahr 2010!

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Wir sind wieder da

…und bringen gleich etwas Lesestoff für alle, die zwischen den Feiertagen Urlaub haben, mit: Sanftes Heilen mit Bachblüten.

Viel Spaß beim Lesen! 🙂

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Schon wieder ist ein Jahr vergangen, schon wieder steht Weihnachten vor der Tür. Auch wir möchten uns nun bis zum 27. Dezember 2009 in den Weihnachtsurlaub verabschieden! Als kleines Bonbon haben wir Euch eine kleine, reale Weihnachtsgeschichte aus dem 19. Jahrhundert mitgebracht: Den Leitartikel „Is there a Santa Claus“, der am 21. September 1897 in der New York Sun erschien – zwar ohne kätzische Protagonisten, aber dennoch bewegend!

Foto: pixelio.de, Marco Barnebeck

Foto: pixelio.de, Marco Barnebeck

Gibt es einen Weihnachtsmann? Diese Frage stellte die achtjährige Virginia O’Hanlon im Jahr 1897 der damaligen New Yorker Zeitung New York Sun. Die Antwort des Redakteurs und Kriegskorrespondenten während des amerikanische Bürgerkriegs, Francis P. Church, zierte das Editorial der Zeitung auf Seite 6 – und gewegt heute noch Tausende von Menschen zur Weihnachtszeit. Der Artikel ist mittlerweile zu einem der meisten nachgedruckten Leitartikel überhaupt in englischer Sprache geworden.

Lieber Redakteur!
Ich bin 8 Jahre alt.
Einige meiner kleinen Freunde sagen, dass es keinen Weihnachtsmann gibt.
Papa sagt: ‚Wenn du es in der Sun siehst, ist es so.‘
Bitte sagen Sie mir die Wahrheit: Gibt es einen Weihnachtsmann?
Virginia O’Hanlon.
115 West Ninety-fifth Street.

„Virginia, deine kleinen Freunde haben unrecht. Sie sind beeinflusst von der Skepsis eines skeptischen Zeitalters. Sie glauben an nichts, das sie nicht sehen. Sie glauben, dass nichts sein kann, das für ihre kleinen Geister unfassbar ist. Alle Geister, Virginia, seien sie nun von Erwachsenen oder Kindern, sind klein. In diesem unseren großen Universum ist der Mensch vom Intellekt her ein bloßes Insekt, eine Ameise, verglichen mit der grenzenlosen Welt über ihm, gemessen an der Intelligenz, die zum Begreifen der Gesamtheit von Wahrheit und Wissen fähig ist.

Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann. Er existiert so zweifellos wie Liebe und Großzügigkeit und Zuneigung bestehen, und du weißt, dass sie reichlich vorhanden sind und deinem Leben seine höchste Schönheit und Freude geben. O weh! Wie öde wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe. Sie wäre so öde, als wenn es dort keine Virginias gäbe. Es gäbe dann keinen kindlichen Glauben, keine Poesie, keine Romantik, die diese Existenz erträglich machen. Wir hätten keine Freude außer durch Gefühl und Anblick. Das ewige Licht, mit dem die Kindheit die Welt erfüllt, wäre ausgelöscht.

Nicht an den Weihnachtsmann glauben! Du könntest ebensogut nicht an Elfen glauben! Du könntest deinen Papa veranlassen, Menschen anzustellen, die am Weihnachtsabend auf alle Kamine aufpassen, um den Weihnachtsmann zu fangen; aber selbst wenn sie den Weihnachtsmann nicht herunterkommen sähen, was würde das beweisen? Niemand sieht den Weihnachtsmann, aber das ist kein Zeichen dafür, dass es den Weihnachtsmann nicht gibt. Die wirklichsten Dinge in der Welt sind jene, die weder Kinder noch Erwachsene sehen können. Sahst du jemals Elfen auf dem Rasen tanzen? Selbstverständlich nicht, aber das ist kein Beweis dafür, dass sie nicht dort sind. Niemand kann die ungesehenen und unsichtbaren Wunder der Welt begreifen oder sie sich vorstellen.

Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönen Farbfiguren suchen. Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter. Warum? Weil es einen Schleier gibt, der die wahre Welt verhüllt, einen Schleier, den nicht einmal die größte Gewalt auf der Welt zerreißen kann. Nur Glaube und Poesie und Liebe können ihn lüften. Dann werden die Schönheit und Herrlichkeit dahinter auf einmal zu erkennen sein. Ist das alles wahr? Ach, Virginia, in der ganzen Welt ist nichts sonst wahrer und beständiger.

