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Archive for the ‘Elektronische Medien’ Category

E-Book-Leser brauchen länger: Wer mit dem iPad liest, ist ganze 6,2 Prozent langsamer als bei einem herkömmlichen Buch, bei einem Amazon Kindle sogar 10,7 Prozent langsamer. Das Lesen am herkömmlichen PC sorgt dagegen vor allem für eins: Für Unzufriedenheit.

Das sagt zumindest eine dänische Studie, die sich mit der Lesegeschwindigkeit an mobilen Lesegeräten beschäftigt hat.

Wie ergeht es Euch? Genießt ihr das Lesen an mobilen Endgeräten, auf dem PC oder bevorzugt ihr das klassische Buch oder die klassische Printzeitschrift? Wir freuen uns auf Eure Kommentare!

Link:

Studie von Jakob Nielsen’s auf useit.com.

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Pfotenhieb-Editorial in 300facher Vergrößerung

Pfotenhieb-Editorial in 300facher Vergrößerung

Ein gutes halbes Jahr ist es her, dass wir von unseren Erfahrungen mit Pfotenhieb auf dem E-Book-Reader Amazon Kindle berichtet haben. Großes Manko: Eine Zoom-Funktion für PDF-Dokumente fehlte.

Mitte des Jahres überraschte Amazon mit der Ankündigung, dass das Zoomen in derartige Dokumente bald möglich sein sollte. Nun ist es soweit: Dank eines neuen Updates können E-Paper und E-Books sortiert und in eigene Kategorien eingeordnet werden. Zudem können Freunde der digitalen Median nun auch in PDFs zoomen, um kleinere Schrift und/oder Grafiken besser erkennen zu können.

Die digitale Leselupe macht das Lesen von PDFs auf digitalen Lesegeräten zumindest etwas einfacher. Ein veränderter Umbruch wie bei „richtigen“ E-Papern und elektronischen Büchern wird damit aber immer noch nicht möglich sein – denn ein PDF ist und bleibt ein statisches Dokument. Dennoch macht das neue Feature das Lesen von Pfotenhieb-Heften und anderen PDF-Dokumenten auf digitalen Lesegeräten sehr viel einfacher!

Im Test erwies sich das neue Feature als durchaus praxisnah: Je nach gewünschter Buchstabengröße kann von 150 bis zu 300 Prozent ins Dokument gezoomt werden – je nach gewünschter Buchstaben- und Abbildungsgröße. Selbst in der Vergrößerung kann ohne Probleme im Dokument navigiert werden. Allerdings ist hier manchmal etwas Orientierungssinn gefragt – besonders dann, wenn man sich dem Ende des Dokuments nähert und der bereits gelesene Abschnitt nach dem Navigieren plötzlich auf der Mitte der Seite steht… 😉

Neugierig geworden? In unserem Archiv könnt ihr alle kostenlos erschienen Pfotenhieb-Hefte herunterladen (die kostenpflichtigen Exemplare können wir aus Rücksicht auf alle, die gezahlt haben, leider nicht kostenlos anbieten) und das neue Feature ebenfalls ausprobieren! 🙂

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Eine gute Nachricht für alle, die die Pfotenhieb-PDFs gerne auf dem Amazon Kindle lesen möchten: Mit dem neusten Software-Update wird es die Möglichkeit geben, PDFs zu zoomen. Wir sind gespannt! 🙂

Hier geht es zum Erfahrungsbericht zu Pfotenhieb auf dem Kindle.

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Die Lieblingsbücher auch von unterwegs kaufen, innerhalb von Sekunden lesen können, universal auf jedem E-Book Lesegerät lesen – also dem, das vom Preis-Leistungs-Verhältnis am meisten überzeugt hat, gewünschte Zusatzfunktionen aufweist, besonders leicht ist oder einen angenehm großen Bildschirm hat, auf dem auch Online-Magazine gelesen werden können. Der Traum eines jeden Freundes von elekronischen Publikationen. Doch so einfach ist das nicht – es scheint, als gehe der Kampf um ein universales digitales Buchformat weiter.

Nicht nur Amazon verwendet für die auf dem Kindle abspielbaren E-Books ein eigenes Format, auch Apple hat nun bekannt gegeben, dass das neue iPad nicht alle E-Book-Formate mag. Dass das amazon-eigene Format .azw für den Kindle nicht gelesen werden kann, ist kein Wunder, können das schließlich die meisten gängigen elektronischen Lesegeräte nicht – doch angeblich verweigert sich das iPad auch dem Universalformat EPUB und setzt auf einen eigenen Kopierschutz.

Auf dem Kampf um das universale E-Book-Format scheint der Markt für elekronische Bücher zu zersplittern: Kocht bald jeder Hersteller sein eigenes Süppchen? Können Freunde elekronischer Literatur bald nur noch die Bücher lesen, die der Hersteller des jeweiligen Lesegerätes anbietet? Benötigen wir bald fünf E-Book-Reader – für jedes Format eins? Oder wird es eine Software geben, mit der auch Kindle-Bücher, iBooks und solche im EPUB-Format auf jedem beliebigem Gerät gelesen werden können, auch auf experimentellen Geräten wie dem Skiff?

Es bleibt spannend auf dem Markt für elekronische Publikationen und Lesegeräte…

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Dass wir nicht das erste PDF-Magazin sind, war uns bekannt. Nun habe ich aber eher durch Zufall ein Online-Magazin über Online-Magazine 😉 entdeckt: Das Upload-Magazin. Neben einem PDF-Magazin gibt es auch einen Podcast sowie ein Blog.

Das aktuelle Upload-PDF-Magazin handelt beispielsweise vom Geldverdienen mit Online-Medien. Sehr interessant und ein toller Einstieg für alle Liebhaber digitaler Inhalte!

Nach über drei Jahren muss wohl aber auch Upload umdenken und neue Lösungen suchen – das kennen wir ja aus eigener Erfahrung… 😦 Wir wünschen den Machern viel Erfolg mit ihrem wirklich tollen und informativen Magazin und viel Kraft für eine neue Lösung!

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