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Posts Tagged ‘Lesergeschichte’

Liliane Taubhorn hat uns wieder eine schöne Lesergeschichte aus Sicht einer Katze geschickt. Viel Spaß beim Lesen! 🙂

Auch an diesem warmen Abend werde ich meine gewohnte Runde zurücklegen. Wie üblich beginne ich den nächtlichen Streifzug am Teich. Dann geht es, wie immer, in den Park.

Eigentlich könnte ich den Park auch mal auslassen und stattdessen am Fluss entlang laufen, aber nein! Am Fluss streife ich mittags vorbei. Es ist besser, meiner Gewohnheit treu zu bleiben und mich bei meiner nächtlichen Futtersuche erst durch den Park und im Anschluss in die Kolonie führen zu lassen. Diese drei verschiedenen Gegenden bieten genügend Abwechslung für mich. Nein, was hätte ich für Aufregungen, wenn ich die vertrauten Zeiten und Plätze ändern würde?! (mehr …)

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Guten Morgen! 🙂

Bei uns stürmt es gerade wie wild – eigentlich das richtige Wetter, um sich mit einer Tasse Tee aufs Sofa zu kuscheln und wunderschöne Katzengeschichten zu lesen. Gut, bis dahin steht noch jede Menge an – sag noch mal einer, Selbständige wären faul… 😀 Manchmal überkommt es mich aber, dann würde ich mich am liebsten mit etlichen Seiten Computerausdrücken in eine Ecke verziehen und den halben Tag nur lesen. Zum Beispiel dann, wenn man wieder eine schöne Lesergeschichte in die Redaktion flattert. Auch Liliane Taubhorn hat uns eine schöne Geschichte geschickt. Viel Spaß beim Lesen! 🙂 (mehr …)

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Nathalie Gahl hat uns eine wunderschöne Geschichte über ihren Kater Kasper geschickt. Aber lest selber!

„Früher dachte ich immer, dass es kein Schicksal gibt. Aber diese Geschichte zeigt, dass es gleich zweimal zuschlagen kann.

kasper.jpgMeine Kindheit verbrachte ich neben einem Bauernhof. Fast jeden Tag habe ich dort mit meiner Freundin in den Scheunen und Wiesen gespielt. Katzen gab es dort jede Menge, man sah sie nur nie. Doch wenn man mal wieder barfuss – wie Kinder das im Sommer so machen- durch den Hof ging, stand man oft in einer Hinterlassenschaft! Mäusereste…
Kein Wunder das meine Meinung über Katzen nicht gerade positiv war. Deshalb entschieden mein Bruder und ich uns damals für einen Hund als die Haustierfrage aufkam. Lucy nannten wir sie, eine charmante aber total gefräßige Dackeldame die genau weiß, wie sie ihren Kopf durch die Wand kriegt. Als ich dann zu Hause auszog, hatte ich von Haustieren erst mal genug.

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