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Archive for November 2010

Schnurrende Seelentröster

Foto: Jens-Peter Schulze / pixelio.de

Foto: Jens-Peter Schulze / pixelio.de

Pfotenhieb wünscht allen Katzenfreunden einen wunderschönen 1. Advent! Pünktlich zur beginnenden Weihnachtszeit ist heute eine etwas stimmungsvollere Kolumne online gegangen.

In „Schnurrende Seelentröster“ erzählt unsere Kolumnistin Helena Schneider von den Gründen, Katzen zu lieben, von Katzen und ihren Menschen, von Eigenheiten und Schicksalsgemeinschaften.

Pfotenhieb wünscht eine wunderschöne Weihnachtszeit! 🙂

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Die geplante Caracat-Zucht, eine Kreuzung von Maine Coon und Karakal, hat das Thema Hybridkatzen in den Fokus gerückt. Bei vielen Tierschützern und Katzenfreunden herrscht Entsetzen über das Caracat-Zuchtprojekt, Raubkatzenfreunde sind fasziniert. Doch wie sehen die Pläne wirklich aus?

Im Zuge einer umfassenden Berichterstattung haben wir Patrick Rühl, dem Initiator der geplanten Caracat-Zucht, die Möglichkeit zur Stellungnahme gegeben. Das Interview ist ab sofort online: Die Wildkatze für das Wohnzimmer – Interview zur geplanten Caracat-Zucht.

Bitte beachten: Das Interview gibt die Meinung des Interviewpartners wieder, diese entspricht nicht unbedingt der Ansicht der Redaktion.

Viel Spaß beim Lesen!

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Der Karakal beim Sprung. Abbildung mit freundlicher Genehmigung von Christine Schmiech, www.cs-illustration.de

Der Karakal beim Sprung. Abbildung mit freundlicher Genehmigung von Christine Schmiech, http://www.cs-illustration.de

Schon für die Pfotenhieb-Ausgabe im Juni 2008 verfasst unsere Autorin und Illustratorin Christine Schmiech ein Portrait des Karakals. Ihr Artikel samt wunderschöner Illustrationen ist ab sofort online!

In „Der Gepard mit den Pinselohren“ beschreibt Christine Schmiech Lebensweise und Charakter des Wüstenluches. Ein toller Artikel für alle Wildkatzenfreunde und Liebhaber wundervoller Illustrationen und eine tolle Ergänzung unserer Serie über Wildkatzenhybride!

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Sonntage sind etwas Besonderes. Nach der ersten Enttäuschung um 5:30 Uhr (Oh nee, schon wieder einer der Tage, an denen das Frühstück auf sich warten lässt) stehen Fleckli und Sakura pünktlich, nachdem Frauchen den ersten Fuß aus dem Bett gestreckt hat (Herrchen ist etwas kuscheliger, dafür aber auch unzuverlässiger, was Futterlieferungen angeht) vor der Schlafzimmertür.

Wird diese einen Spaltbreit geöffnet, sind sämtliche Futtergelüste vergessen: Zwei überdimensionale Fellbälle stürmen das Schlafzimmer und schaffen es irgendwie, mit ihren kleinen und zusammen nur knapp sechs Kilogramm schweren Körpern das gesamte Doppelbett einzunehmen. Kein Wunder, dank fehlender Zentralheizung sind die Nächte im Nordwesten der USA kalt und als ehemalige Streuner wissen die beiden ganz genau, warum sie den Stress mit den unpünktlichen Futterlieferungen, die oft nicht exakt nach Bestellung verlaufen, mitmachen… Genau, es sind die Morgenstunden im warmen Bett. Ok, manchmal sind es auch die Schmustestunden (und ja, es sind Stunden…) auf dem Sofa, das Bauchkraulen am Kamin – doch diese sind zu vernachlässigen. Meistens.

Kaum berühren ihre Pfoten die Matratze, werden aus dem Fellbällen lebendige Kuscheltiere. Muss Herrchen auch am Sonntag arbeiten oder will Frauchen sich lieber im kalten Wohnzimmer an diese komische viereckige Kiste setzen – gut so, bleibt mehr Platz für die Fellnasen. Besonders schön wird es aber, wenn die beiden Menschen entscheiden, dass sie ganz nach Katzenart noch etwas länger im warmen Bett bleiben und sich mit einer Art viereckige Intelligenzspielzeugen, die sie „Buch“ und „Notebook“ nennen, beschäftigen!

