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Posts Tagged ‘Redaktion’

Leider kann kein Magazin ohne Werbung existieren. Ohne Werbung gäbe es die BILD nicht für einen Euro (kostet sie so viel?) und den Spiegel nicht für knappe vier. Pfotenhieb könnt ihr sogar umsonst lesen – auch, wenn die Pfotenhieb-Redaktion zur Zeit noch ehrenamtlich arbeitet, müssen natürlich auch Ausgaben wie Domainmiete, Büromaterial, Briefmarken etc. finanziert werden.

Darum müssen wir leider auch im Pfotenhieb-Magazin Werbung machen – ich denke aber, dass ist eine gute Lösung, um unseren Lesern (also Euch 😀 ) tolle Produkte und zuverlässige Shops vorzustellen. Ich weiß aber auch, dass viele von Euch Angst haben, wir würden jetzt unsere Unabhängigkeit verlieren… Darum ein kurzes Statement dazu.

Natürlich bleiben wir weiter unabhängig – unsere aktuellen Werbepartner wissen von unserer Einstellung und akzeptieren sie. Wir werden also weiterhin das „unabhängige“ Katzenmagazin bleiben und uns nicht von dem lieben Geld einschüchtern lassen, versprochen! 🙂 Sonst hätte Pfotenhieb doch seinen Zweck verfehlt, oder? 😉

Wir möchten natürlich auch weiterhin Werbung im Heft abdrucken und so unsere Ausgaben finanzieren. Darum freuen wir uns über jeden neuen Werbepartner, der unsere „unabhängige“ Einstellung akzeptiert und gerne seine direkte Zielgruppe ansprechen möchte! Unsere Mediadaten gibt es hier.

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Downloadzahlen

…bisher hatten wir 2.640 Downloads der zweiten Pfotenhieb-Ausgabe. Das lässt sich doch noch auf die 3.000 steigern, oder? 🙂

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Mein erster Blog. Kommt jetzt jemand mit einem Blumenstrauß zur Tür herein? Würde wohl eher komisch wirken, sich mit buntem Pflanzenallerlei durch die engen Sitzreihen dieses Vorlesungssaales zu kämpfen und den Professor dabei bei seiner Erläuterung der Funktionsweise eines Nivelliers zu unterbrechen…

Es muss also ohne Blumen gehen.

Mein Alltag als Redaktionsmitglied? Nun vorrangig muss ich (leider :-)) studieren, aber in manchen Vorlesungen ist es einfach nicht möglich, die Gedanken um den nächsten Artikel im Kopfkäfig gefangen zu halten. Schon schreibt man Stichpunkte über die Vor- und Nachteile eines selbstverfassten Katzenbuchs. Oder man kramt das zu rezensierende Buch heraus und vertieft sich in Geschichten frustrierter Kater un d neugieriger Streunermiezen. Sowieso viel interessanter.

Ich kann auch nichts dafür, gerade dann die besten und glorreichsten Ideen zu haben, wenn ich doch eigentlich anders zu tun und keine Zeit dafür hätte. Aber das ist ja immer so. In der Dusche, mitten in der Nacht zwischen zwei Tiefschlafphasen (ungünstig, wenn man kein Nachtischschränkchen hat, um für solche Fälle ein Notizbuch darauf liegen zu haben) oder beim allmorgentlichen Fahrradfahren. Heute früh erst habe ich, während ich an der Ampel wartete, am Auto vor mir gelesen: „Mausi und Felix on board!“ Daneben ein Bild zweier Katzen. Vielleicht wäre die geeignete Namensgebung für Katzen mal ein Thema für die Zeitung.

Zurück zu meiner >wichtigen< Vorlesung und konzentrieren. ( ) ( ) ( ) Ach, was solls. Man sollte diese einfallsreichen Momente nutzen. Wenn man nämlich endlich mal nichts störendes zu tun hat und sich vollkommen motiviert an den Schreibtisch setzt, bleiben die (Word-) Seiten leer und die genialen Formulierungen in den Tiefen unseres Gehirns. Dann tickt die Uhr, der Staub fällt eigenartig langsam auf den Fernseherbildschirm. Wird prompt wieder aufgewirbelt, als meine verrückte schwarze Katze durch das Wohnzimmer rast, den Kratzbaum hoch und wieder herunter schnellt und mich mit großen, gelben Augen ansieht, bis ich lächeln muss und mit ihr spiele. Hatte ich was anderes vor?

So, derProfessor packt zusammen, die Vorlesung muss vorbei sein. Geschafft! (Jedenfalls die guten Ideen für den nächsten Katzenkrimi aufzuschreiben.) Nunja, ich besorge mir dann mal die Mitschriften der Kommilitonen, die sich (Respekt!) tatsächlich darauf konzentrieren konnten, aufmerksam die Berechnung von Höhenunterschieden zu verfolgen und schreibe diese morgen feinsäuberlich ab. In der Zeit, die zum Artikelschreiben vorgesehen war.

Susann

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Neuer Pfotenhieb-Blog

Liebe Leser,

aufgrund der limitierten Möglichkeiten des eingebetteten Blogs auf unserer Homepage www.pfotenhieb.de haben wir uns nun für einen externen Blog entschieden. Ob das nun besser laufen wird oder im totalen Chaos endet – keine Ahnung… Lassen wir uns überraschen!

Darum ist der Blog zur Zeit auch noch nicht endgültig auf unserer Homepage eingebunden, sondern wird auf Herz und Nieren geprüft. Nur zur Sicherheit…

Unseren bisherigen Blog findet ihr weiterhin hier. Allerdings werden wir, soweit alles gut läuft, alle neuen Mitteilungen in unserem WordPress-Blog verfassen.

Viel Spaß beim Lesen! 🙂

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Liebe Leser,

auf der Suche nach neuen Fotos für die nächsten Pfotenhieb-Heft bin ich auf den Fotowettbewerb im Katzenforum auf www.nicky4u.de gestoßen. Schaut Euch mal die Gewinnerfotos an, ich bin richtig begeistert!

Am 1. November startet der neue Wettbewerb zum Thema „Katze und Dosi“, der Dezemberwettbewerb läuft unter dem Thema „Katzen und Weihnachten“. Einsendeschluss ist hier der 30. November 18 Uhr.

Wir werden bald eine Kooperation mit nicky4you.de eingehen, die es den Gewinnern des Wettbewerbs ermöglicht, ihre Fotos im Pfotenhieb-Heft zu veröffentlichen. Die Urheber werden natürlich genannt, ihr tretet auch durch die Teilnahme am Wettbewerb keinesfalls Eure Rechte am Bild ab, sondern könnt Pfotenhieb optional eine einmalige Veröffentlichung (mit Nennung des Fotografen) gestatten. Eine Garantie auf Abdruck gibt es natürlich nicht…

Mehr Infos gibt es auf der Homepage www.nicky4u.de! Wir freuen uns auf eine zahlreiche Teilnahme…

Liebe Grüße,

Lena

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