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Archive for the ‘Redaktion’ Category

Lange haben wir gewartet, endlich ist es da: „Ihr Hobby: Wohnungskatzen“ von Jessica Rohrbach und Lena Landwerth ist ab heute im Buchhandel erhältlich. Dabei beschäftigt sich „Ihr Hobby: Wohnungskatzen“ nicht nur dem Leben in der Wohnung, das mittlerweile schon zweite Buch aus der Pfotenhieb-Feder („Spiel und Spaß mit Katzen“ erschien im August 2009) ist ein Grundlagenwerk für Katzenhalter und solche, die es werden wollen.

Der Lebensraum unserer Hauskatzen unterscheidet sich essentiell von denen ihrer Vorfahren. Dennoch ist eine artgerechte Katzenhaltung auch in der Wohnung möglich! „Wohnungskatzen“ vermittelt Katzenfreunden und solchen, die es werden wollen, die Grundlagen für eine artgerechte Haltung und Pflege ihrer Katzen. Dabei begleitet „Wohnungskatzen“ den frischgebackenen Katzenhalter von der ersten Überlegung, eine Katze in sein Leben zu lassen, über Auswahl der richtigen Katze, das nötige benötigte Zubehör, die richtige Ernährung, die nötige Gesundheitsvorsorge, die Grundlagen der Katzenerziehung, die Beschäftigung in der Wohnung, potentiellen Nachwuchs bis hin zu den ersten Wehwehchen einer älter werdenden Katze: Ein Grundlagenwerk für alle Katzenliebhaber!

Wir freuen uns natürlich schon riesig darauf, das frisch gedruckte Buch in den Händen zu halten und werden in den nächsten Wochen natürlich ein entsprechendes Gewinnspiel für alle Interessierten veranstalten.

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Pfotenhieb erscheint schon seit Dezember 2009 nicht mehr als PDF-Magazin. Nicht nur Sie als Leser, auch wir vermissen das “druckfähige” Magazin! Eine PDF-Ausgabe wird es in den nächsten Monaten aufgrund fehlender Ressourcen leider nicht geben, als kleines Geschenk zum neuen Jahr steht das damals kostenpflichtig erhältliche Heft 01/09 dafür nach anderthalb Jahren kostenlos zum Download bereit!

Katzenernährung im Wandel der Zeit: Von der Milchsemmel bis zum Festtags-Ragout mit Thunfisch und Kaviar – in der Katzenfütterung hat sich im letzten Jahrhundert eine Menge verändert. Ging es einen Schritt vorwärts oder einen zurück?

Abenteuer für Wohnungskatzen: Katzen brauchen neben Futter und Schlaf zum Leben auch Bewegung und Beschäftigung für ihr schlaues Köpfchen. Mit diesen Spieltipps kommt auch Ihre Wohnungskatze clever durch den Alltag!

Der Preis des Stammbaums: Rassekatzen erfreuen sich großer Beliebtheit – wenn sie nur nicht so teuer wären… Doch wozu braucht man einen Stammbaum? Reicht nicht auch eine günstige Rassekatze ohne Papiere?

Dieses und vieles mehr lesen Sie im Pfotenhieb-Heft Juni 2009, das ab sofort auf unserer Pfotenhieb-Seite zum kostenlosen Download bereit steht.

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Langsam ist es soweit: Weihnachten nähert sich, das Jahr 2010 neigt sich dem Ende zu… Wir möchten es darum nicht veräumen, Euch noch rechtzeitig ein wundervolles Weihnachtsfest im Kreise Eurer Lieben und einen guten Rutsch in ein lustiges, erfolgreiches, aufregendes und dennoch entspanntes Jahr 2011 zu wünschen!

Foto: Nadine Müller, http://www.cat-passion.ch

Foto: Nadine Müller, http://www.cat-passion.ch

Vielen Dank, dass ihr Pfotenhieb trotz der Hochs und Tiefs der letzen dreieinhalb Jahre die Treue gehalten habt. Wir wissen, dass wir nicht immer einfach waren – man denke nur einmal an den geplanten Druck, die kostenpflichtigen Ausgaben und weitere Stationen auf dem Weg zu einem Geschäftsmodell, das realisierbar ist und möglichst viele Katzenfreunde zufrieden stellt…

Ein besonderer Dank geht natürlich auch an alle Leser, Autoren, Fotografen und Grafiker, die mit ihrem Engagement, Texten, Bildern und ehrlicher Kritik geholfen haben, Pfotenhieb zu dem zu machen, was es ist.

Als kleines Bonbon haben wir Euch eine kleine, reale Weihnachtsgeschichte aus dem 19. Jahrhundert mitgebracht: Den Leitartikel „Is there a Santa Claus“, der am 21. September 1897 in der New York Sun erschien – zwar ohne kätzische Protagonisten, aber dennoch bewegend!

Gibt es einen Weihnachtsmann? Diese Frage stellte die achtjährige Virginia O’Hanlon im Jahr 1897 der damaligen New Yorker Zeitung New York Sun. Die Antwort des Redakteurs und Kriegskorrespondenten während des amerikanische Bürgerkriegs, Francis P. Church, zierte das Editorial der Zeitung auf Seite 6 – und gewegt heute noch Tausende von Menschen zur Weihnachtszeit. Der Artikel ist mittlerweile zu einem der meisten nachgedruckten Leitartikel überhaupt in englischer Sprache geworden.