Kein Weihnachtsmann! Gottseidank! Er lebt, und er lebt auf ewig. Noch in tausend Jahren, Virginia, nein, noch in zehnmal zehntausend Jahren wird er fortfahren, das Herz der Kindheit zu erfreuen.“

Quelle: Deutsche Übersetzung “Gibt es einen Weihnachtsmann” auf Wikipedia.de. Den Originaldruck des Artikels von 1897 findet ihr auf der englischsprachigen Wikipedia-Seite: “Yes, Virginia, there is a Santa Claus

Vorgelesen wird der Brief auf der Seite von Gong 96.3!

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Schneeflöckchen Weißröckchen… Es schneit in München! Leider konnte ich Fleckli und Sakura immer noch nicht zu einem kleinen Schneeausflug überreden…

Statt dessen sitzen die beiden lieber auf der warmen Heizung und schauen dem Schneetreiben zu. Gut, bei -10 Grad kann man ihnen das, trotz Winterpelz, nicht verübeln… 😉

Schneeflocken sind super - aber nur, wenn man im Warmen sitzt...

Schneeflocken sind super - aber nur, wenn man im Warmen sitzt...

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Passend zum wettertechnischen Wintereinbruch gibt es nun eine neue Folge von Simons Cat – oder den ersten Teil einer Doppelfolge, wie man es sieht… 😉

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Habt ihr schon einmal etwas von Loki gehört? Nein? Dann wird es Zeit!

Lokis Welt. Foto: Helena Schneider

Lokis Welt. Foto: Helena Schneider

Ab sofort berichtet die freche kleine Katze regelmäßig in ihrer eigenen Kolumne auf pfotenhieb.de von ihrem Leben als Haustigern und den komischen Geflogenheiten ihrer Dosenöffner. Gleich heute geht es los mit dem Thema „Nomen est omen“. Neugierig geworden? Hier geht es zu Lokis erstem Streich aus der Feder von Helena Schneider!

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Es schneit!

Endlich ist es soweit: Ein feiner weißer Flaum liegt über dem Münchner Norden. Nicht viel, aber immerhin ein Anfang… Während sich die Nachbarskinder riesig über die nun viel größeren Chancen auf weiße Weihnachten freuen, sind Fleckli und Sakura ganz anderer Meinung.

Iiiih, Schnee! Fleckli im Februar 2009.

Iiiih, Schnee! Fleckli im Februar 2009.

Wurde die weiße Pracht draußen noch neugierig durch das Fenster beobachtet, verging unseren beiden Mäusen die Freude beim Betreten der Terrasse. Iiihh, das ist ja kalt… Aber gut, was solls – raus ins Revier und die seltsame Veränderung ganz genau untersuchen! Aber das ist ja… Gerade in Flecklis Gesicht (sie hat eine unbeschreibliche Mimik!) sah man es arbeiten. Das kenne ich doch… Das ist doch… Ein Fuß in den nassen Pappschnee auf der Rasenfläche gesetzt und schnell wieder zurückgeruder. Iiiiih, genau das war es... Fleckli kann in Sekundenschnelle ihr gesamtes Fell aufstellen, wie ein Igel in Verteidigungsposition – nur mit weichem, weißen Katzenfell statt mit Stacheln. Und das genau passierte in diesem Moment: Aus der zierlichen Katze mit dem dreifarbigen Fell wurde blitzschnell ein weicher, weißer Schneeball mit fleckenförmigen Schmutzflecken. Ab ins Haus – natürlich mit dreckigen Pfoten…

Unsere kleine Wildkatze Sakura dagegen ging zum Angriff über. Mit nach hinten gedrehten Ohren und einem halben Klobürsten-Schwanz wurden die weißen Flocken, die da völlig überraschend vom Himmel fielen, genau beobachtet – und dann ging es mit schlagendem Schwanz schnell in Richtung Gebüsch. Ganze fünf Minuten hielt sie es draußen aus, inspizierte ihr Revier ganz genau (Nicht, dass der doofe rote Nachbarskatzer die Situation ausnutzt…), dann ging es blitzschnell auf die warme Heizung im Wohnzimmer. Natürlich ebenfalls mit nassen Pfoten… Aber was solls, schließlich schneit es nicht jeden Tag!

Ich bedauere nur eins: Dass die Akkus meiner Kamera mal wieder leer waren… Aber gut, dann muss ein Foto vom Februar als kleine weihnachtliche Einstimmung reichen!

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