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Posts Tagged ‘Skiff’

Jajaja, ich weiß – als echter Kindle-Fan sollte ich nicht rechts und links schauen. Tue ich doch… 😛 Die neuen Errungenschaften der E-Book-Szene bringen nämlich mittlerweile wahnsinnig spannende Projekte hervor – wie zum Beispiel einen Reader mit biegsamem Bildschirm.

Pressefoto Skiff

Pressefoto Skiff

Sowohl Manager-Magazin als auch Spiegel berichten von dem „Skiff“ genannten E-Book Reader, der auf der CES in Las Vegas das erste Mal vorgestellt wurde. Die Stärken des Modells: Er ist mit einer Diagonale von 11,5 Zoll größer als die meisten anderen E-Book-Lesegeräte. Herausragend ist auch die Flexibilität seines Displays, das auf einer neuen, ganz anderen Technik basiert, als die e-Ink-Displays aller bekannten E-Book-Reader: Statt Glas nutzt der Skiff eine Metallfolie als Trägermedium, dadurch wird er flexibler als die Konkurrenzprodukte. Der nur sieben Millimeter dicke Bildschirm lässt sich mühelos verbieten, ohne Schaden zu nehmen.

Interessant auch das Geschäftsmodell:

„Wir wollen den Verlagen helfen, ihre Zeitungen und Zeitschriften zu retten und ihnen den Sprung ins digitale Zeitalter erleichtern“, erklärt Kiliaen van Rensselaer, Marketing-Chef von Skiff. „Ich kenne kaum einen anderen Entwickler von E-Readern, der sich so stark wie wir um diese beiden Mediengattungen kümmert.“

Pressefoto Skiff

Pressefoto Skiff

Auch am Text-Layout bereits existierender E-Reader lässt van Rensselaer kein gutes Haar: „Oft sieht ein Artikel darauf wie eine überlange SMS aus. Wir arbeiten deswegen eng mit den Redaktionen zusammen, um etwa eine Zeitung so authentisch wie möglich darzustellen. Ein Probelauf mit der tagesaktuellen Ausgabe des „San Francisco Chronicle“ zeigt, dass die Entwickler damit auf der richtigen Fährte sind: Die Skiff-Version sieht mit Print-Typographie, Layout-Elementen und den Top-News über dem Titelschriftzug dem Print-Original ähnlicher als die offizielle Online-Fassung. Einige Magazine bieten die Wahl zwischen einer an das Gerät angepassten Artikelfassung oder dem ursprünglichen Layout der Printausgabe. Eigene Dokumente im PDF-Format versteht der Reader ebenfalls.“ (Quelle: http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,670754,00.html)

Ein interessanter Markt! 🙂

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