Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for Juli 2010

Pfotenhieb-Editorial in 300facher Vergrößerung

Pfotenhieb-Editorial in 300facher Vergrößerung

Ein gutes halbes Jahr ist es her, dass wir von unseren Erfahrungen mit Pfotenhieb auf dem E-Book-Reader Amazon Kindle berichtet haben. Großes Manko: Eine Zoom-Funktion für PDF-Dokumente fehlte.

Mitte des Jahres überraschte Amazon mit der Ankündigung, dass das Zoomen in derartige Dokumente bald möglich sein sollte. Nun ist es soweit: Dank eines neuen Updates können E-Paper und E-Books sortiert und in eigene Kategorien eingeordnet werden. Zudem können Freunde der digitalen Median nun auch in PDFs zoomen, um kleinere Schrift und/oder Grafiken besser erkennen zu können.

Die digitale Leselupe macht das Lesen von PDFs auf digitalen Lesegeräten zumindest etwas einfacher. Ein veränderter Umbruch wie bei „richtigen“ E-Papern und elektronischen Büchern wird damit aber immer noch nicht möglich sein – denn ein PDF ist und bleibt ein statisches Dokument. Dennoch macht das neue Feature das Lesen von Pfotenhieb-Heften und anderen PDF-Dokumenten auf digitalen Lesegeräten sehr viel einfacher!

Im Test erwies sich das neue Feature als durchaus praxisnah: Je nach gewünschter Buchstabengröße kann von 150 bis zu 300 Prozent ins Dokument gezoomt werden – je nach gewünschter Buchstaben- und Abbildungsgröße. Selbst in der Vergrößerung kann ohne Probleme im Dokument navigiert werden. Allerdings ist hier manchmal etwas Orientierungssinn gefragt – besonders dann, wenn man sich dem Ende des Dokuments nähert und der bereits gelesene Abschnitt nach dem Navigieren plötzlich auf der Mitte der Seite steht… 😉

Neugierig geworden? In unserem Archiv könnt ihr alle kostenlos erschienen Pfotenhieb-Hefte herunterladen (die kostenpflichtigen Exemplare können wir aus Rücksicht auf alle, die gezahlt haben, leider nicht kostenlos anbieten) und das neue Feature ebenfalls ausprobieren! 🙂

Advertisements

Read Full Post »

Typisch Frau: Gerade in einem neuen Land angekommen geht es erst einmal shoppen… Fünf Tage nach der Ankunft in den USA waren wir heute bei „All The Best Pet Care„, einem Fachgeschäft mit ausgewählten, hochwertigen Tierfuttersorten. Und da es in Amerika auch für mich neue Katzenfuttersorten gibt, möchte ich dieses Einkaufserlebnis mit Euch teilen! 🙂

Aufgrund des Einfuhrverbotes von tierischen Fetten müssen Fleckli und Sakura seit der Ankunft im neuen Zuhause auf ihre geliebten Futtersorten verzichten. Statt dessen gab es schon in München eine Kostprobe amerikanischer Futtersorten. Vor Ort ist das Angebot aber noch größer! Wer da nicht stundenlang die Dosenetiketten studieren will, braucht professionelle Hilfe…

Zum Glück gibt es ganz in der Nähe unseres neuen Zuhauses ein Tierfachgeschäft, dass mit schon im Internet sehr sympatisch erschien. Kaum durch die Tür wurden wir hier heute mit der typisch amerikanischen Freundlichkeit gefragt, ob man uns helfen konnte – konnte man! Zwar vertreibt „All The Best Pet Care“ auch hochwertige Trockenfuttersorten, aber schon im zweiten Satz wies die nette Verkäuferin mich darauf hin, dass Nassfutter das bessere Futter für die Katze ist. Diesen grundlegenden Beratungsteil konnten wir abkürzen… 😉 Also ran ans Futterregal.

ZiwiPeak, Felidae und Evangers haben unsere Katzendamen schon vor einiger Zeit probiert, von Tiki hatte ich schon etwas gehört – doch weitere Sorten wie „EVO“ und „Weruva“ waren zumindest mir neu… Der Einkaufskorb füllte sich schnell und nun dürfen sich Fleckli und Sakura durch einen hochwertigen Teil des amerikanischen Futtermarktes schlemmen. Ich bin mal gespannt, welche Sorten ihnen am besten gefallen! 🙂 Natürlich gibt es die Ergebnisse des Futtertests dann hier – auch, wenn die favorisierten Futtersorten wahrscheinlich nur schwerlich in Deutschland erhältlich sein werden… 😦

Read Full Post »

Endlich: Fleckli und Sakura sind in ihrem neuen Zuhause angekommen!

