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Archive for Januar 2010

Ausverkauft

Hallo, liebe Pfotenhieb-Fans! 🙂

Wir freuen uns wahnsinnig, dass viele von Euch jetzt noch nach den letzten Pfotenhieb-Magazinen fragen und diese gerne erstehen wollen. Leider stellt uns das vor ein großes Problem: Nach der Gewerbeabmeldung zum Januar 2010 hin dürfen wir keinerlei Hefte mehr verkaufen und keine Einnahmen verzeichnen. Wir wollen Euch die Hefte nicht vorenthalten – aber in dieser Sache müssen wir leider hart bleiben… 😦

In einigen Foren haben wir durch Zufall die Suchmeldungen nach „gebrauchten“ Pfotenhieb-PDFs gelesen. Auch hier müssen wir hart bleiben: Laut unseren AGB ist kein Weiterverkauf oder keine Weitersendung der Hefte möglich – jedes Weitersenden bedeutet im digitalen Zeitalter ja quasi eine Vervielfältigung.

Eine Lösung haben wir dafür noch nicht gefunden, hoffen aber, dass es eine gibt! 🙂

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Gestern ich endlich mein liebstes Weihnachtsgeschenk erhalten: Den E-Book-Reader Amazon Kindle! Sogar die Pfotenhieb-Magazine lassen sich über das Gerät lesen – wenn auch nicht optimal…

Pfotenhieb auf dem Amazon Kindle

Pfotenhieb auf dem Amazon Kindle

Wir hatten ja schon vor einiger Zeit im Blog von den neuen E-Book-Readern und den Möglichkeiten für Online-Magazine berichtet. Nun halte ich endlich auch ein solches Gerät in den Händen… 😀 Der Markt für E-Book-Reader ist zwar noch nicht zu groß, dennoch gibt es viele verschiedene E-Book-Reader mit zum Teil unterschiedlichen Funktionen – und noch größeren Preisunterschieden…

Für den Amazon Kindle habe ich mich aus einem ganz einfachen Grund entschieden: Aufgrund der Preisbindung für deutschsprachige Bücher erhalte ich die Digitalausgaben deutscher Romane nur für den Preis des gebundenen (!) Buches. Das macht für mich keinen Sinn, schließlich bin ich nicht bereit, für den eingesparten Platz im Bücherregal die Differenz zu einer eventuell vorhandenen Taschenbuchausgabe zu zahlen… Privat lese ich gerade englische Bücher generell lieber im Original, die günstigste Bezugsquelle für englischsprachige E-Books ist Amazon – und darum macht es mir auch nicht viel aus, dass der Amazon Kindle nur das Amazon-eigene E-Book-Format .azw auslesen kann und man so vorerst auf englischsprachige Bücher beschränkt ist.

Foto: Wikipedia.de, ShakataGaNai

Foto: Wikipedia.de, ShakataGaNai

Zuerst einmal zum Gerät: Der von mir bzw. meinem zweibeinigen Schatz 😉 gekaufte Kindle gehört der zweiten Generation an. Beziehen kann man das Gerät nur über die amerikanische Amazon-Homepage amazon.com, hier gibt es auch die passenden E-Books sowie Magazine und Zeitungen für den Kindle. Während der Kindle1 aufgrund seines eher klobigen Designs, das an die ersten Gameboys erinnerte, gerügt wurde, kann der Kindle2 hier durchaus punkten: Ein puristisches Design ganz in weiß, bleitstiftdünn und dennoch ein Fassungsvermögen für bis zu 1.500 E-Books. Besonders skeptisch war ich gegenüber dem Bildschirm, da ich das Lesen am Computer sehr viel anstrengender Finde als das Schmökern in einem „richtigen“, gedruckten Buch. Falsch gedacht! Alle E-Book-Reader der neuen Generation verfügen über eine Technologie namens „E-Ink“ (englisch für „elektronische Tinte“ – eine tolle Erklärung gibt es hier auf wikipedia.de), auf der es sich trotz Bildschirm wie in einem gedruckten Buch lesen lässt. Das Geheimnis: Der Bildschirm an sich ist nicht wie ein Computer beleuchtet, Energie wird nur zum Neuanordnen der Buchstaben und nicht zum Anzeigen an sich benötigt. So lässt es sich tatsächlich wie auf richtigem Papier lesen! Der Bildschirm des Kindle ist zwar mit einer Bildschirmdiagonale von 6 Zoll (entspricht etwa 15,24cm) etwas kleiner als die meisten Bücher, da die Schrift aber je nach Belieben größergestellt werden kann, ist das kein Problem. Die Bedienung an sich ist intuitiv, mit dem großen Button zum weiter- und zurückblätter, einem Menü-Button, einem kleiner Joystick sowie einem Home-Button freundet man sich schnell an. Das Umblättern selbst geht schnell nach einer kurzzeitigen Verdunkelung des Bildschirm vonstatten, durch das Bewegen des kleinen Joysticks werden einem sogar die Erklärungen der englischen Begriffe angezeigt – das Oxford Englisch Dictionary ist im Gerät integriert. Über 3G-Netz ist es sogar möglich, direkt vom Kindle aus online Bücher im Amazon-Store zu bestellen und sich diese innerhalb von wenigen Sekunden auf das eigene Gerät liefern zu lassen.

Darüber hinaus kann der Kindle sogar DOC- und PDF-Dokumente anzeigen – also auch die Pfotenhieb-Magazine! Diese kann man sich über eine geringe Gebühr entweder auf die Kindle-eigene Mailadresse liefern lassen oder per USB-Kabel vom PC aus auf den Kindle kopieren. Ich habe letzteres ausprobiert und konnte so schon in wenigen Sekunden das neuste Pfotenhieb-Magazin auf dem Gerät öffnen. Leider sind PDF-Magazine statisch, im Gegensatz zu den eigentlichen E-Book-Formaten ist hier keine Vergrößerung der Schrift möglich – wer PDFs auf dem Kindle lesen will, muss also gute Augen haben… 😉 Auf dem schwarz-weißen Bildschirm des Kindles wird das farbige Pfotenhieb-Magazin zudem nicht optimal dagestellt. Trotzdem ist dies eine neue Chance für PDF-Magazine, die aber speziell für derartige Reader optimiert sein sollten, damit sie auch gut lesbar sind.

Kurz und gut: Ich persönlich kann den Kindle nur empfehlen – und das nicht nur, weil er das Pfotenhieb-Cover toll anzeigt (s. Foto oben)… 😉 Für das Lesen von PDFs ist er nicht optimal, da bei den statischen Dateien keine Scroll- oder Vergrößerungsfunktion möglich ist. PDF-Magazine für E-Book-Reader sollten also auf diese optimiert sein oder gleich in den entsprechenden Formaten verfasst werden! Besser eignen könnte sich hier der größere Kindle DX, der seit wenigen Tagen auch für den europäischen Markt erhältlich ist.

Da mein eigener Fotoapparat scheinbar aktuell nicht bereit ist, irgendwelche Fotos zu meinem PC weiterzuleiten gibt es aktuell nur ein kleines Handy-Foto von dem Gerät sowie ein Wikipedia-Bild – bald reiche ich weitere Impressionen nach! 🙂

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