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Archive for Januar 2011

Apple verschärft offenbar die Regeln bei der Abwicklung von Zeitungs- und Zeitschriftenabonnements für das iPad, diese sollen nur noch direkt über Apple erhältlich sein. Der Konzern soll Medienberichten zufolge einen Anteil von dreißig Prozent des Verkaufspreises fordern.

Bisher betrifft das Problem nur belgische und niederländische Medien, diese dürfen ab April  zahlenden Abonnenten ihrer gedruckten Zeitschriften die Digital-Version nicht mehr kostenlos als iPad-App liefern.

War es bisher möglich, die zugehörige App über Apples App-Store anzubieten und die einzelnen Ausgaben aber auf eigene Rechnung über die eigenen Servern auszuliefern, möchte Apple nun offenbar auch am Verkauf der Inhalte einen Anteil von 30 Prozent haben. Zeitschriftenverlage fürchten,  so zum reinen Content-Lieferanten zu werden. Das Erstellen kostenpflichtiger Digitalausgaben für das iPad würde sich auch finanziell kaum mehr lohnen.

Was wirklich dran ist an den Plänen, werden wir wohl erst in einigen Wochen oder gar Monaten sehen. Es wäre schade, den aufstrebenden Markt für digitale Endgeräte schon so früh vor dem Aus und die Pläne vieler Medienverlage vor der vollen Realisierung zerstört zu sehen.

Übrigens: Auch das Pfotenhieb-PDF eignet sich zum Lesen auf dem iPhone und iPad!

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Nach unseren Tests zur Lesbarkeit der Pfotenhieb-Magazine auf dem Amazon Kindle und dem Windows Phone 7 habe ich nun die zurzeit wohl beliebtesten Spielzeuge dem Praxistest unterzogen: Das iPhone und das iPad.

von Susann Burghardt

Pfotenhieb-Galerie auf dem iPhone4

Pfotenhieb-Galerie auf dem iPhone4

Um die Hefte auf den Apple-Geräten zu lesen, kann man diese in einem E-Mail-Anhang öffnen oder direkt von der Internetseite laden. Möchte man sie auch speichern, benötigt man eine Anwendung, die dies unterstützt. Am einfachsten ist das iBooks-App für iPad und alle iPhones ab dem IOS 4 Betriebssystem. Für iPhones mit früheren Betriebssystemen gibt es spezielle PDF-Apps verschiedener Anbieter.

Im funktionalen iBooks-App macht das Ausprobieren Spaß. Es können verschiedene Bücherregale angelegt werden, so z.B. eines für die Pfotenhieb-Hefte (siehe Screenshot vom iPhone 4 links). Die Darstellung ist sehr gut, gerade beim iPhone 4 zeigen sich die Vorteile des neuen Retina-Displays: Bei dieser Menge an Pixeln ist das Vergrößern trotz kleiner Anzeigefläche fast unnötig. Weniger anstrengend für das Auge ist natürlich trotzdem die Ansicht auf dem größeren iPad.

Zoomen im PDF-Dokument

Zoomen im PDF-Dokument

Die vielen Funktionen sind in der Handhabe einfach: Per „Fingerklick“ blättern, zoomen, Lesezeichen setzen, im Text suchen, zur Seitenübersicht schalten oder die Helligkeit verändern. Zudem lässt sich ein Objekt auch direkt per Mail versenden oder ausdrucken (mit einem kompatiblen Drucker). Falls man die Links im Text findet, kann man diese übrigens einfach anklicken. Verlässt man das App, merkt es sich die aktuelle Seite bis zur nächsten Benutzung.

Fazit: Macht Spaß und ist praktisch.

Übrigens: Aktuell das damals kostenpflichtig erhältliche Heft 01/09 dafür nach anderthalb Jahren kostenlos zum Download bereit! Alle weiteren Pfotenhieb-Hefte können Sie kostenlos in unserem Archiv herunterladen.

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Pfotenhieb erscheint schon seit Dezember 2009 nicht mehr als PDF-Magazin. Nicht nur Sie als Leser, auch wir vermissen das “druckfähige” Magazin! Eine PDF-Ausgabe wird es in den nächsten Monaten aufgrund fehlender Ressourcen leider nicht geben, als kleines Geschenk zum neuen Jahr steht das damals kostenpflichtig erhältliche Heft 01/09 dafür nach anderthalb Jahren kostenlos zum Download bereit!

Katzenernährung im Wandel der Zeit: Von der Milchsemmel bis zum Festtags-Ragout mit Thunfisch und Kaviar – in der Katzenfütterung hat sich im letzten Jahrhundert eine Menge verändert. Ging es einen Schritt vorwärts oder einen zurück?

Abenteuer für Wohnungskatzen: Katzen brauchen neben Futter und Schlaf zum Leben auch Bewegung und Beschäftigung für ihr schlaues Köpfchen. Mit diesen Spieltipps kommt auch Ihre Wohnungskatze clever durch den Alltag!

