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Vor kurzem ist das Buch „Ihr Hobby: Wohnungskatzen“ aus der Pfotenhieb-Feder erschienen. Leider hat sich im Buch ein kleiner und dennoch bedeutender Fehler eingeschlichen – ein Wortdreher gerade im wichtigen Kapitel „Frühkastration“…

So heißt es auf Seite 77 im Kapitel Frühkastration „Frühkastrierte Kater waren zudem sehr viel weniger friedfertig als ihre spätkastrierten Artgenossen“. Das ist natürlich falsch, hier hat sich das falsche Wort im Satz eingeschlichen – es müsste „sehr viel friedfertiger“ oder „sehr viel weniger aggressiv“ heißen!

Da das Thema sehr wichtig und sensibel ist, möchten wir darum noch einmal auf den Sachverhalt hinweisen: Frühkastrierte Kater sind Studien zufolge sehr viel friedfertiger und weniger aggressiv als ihre spätkastrierten Artgenossen, darum raten immer mehr Experten zur Frühkastration.

Mehr Informationen zum Thema (Früh-)Kastration gibt es auch in den Artikeln „Kastration – kleiner Eingriff, große Wirkung“ und „Frühkastration – eine emotionale Entscheidung?

Übrigens: Bis zum 21. Februar könnt ihr noch eines von drei Exemplaren des Buches gewinnen. (zum Gewinnspiel im Pfotenhieb-Portal)

Von der Tierheimkatze zur 10 Downing Street: Der britische Premierminister geht mit guten Beispiel voran, der vierjährige Tierheimkater Larry ist nun für die Rattenjagd in dem edlen Gemäuer verantwortlich.

Keine edle Rassekatze mit Stammbaum macht nun die Downing Street Nummer 10, die Residenz des britischen Premierministers David Cameron, unsicher, sondern eine ganz gewöhnliche Tierheimkatze aus dem „London’s Battersea Dogs and Cats Home“. Weitere Infos gibt es im Video auf Spiegel Online sowie in einem Artikel des Guardian.

Wir sagen: Weiter so! 🙂

Herausgebern von Online-Magazinen für das iPad wird nun ein weiterer Stein in den Weg gelegt: Apple verlangt nun 30 Prozent aller Hefterlöse, die über den neuen App-Dienst generiert werden.

Apple nannte nun Details zu dem bereits angekündigten neuen App-Dienst für Magazine (wir berichteten): Verleger können Preis, Zeitraum und Dauer des eMagazin-Abonnements festlegen, der Kunde verwaltet seine Abonnements einfach über seinen iTunes-Account, in dem er auch eine automatische Erneuerung nach Ablauf der bezahlten Zeitspanne deaktivieren kann. Apple übernimmt den Bezahlprozess – eine komfortable Angelegenheit!

Leider gibt es einen Haken: Laut Apple erhält das Unternehmen einen Anteil von 30 Prozent „wenn Apple einen neuen Abonnenten für eine App stellt.“ Stellt der Verleger einen Abonennten, erhält Apple nichts.

Ein Umgehen dieser Regelung ist nur schwerlich möglich: Verlage, die den Abschluss eines Abonnements außerhalb ihrer App anbieten, müssen dasselbe Angebot Kunden auch als In-App-Abo zu einem „gleichen oder geringeren Preis“ bereitstellen, so Heise online. Anbieter dürfen laut Apple innerhalb ihrer Applikation keine Links beispielsweise zu ihrer Website anbieten und dem Kunden so den Kauf außerhalb der App ermöglichen (zum Artikel bei Spiegel Online).

Unsere Meinung: Apple stellt einen tollen Dienst bereit, der komfortabel für Endkunden und Verleger ist – dennoch wissen wir, wie knapp (Online-)Magazine kalkuliert sind, wie teuer die Erstellung ist und dass 30 Prozent Beteiligung in den meisten Fällen über rote oder schwarze Zahlen entscheiden. Für viele Verlage wird das Anbieten im App-Store so finanziell unmöglich, so lange sie die Beteiligung nicht als Preisaufschlag an den Leser weiterreichen.

Unsere Meinung: Beteiligung ja – aber bitte nicht in einer derartigen Höhe…

Übrigens: Pfotenhieb können Sie auch als PDF auf dem iPhone und weiteren digitalen Lesegeräten lesen – kostenlos und unverbindlich. Hier gibt es weitere Infos.

Man lernt nie aus: Bei einem Striefzug durch die neusten wissenschaftlichen Publikationen bin ich auf eine Krankheit gestoßen, deren Namen ich noch nie gehört hatte: Das orofaziale Schmerzsyndrom bei der Katze.

Kein Wunder: Das Orofaziale (oft auch „Orofaciale“ geschrieben) Schmerzsyndrom ist hierzulande zumindest in der Veterinärmedizin unbekannt und wird nur selten von Tierhaltern und Tierärzten erkannt und diagnostiziert. Dabei kann die Erkrankung zu jahrelangen chronischen Schmerzen bis zur Selbstverstümmelung der Katze führen…

Weitere Informationen zum Orofazialen Schmerzsyndrom gibt es hier: „Die Krankheit mit dem Zungenbrecher: Das Orofaziale Schmerzsyndrom

Ihr Hobby: Wohnungskatzen” ist das neuste Werk aus der Pfotenhieb-Feder und ein Grundlagenwerk für frischgebackene Katzenfreunde und „alte Hasen“. Gewinnen Sie eines von drei druckfrischen Exemplaren!

Was Sie dafür tun müssen? Beantworten Sie eine einfache Frage und senden Sie Ihre Antwort an die Pfotenhieb-Redaktion – schon können Sie zu den glücklichen Gewinnern gehören. Weitere Infos sowie die Quizfrage gibt es hier – wir wünschen viel Glück! 🙂

Übrigens: In der Buchvorstellung des Verlages auf Haustiere2null.de gibt es einen kleinen Vorgeschmack in Form eines Probekapitels!