Trotz Jetlag habe ich es nun geschafft, einen kleinen Erfahrungsbericht zu schreiben. Den gibt es direkt auf der Pfotenhieb-Homepage: Erfahrungsbericht Auslandsumzug mit Katze.

Viel Spaß beim Lesen! 🙂

Read Full Post »

Es ist soweit: In wenigen Tagen treten Fleckli und Sakura ihre lange Reise in die USA an.

Wenn die Reise auch so entspannt wird...

Wenn die Reise auch so entspannt wird...

Aufgrund von Beschränkungen unseres Fluganbieters konnten wir leider keinen Direktflug buchen – die beiden Mädchen müssen also mit uns gemeinsam über einen Zwischenstop im Südosten der Vereinigten Staaten in den Nordwesten fliegen… Über 20 Stunden, dann sind sie endlich in ihrem neuen Zuhause angekommen. Bisher steht alles in der schon seit einer Wochen leeren Wohnung bereit: Das Gesundheitszeugnis für die Einreise in die USA ist ausgestellt, geimpft sind die beiden Katzendamen sowieso, die Sedierungs-Problematik mit unserer Tierärztin besprochen, Feliway und Notfall-Bachblüten stehen bereit, der Platz in der Kabine ist gebucht. Die Transporttaschen stehen schon seit fast einem Jahr im Wohnzimmer – Fleckli legt sich dort auch ohne Probleme herein, Sakura ist da eher misstrauischer…

Und auch Frauchen wird immer nervöser. Denn nicht nur der Flug an sich ist das Problem, sondern auch die Zwischenlandung mit einem erneuten Check-In und einer Sicherheitskontrolle, bei der die Katzendamen aus ihrem Transportkorb genommen werden müssen… Zwar erhalten die beiden schon seit mehreren Wochen ein Ergänzungsfuttermittel mit Tryphtophan, dass die Serotin-Ausschüttung im Gehirn und so auch die Gelassenheit fördern soll – bisher konnten wir aber noch keine außergewöhnliche Wirkung feststellen.

Also bleiben nur Notfalltropfen für Frauchen ;-), ein Cat Walking Jacket und viel Geduld sowie das Hoffen auf nette Sicherheitsbeamten, die dem Wunsch nach einem geschlossenen Raum zur Kontrolle nachkommen.

Auch leere Einmalspritzen habe ich ins Handgepäck gelegt. 24 Stunden nichts zu fressen ist kein Problem – danach sollte der Katzenmagen aber schnell wieder etwas zu tun bekommen. Doch 24 Stunden ohne Wasser sind selbst für das Wüstentier Katze ein Problem. Und da unsere Mädels bei all dem Stress sich wahrscheinlich nicht freiwillig am kühlen Nass bedienen, müssen wir dort wahrscheinlich etwas nachhelfen…

Alles in allem bin ich das erste Mal in meinem Leben wirklich froh, dass wir aktuell „nur“ mit zwei Fellnasen leben. Jedes weitere Tier müsste im Transportraum des Flugzeuges transportiert werden – bei sensiblen Tieren wie Fleckli und Sakura undenkbar. Auch meinem Haflinger Sveni hätte ich den Transport nicht zugetraut, der durfte darum in ein neues Zuhause im Bayerischen Wald ziehen. Auch dort haben uns Notfalltropfen übrigens gute Dienste geleistet – hoffen wir, dass es diesmal auch so geht und nicht nur die Miezen, sondern auch wir Menschen etwas ruhiger werden… 😉

Drückt uns die Daumen! 🙂 Als Dankeschön gibt es dann in einigen Tagen News aus den USA und einen hoffentlich erfolgreichen Reisebericht…

Übrigens: Informationen zu den Einreisebestimmungen für Tiere in die Vereinigten Staaten von Amerika gibt es auf der Seite der amerikanischen Botschaft. In Amerika scheinen Flüge mit Katzen sehr viel üblicher zu sein als in Deutschland – während hierzulande die Informationen zu dem Thema eher spärlich sind, habe ich eine Menge englischsprachige Seiten mit Tipps zum Fliegen mit Katze gefunden…

Read Full Post »