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Archive for Januar 2010

Schiffskatzen ahoi!

Lisa aus der Pfotenhieb-Redaktion hat ihn entdeckt: Den Artikel zum Thema Bordtiere im zweiten Weltkrieg bei Spiegel Online.

Dass Katzen schon seit der Antike Begleittiere auf Schiffsreisen waren war lange bekannt und kein Wunder, sind die Fellnasen schließlich nachgewiesenermaßen erfolgreicher beim Jagen von Ratten und Mäusen als jeder Mensch. Doch was passierte mit den Tieren im Kriegseinsatz oder gar beim Sinken auf dem hohen Meer?

Schiffskatzen hielten nicht nur Nagetiere fern von den raren Vorräten, sie motivierten auch die Crew und dienten als Schmusetier und „tierisch guter“ Freund. Kater Sam wurde gar zur Legende, nachdem er ganze drei Schiffsunfälle erlebte – mit einer Medaille ausgezeichnet wie viele andere seiner tierischen Kollegen wurde er aber nicht.

Neugierig geworden? Im Artikel „Die Katze im Wrack“ auf Spiegel Online gibt weitere Informationen!

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Lange erwartet und endlich da: Nach Monaten voller Erwartungen und Gerüchten ist seit gestern der „Kindle-Killer“ von Apple, der Tablet-PC namens iPad, vorgestellt worden. Eine neue Chance für digitale Hochglanz-Zeitschriften? Da ich immer noch über eine  Optimierung von Pfotenhieb für digitale Lesegeräte grübel, habe auch ich das iPad sehnlichst erwartet.

Dem Liebhaber digitaler Zeitschriften und Zeitungen fällt sofort eins auf: Der iPad verfügt im Gegensatz zum Kindle und den meisten anderen, bisher auf dem Markt erhältlichen elekronischen Lesegeräten über ein Farbdisplay. Das Lesen von Magazinen wird so sehr viel komfortabler – denn wer möchte schon ein im Original auf Hochglanz gedrucktes Magazin in Schwarz-Weiß lesen?

Das hat aber seinen Preis: E-Ink, die fortschrittliche Technologie, die ein Lesen wie auf Papier ermöglicht, kann das iPad nicht bieten und ist somit nur etwas mehr als ein „ganz normaler“ Tablet-PC mit einem „ganz normalen“ Display. Für das Sufen im Internet und interaktive Inhalte ist ein derartiger Mini-PC super geeignet, für das ermüdungsfreie Lesen eher nicht – dann bringen auch die bunten Grafiken und Bilder nichts mehr.

Dennoch: Das Farbdisplay ist und bleibt zumindest für mich die Optimallösung für jeden E-Book-Leser, der neben Romanen und Fachbüchern ohne Abbildungen auch einmal Magazine auf dem digitalen Gerät lesen möchte. Meinen Augen zuliebe baue ich aber lieber auf E-Ink – auf einem richtigen Bildschirm zu lesen ist und bleibt einfach nicht so komfortabel wie das Lesen auf Papier oder dem sehr papierähnlichen elekronischen Display der E-Book-Reader. Der auf der CES vorgestellte Skiff, ein E-Book-Reader mit flexiblem Display, bietet hier viel mehr „echtes“ Lesefeeling wie auf Papier.

Für Technikbegeisterte ist das an ein großes iPhone erinnernde iPad ein Traum als Zweit- oder Dritt-PC neben Computer und Notebook – für Durchschnittsnutzer, deren ein herkömmlicher Computer zu Hause reicht und die auf E-Books mit E-Ink und ohne farbige Abbildungen bauen, ist das überraschend günstige Gerät (ab 500 Dollar aufwärts) wahrscheinlich nicht interessant. Als Besitzerin stolze eines Netbooks und eines Amazon Kindles bleibe ich also bei „meinem“ Lesegerät – auch, wenn das moderne Design des iPads durchaus etwas für sich hat!

Für die ersten Impressionnen eignet sich zum Beispiel die iPad-Slideshop bei spiegel.de.

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Kaum zu glauben aber wahr: Webseiten, Online-Artikel und RSS-Feeds können auch auf E-Books und anderen mobilen Geräten wie dem iPhone gelesen werden – auch ohne teure Roaming- oder UMTS-Gebühren. Pfotenhieb-Fans können nun also auch unterwegs in unserem Portal stöbern… 😉

Der richtige Werkzeug sind Programme wie Instantpaper und die E-Book-Managementsoftware Calibre, die aus den gewünschten Homepage eine schnörkellose Textversion oder nun auch die E-Book-Dateiformate wie .ebup, .mobi und .azw.

Das Vorgehen ist dabei auch für nicht-technikaffine Menschen recht einfach – eine konkrete Beschreibung zum Lesen von Webseiten per Instantpaper und Calibre findet ihr zum Beispiel bei ereaderwelt.de, Informationen zu Online-Texten auf dem eReader gibt es auch auf lesen.net.