Der Preis des Stammbaums: Rassekatzen erfreuen sich großer Beliebtheit – wenn sie nur nicht so teuer wären… Doch wozu braucht man einen Stammbaum? Reicht nicht auch eine günstige Rassekatze ohne Papiere?

Dieses und vieles mehr lesen Sie im Pfotenhieb-Heft Juni 2009, das ab sofort auf unserer Pfotenhieb-Seite zum kostenlosen Download bereit steht.

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Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum Ihre Katze genau so aussieht, wie sie aussieht? Warum sie langes oder kurzes Fell hat, dreifarbig ist oder getigert?

Die Grundlagen der Katzengenetik vermittelt Ihnen nun unser Artikel „Wie entsteht eigentlich eine Katze? Die Grundlagen der Katzengenetik„, der gleichzeitig auch der Start einer neuen Reihe rund um die Genetik und praktische Katzenzucht ist.

Viel Spaß beim Lesen!

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E-Magazine haben viele Vorteile. Ich persönlich habe seit langem keine einzige Papierzeitschrift mehr gekauft – elektronische Magazine überzeugen mit der Möglichkeit zur Archivierung, der Suche im Text, des geringeren Papierverbrauchs und vor allem damit, dass sie überall gelesen und abgespielt werden können, ohne zu viel Platz in der Handtasche zu verbrauchen.

Pfotenhieb auf dem Windows-Phone 7. Das Endergebnis ist sehr viel besser als in diesem Foto dargestellt...

Pfotenhieb auf dem Windows-Phone 7. Das Endergebnis ist sehr viel besser als in diesem Foto dargestellt...

Vor etwa einem Jahr hatten wir darum die Lesbarkeit des Pfotenhieb-Magazins auf dem Amazon Kindle getestet. Trotz der hohen Lesequalität der so genannten E-Ink ein großer Nachteil: Die Darstellung in Schwarz-Weiß. Ein iPad besitze ich leider bis heute nicht, darum bin ich erst durch die neue Adope-App für mein Windows Phone 7 darauf gekommen, Pfotenhieb auch auf dem SmartPhone lesen zu können.

Das Ergebnis überrascht positiv! Zwar ist der Bildschirm des Telefons (in meinem Fall ein HTC 7, aktuell nur in Amerika zu beziehen) etwas zu klein für ein wirklich perfektes Leseerlebnis, die tastenlose Zoom-Funktion und die Vielfarbigkeit des Displays machen das Lesen aber sehr viel einfacher als auf dem Kindle. Meine Kamera war leider von dem zu fotografierenden Bildschirm nicht sehr begeistert – darum geben die Fotos in diesem Beitrag nicht annähernd die Bildqualität auf dem Telefon wieder.

Es heißt also: Ausprobieren! Ein Programm zum Lesen von PDFs gibt es auch für das iPhone, für das Windows-Phone ist Adobe kostenlos im App-Store erhältlich, alle Pfotenhieb-Hefte könnt ihr kostenlos in unserem Archiv herunterladen. Auf unser Homepage gibt es zudem grundlegende Informationen zum Lesen des Magazins auf digitalen Endgeräten.

Wir freuen uns über Eure Erfahrungsberichte!

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Bald ist es soweit: Am 24. Januar 2011 erscheint „Ihr Hobby: Wohnungskatzen“ im Ulmer/bede-Verlag und kann ab sofort vorbestellt werden. Das mittlerweile schon zweite Buch aus der Pfotenhieb-Feder („Spiel und Spaß mit Katzen“ erschien im August 2009) ist ein Grundlagenwerk für Katzenhalter und solche, die es werden wollen.

Der Lebensraum unserer Hauskatzen unterscheidet sich essentiell von denen ihrer Vorfahren. Dennoch ist eine artgerechte Katzenhaltung auch in der Wohnung möglich! „Wohnungskatzen“ vermittelt Katzenfreunden und solchen, die es werden wollen, die Grundlagen für eine artgerechte Haltung und Pflege ihrer Katzen. Dabei begleitet „Wohnungskatzen“ den frischgebackenen Katzenhalter von der ersten Überlegung, eine Katze in sein Leben zu lassen, an. Ob die Auswahl der richtigen Katze, das nötige benötigte Zubehör, die richtige Ernährung, die nötige Gesundheitsvorsorge, die Grundlagen der Katzenerziehung, die Beschäftigung in der Wohnung, potentiellen Nachwuchs bis hin zu den ersten Wehwehchen einer älter werdenden Katze: „Wohnungskatzen“ ist ein Grundlagenwerk für alle Katzenliebhaber!

Wir freuen uns natürlich schon riesig darauf, das frisch gedruckte Buch in den Händen zu halten und werden in den nächsten Wochen natürlich ein entsprechendes Gewinnspiel für alle Interessierten veranstalten.

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