Der Nachteil dabei: Es bleibt maximal eine Hand pro Mensch für die Katzen… Doch was sich die Menschen so gedacht haben muss den Katzen nicht gefallen und so werden Kinnmarkierungen am Notebook gemacht und mit dem Hinterteil die Seiten des Buches umgeblättert (oder verknickt, je nach Lust und Laune). Da wird sich gestreckt, der Bauch gezeigt, die Ohren zur Seite geklappt, die Schnurrbarthaare nach vorne gestreckt, der Hals nach hinten gereckt – natürlich mit Vorliebe auf der Tastatur oder so, dass ein Umblättern der Buchseiten unmöglich wird. Reagiert der Mensch unter diesen verschärften Bedingungen nicht schnell genug, werden als Beweis für den unendlichen Genuss dieser Streicheleinheiten auch gerne alle Krallen einer Vorderpfote ausgefahren und getretelt. Auf der nackten Haut des Frauchens versteht sich – Bettdecken-Treteln ist was für Weicheier…

Menschen haben keine Kondition. Lassen die sonntäglichen Serviceleistungen nach, verzieht man sich darum gerne unter die Decke – schließlich ist es hier dank eingebauter menschlicher Heizung schön warm und kuschelig! Besonders gemütlich ist es auf den Beinen, wobei Frauchen die Genusstreteleien nur selten zu schätzen weiß. Ihr fehlt eindeutig ein dickes Fell, im wahrsten Sinne des Wortes. Besonders an solch kalten Tagen!

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Kennt ihr schon unsere Pfotenhieb-Gruppe bei Facebook? Lange Zeit war es ruhig dort, nun geht es auch auf Facebook „pfotenmäßig“ rund!

Werdet Mitglied auf unserer Fanpage und verpasst ab sofort keinen einzigen Artikel mehr.

Wie funktioniert das?

Unserer Fanpage beizutreten ist denkbar einfach: Loggt Euch mit Eurem Benutzernamen bei Facebook ein, sucht im Suchfeld nach „Pfotenhieb“ (oder klickt alternativ auf diesen Link) und werdet ein Fan. Ab sofort werdet ihr automatisch in Eurem Newsfeed über neue Artikel informiert!

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Nanu, wie kann das sein? Aktuell haben wir das Gefühl, wir würden in einem Mafia-Mord recherchieren und nicht für ein Katzenmagazin.

Meinungsäußerung in Zeiten des Internets. Foto: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Meinungsäußerung in Zeiten des Internets. Foto: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Der Grund: Immer mehr Interviewpartner für die geplante Hybridkatzen-Serie springen ab, weil sie sich vor den Reaktionen von Züchtern und Tierschützer fürchten. Sogar Drohbriefe und -Anrufe soll es schon gegeben haben. Dass das Thema nicht ohne Brisanz ist ist uns klar, das haben schon die Kommentare zum Artikel gezeigt. Von einem Interview zurückzutreten steht auch jedem Interviewpartner frei, schließlich lässt sich eine Meinungsäußerung in den Zeiten des Internets zur schwer wieder ausradieren. Aus persönlichen Gründen kann ich das durchaus nachvollziehen, aus wenn ich da als Kind der Mediengesellschaft wahrscheinlich etwas schmerzfreier bin als ich sein sollte. Doch dass  nun schon zum vierten Mal Fachleute von einem Interview zurücktreten gibt uns zu denken, zumal die geplanten Artikel wirklich rein praktischer Natur sind und weniger auf Investigativrecherche oder Meinungsäußerung beruhen (sollten)…

Liegt es am Thema? Liegt es an uns und daran, wie wir das Thema bearbeiten? Oder liegt es an der Katzenszene? Besonders entsetzt sind wir von den vorherrschenden Drohbriefen und -Anrufen, von denen unsere Interviewpartner (oder die, die es einmal werden sollen) berichten. Derartige Aktionen bewirken leider nur eins: Sie machen eine neutrale Recherche und eine fachlich korrekte Berichterstattung über ein Thema völlig unmöglich.

Zumindest erklärt das, warum es bisher nur wenige neutrale Publikationen zum Thema Hybridkatzen gibt und die bestehenden Veröffentlichungen vor allem aus Pressemitteilungen und Meinungsäußerungen bestehen…

Übrigens: Sogar die Behörden halten sich aus dem Thema raus – eine Stellungnahme zu den Haltungsbedingungen für Hybride von F2 bis F4 liegt uns immer noch nicht vor.

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Katzen nutzen beim Trinken die Kraft der Physik. Foto: Lisa Gomez Ringe

Katzen nutzen beim Trinken die Kraft der Physik. Foto: Lisa Gomez Ringe

Mrs. Miez PhD: Katzen sind kleine Genies, wenn es um die Nutzung physikalischer Phänomene geht.

Warum? Das lest ihr im neuen Artikel von Lisa Gomez Ringe auf pfotenhieb.de: Katzen und Physik.

 

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