Für alle Besitzer von mobilen Lesegeräten hat also auch unser neues Pfotenhieb-Portal etwas Gutes… 😀 Einziger Nachteil: Die mobilen E-Paper-Versionen sind natürlich nicht so aktuell wie die Online-Versionen. Dafür kosten sie zumindest jetzt noch weniger… 😉

Die Angst vor Urheberrechtsklagen teile ich übrigens nur teilweise. Wer mobil lesen will, hat sonst einen Drucker zu Hause und kann das Lesevergnügen von Unterwegs genauso genießen – nur eben nicht in elektronischer Form. Ein anderes Problem sind Zeitungsverlage, die die elektronischen Ausgaben ihrer Magazine teuer verkaufen. Hier hilft meines Erachtens nur ein entsprechendes auf die elekronischen Lesegeräte optimiertes Layout, das einen klaren Mehrwert gegenüber den reinen Textvarianten bietet.

Ihr möchtet gleich loslegen? Hier geht es direkt zu den Tools:

Instantpaper

Calibre

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So, ich habe am Wochenende unsere Magazin-Seite auf pfotenhieb.de etwas überarbeitet und die Chronik, die wir eigentlich zum 1. Geburtstag des Heftes im August 2008 (lang ist’s her! :D) erstellt haben, aktualisiert.

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Bis vor kurzem konnten nur Autoren mit Wohnsitz in den Vereinigten Staaten von Amerika Bücher für den Kindle über die Kindle Digital Text Platform (DTP) veröffentlichen. Nun steht diese Option auch deutsch- und französischsprachigen Autoren aus der ganzen Welt frei.

Die Amazon Digital Text Platform bietet auch deutschsprachigen Autoren eine Chance

Die Amazon Digital Text Platform bietet auch deutschsprachigen Autoren eine Chance. Quelle: Amazon.com, Inc.

Die Digital Text Platform wird in den nächsten Wochen um die entsprechenden Sprachoptionen ergänzt werden, so die Informationen des Unternehmens.

Über die Amazon Digital Text Platform können Autoren ihrer Bücher für Kindle-Nutzer zur Verfügung stellen und so einen gewissen Anteil des Verkaufspreises als Einnahme verbuchen – ab Juni 2010 will Amazon die Anteile auf bis zu 70 Prozent steigern. Die Erlöse aus gedruckten Büchern sind sehr viel geringer, wie ich aus eigener Erfahrung berichten kann… 😀

Wer weiß, vielleicht gibt es ja bald auch mehr deutschsprachige Bücher für den Kindle? Bisher scheiterte das Problem leider an der Preisbindung für Bücher – deutschsprachige E-Books dürfen aus diesem Grund nur zum Preis des gedruckten und gebundenen (!) Buches verkauft werden.

Quelle: Pressemitteilung Amazon.com, Inc.

Erfahrungsbericht auf lesen.net

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Beim IT-Verlag O’Reilly haben die elektronischen Bücher die Verkaufszahlen für gedruckte Ausgaben überstiegen – der E-Book-Absatz des Verlages ist so im Gegensatz zu 2008 um 104% gestiegen!

Laut O’Reilly ist der Printmarkt so immer noch ausschlaggebend für den Verlag, dennoch würde der Absatz von elektronischen Büchern schneller zunehmen als geglaubt.

Natürlich könnte man jetzt hinzufügen, dass die Publikationen von O’Reilly vor allem für technikaffine Menschen gedacht sind. Trotzdem: Es gibt schließlich auch genug Internetnutzer, die man grundsätzlich als nicht technikbegeistert einstufen könnte. Wachsen Markt und Buchangebot weiterhin so schnell, werden E-Books bald ein fester Bestandteil des Buchmarktes sein – wahrscheinlich auch für technik-unaffine Menschen. Alles eine Frage der Bedienbarkeit der neuen Reader!

Quelle: O’Reilly

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Buch oder Kindle? Copyright: Amazon.com, Inc.

Buch oder Kindle? Copyright: Amazon.com, Inc.

Ein Stück Plastik ist umweltfreundlicher als ein Buch? Ja! Laut einer Studie der Cleantech Group ist der Amazon Kindle nicht nur praktisch, sondern auch umweltfreundlich: 1,074 kg an CO2 spart man ein, wenn das Kindle eine Lesegewohnheit von drei Büchern pro Monat über vier Jahre ersetzt. Die für die Produktion des Kindles aufgebrachten CO2- Werte „lohnen“ sich schon während des Lesen des 23. Buches. Stromkosten wurden bei der Studie aber wahrscheinlich nicht mit eingerechnet…

Bei der Herstellung von vielfarbigen Magazinen ist die Bilanz bestimmt noch besser. Mhh, ich finde für E-Books geeignete E-Magazine immer attraktiver! 😀

Quelle: Trendscharf

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