Lieber Redakteur!
Ich bin 8 Jahre alt.
Einige meiner kleinen Freunde sagen, dass es keinen Weihnachtsmann gibt.
Papa sagt: ‚Wenn du es in der Sun siehst, ist es so.‘
Bitte sagen Sie mir die Wahrheit: Gibt es einen Weihnachtsmann?
Virginia O’Hanlon.
115 West Ninety-fifth Street.

„Virginia, deine kleinen Freunde haben unrecht. Sie sind beeinflusst von der Skepsis eines skeptischen Zeitalters. Sie glauben an nichts, das sie nicht sehen. Sie glauben, dass nichts sein kann, das für ihre kleinen Geister unfassbar ist. Alle Geister, Virginia, seien sie nun von Erwachsenen oder Kindern, sind klein. In diesem unseren großen Universum ist der Mensch vom Intellekt her ein bloßes Insekt, eine Ameise, verglichen mit der grenzenlosen Welt über ihm, gemessen an der Intelligenz, die zum Begreifen der Gesamtheit von Wahrheit und Wissen fähig ist.

Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann. Er existiert so zweifellos wie Liebe und Großzügigkeit und Zuneigung bestehen, und du weißt, dass sie reichlich vorhanden sind und deinem Leben seine höchste Schönheit und Freude geben. O weh! Wie öde wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe. Sie wäre so öde, als wenn es dort keine Virginias gäbe. Es gäbe dann keinen kindlichen Glauben, keine Poesie, keine Romantik, die diese Existenz erträglich machen. Wir hätten keine Freude außer durch Gefühl und Anblick. Das ewige Licht, mit dem die Kindheit die Welt erfüllt, wäre ausgelöscht.

Nicht an den Weihnachtsmann glauben! Du könntest ebensogut nicht an Elfen glauben! Du könntest deinen Papa veranlassen, Menschen anzustellen, die am Weihnachtsabend auf alle Kamine aufpassen, um den Weihnachtsmann zu fangen; aber selbst wenn sie den Weihnachtsmann nicht herunterkommen sähen, was würde das beweisen? Niemand sieht den Weihnachtsmann, aber das ist kein Zeichen dafür, dass es den Weihnachtsmann nicht gibt. Die wirklichsten Dinge in der Welt sind jene, die weder Kinder noch Erwachsene sehen können. Sahst du jemals Elfen auf dem Rasen tanzen? Selbstverständlich nicht, aber das ist kein Beweis dafür, dass sie nicht dort sind. Niemand kann die ungesehenen und unsichtbaren Wunder der Welt begreifen oder sie sich vorstellen.

Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönen Farbfiguren suchen. Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter. Warum? Weil es einen Schleier gibt, der die wahre Welt verhüllt, einen Schleier, den nicht einmal die größte Gewalt auf der Welt zerreißen kann. Nur Glaube und Poesie und Liebe können ihn lüften. Dann werden die Schönheit und Herrlichkeit dahinter auf einmal zu erkennen sein. Ist das alles wahr? Ach, Virginia, in der ganzen Welt ist nichts sonst wahrer und beständiger.

Kein Weihnachtsmann! Gottseidank! Er lebt, und er lebt auf ewig. Noch in tausend Jahren, Virginia, nein, noch in zehnmal zehntausend Jahren wird er fortfahren, das Herz der Kindheit zu erfreuen.“

Quelle: Deutsche Übersetzung “Gibt es einen Weihnachtsmann” auf Wikipedia.de. Den Originaldruck des Artikels von 1897 findet ihr auf der englischsprachigen Wikipedia-Seite: “Yes, Virginia, there is a Santa Claus“. Vorgelesen wird der Brief auf der Seite von Gong 96.3!

Eure Pfotenhieb-Redaktion
Susann, Lisa Gomez, Jessica und Lena mit Alexis, Bailey, Billi, Fleckli , Louis, Murphy, Putzi, Püppi und Sakura

Übrigens: Natürlich halten wir auch zwischen den Feiertagen neue Artikel bereit. Aktuell gibt es Lesenswertes zum Thema Wildkatzenhybride in der freien Wildbahn und eine Bastelanleitung für ein Wärmekissen in Katzenform, das bei dem aktuellen Schneechaos garantiert für leuchtende Gesichter unter dem Weihnachtsbaum sorgt! Zudem möchten wir Euch unsere Pfotenhieb-Fanpage bei Facebook und unseren Pfotenhieb-Blog ans Herz legen – so verpasst ihr garantiert keinen einzigen Artikel mehr und seid immer auf dem aktuellen Stand.

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Die Katze unterm Weihnachtsbaum

Es ist zwar noch nicht Weihnachten, Sakura kann dem Charme unseres Weihnachtsbaums aber dennoch nicht widerstehen.

Wenn die Menschen schon so verrückt sind und einen echten Baum in die Wohnung tragen, muss das ja wenigstens zu einem gut sein…

Pfotenhieb wünscht allen Katzenfreunden einen wunderschönen dritten Advent!

Nanu, was ist denn das? Foto: Lena Landwerth

 

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Kennt ihr schon unsere Pfotenhieb-Gruppe bei Facebook? Lange Zeit war es ruhig dort, nun geht es auch auf Facebook „pfotenmäßig“ rund!

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