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Posts Tagged ‘Tierschutz’

Ihr mögt nicht nur für Hauskatzen, sondern auch für alle Arten von Großkatzen und Raubtieren? Dann dürfte Euch die Seite der European Carnivore Campaign interessieren!

EAZA 2009_Tafel_1 …die Homepage ist zwar auf Englisch, mit wenigen Sprachkenntnissen aber relativ leicht zu verstehen.

Zur Kampagne: „Carnivores are beautiful, chariasmatic animals. However beauty and charisma alone are not enough to ensure survival. Carnivores worldwide are confronted with challenges of our making. In Europe, carnivores face two contrasting groups of problems; one arising from an increase in their numbers and the other from a decline. The theme of this campaign, „Living Together“, addresses both of these. On the one hand it means acting to facilitate the survival of threatened and endangered carnivores and, on the other, learning to live with those which are increasing in number, encroaching our territory and generating the resumption of some age-old conflicts with human interests. If carnivores are to survive in Europe for future generations to enjoy, we need strategies to integrate their presence into modern life in a crowded continent.“ (Quelle: http://www.carnivorecampaign.eu/)

Auch die schönen Bilder sprechen für sich… Übrigens ist das Seminar „Catpower„, das im im Oktober 2009 in Remscheid stattfindet, Teil dieser Kampagne.

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…beweist Irene Witt, die sich mit Hingabe für Katzen einsetzt. So war sie sofort zur Stelle, als ein 17jähriger Kater, der wegen Schwangerschaftsproblemen seiner Besitzerin, sein jahrelanges Zuhause verloren hat.

Der arme Kerl war nur noch Haut und Knochen“ Aufgrund einer Bauchspeichelentzündung braucht der Kater bis zum Ende seines Lebens täglich ein Medikament, das seine Nahrung vorverdaut. Nur so kann er das Essen auch umsetzen. Irene Witt bittet andere Katzenfreunde nun um Hilfe – denn das Medikament, das der Kater täglich benötigt, kostet etwa 60 EUR pro Monat zusätzlich. Kosten, die die Tierschützerin nicht tragen kann.

Mehr zu der Geschichte gibt es auf der Seite der KundK-Katzenpension. Pensionsinhaberin Andrea Mittermeir garantiert „Frau Witt ist mir persönlich bekannt und ich garantiere Ihnen, daß Ihre Spende genau da ankommt, wo sie auch soll!“

Weitere Infos gibt es unter http://www.kundk-katzenpension.de/Article65.html

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Vielleicht haben sich einige von Euch gewundert, dass im aktuellen Pfotenhieb-Heft, das am 15. Oktober 2008 erschienen ist, keine Notfelle mehr auftauchen.

Das hat einen Grund: Um das Ganze interaktiver und aktueller zu gestalten, haben wir nun unter http://pfotenhiebnotfelle.wordpress.com einen eigenen „Notfelle-Blog“ eingerichtet. Hier erhalten unsere Leser und andere Interessenten die Möglichkeit, gezielt nach Samtpfoten zu suchen, die als besonders schwer vermittelbar gelten. Das können alte, chronisch kranke oder behinderte Katzen sein, aber auch einfach nur scheue Miezen oder andere Notfelle, die aus verschiedenen Gründen dringend ein neues Zuhause suchen.

Den Notfelle-Blog betreut unsere Redakteurin Jessica Rohrbach, die unter notfelle@pfotenhieb.de auch für sämtliche Fragen zum Blog zur Verfügung steht. Sie nimmt auch täglich neue Katzen mit in den Blog auf.

Vielleicht versucht ihr ja gerade, eine solche Notfallkatze zu vermitteln? Dann schreibt eine E-Mail an notfelle@pfotenhieb.de, möglichst mit genauer Beschreibung der Katze und des gesuchten Zuhauses, Kontaktadresse (E-Mail oder Telefonnummer reichen aus) und Foto.
Natürlich ist dieser Service vollkommen kostenlos. Wir hoffen sehr, durch unseren Notfelle-Blog dem ein oder anderen Tier ein neues Zuhause verschaffen zu können.

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Eine zugelaufene Katze darf man einfach behalten? Leider (oder zum Glück…) nicht. Das Bürgerliche Gesetzbuch, kurz BGB, regelt derartige Vorfälle genau – mit vielen Paragraphen, aber auch zum Schutz von Tier und Besitzer.

Pixelio.de, Robin Radegast

Copyright: Pixelio.de, Robin Radegast

So mancher Katzenfreund würde ihm zugelaufene Fellnasen am liebsten gleich behalten. Schließlich suchen sich Katzen ihr Zuhause selber aus, oder? Doch so einfach ist es nicht: Nach § 965 BGB ff. ist ein Fundtier eine „verlorene Sache“ und muss den Fund der zuständigen Behörde, in diesem Fall dem Ordnungsamt, anzeigen:

§ 965 BGB
(1) Wer eine verlorene Sache findet und an sich nimmt, hat dem Verlierer oder dem Eigentümer oder einem sonstigen Empfangsberechtigten unverzüglich Anzeige zu machen.

(2) Kennt der Finder die Empfangsberechtigten nicht oder ist ihm ihr Aufenthalt unbekannt, so hat er den Fund und die Umstände, welche für die Ermittlung der Empfangsberechtigten erheblich sein können, unverzüglich der zuständigen Behörde anzuzeigen. Ist die Sache nicht mehr als zehn Euro wert, so bedarf es der Anzeige nicht.

„Das Ordnungsamt der Stadt/Gemeinde, wo das Tier aufgefunden wurde, ist zuständige Behörde für die „Fundsache“ Heimtier. Entlaufene Heimtiere können entweder vom Finder betreut werden oder beim kommunal geförderten Tierheim abgegeben werden. Welches Tierheim für das Fundtier gefördert wird, erfahren Sie beim Ordnungsamt“, erklärt die Katzenhilfe Westerwald in ihrer Presseerklärung.

Nach dem BGB muss jede Fundsache ordentlich gemeldet werden – auch ein herrenloses Fundtier. Eine entsprechende Meldung könnte zum Beispiel so aussehen: „Nach § 965 BGB ff. melden wir  nachstehendes Fundtier. Das Tier ist derzeit bei uns artgerecht untergebracht und wird  betreut. Anfallende Fütterungs-, Tierarzt- u. Kastrationskosten f. d. Aufbewahrungszeit von 6 Monaten (nach § 973 BGB) werden von uns in Rechnung gestellt  (§ 2, § 3 Nr. 3, § 6 Nr. 5 TierSchG).“

Wichtig ist auch, anzuzeigen, was mit dem Tier geschehen soll: Wird „Anspruch auf Eigentumserwerb erhoben“, wollt ihr das Tier also nach dem Ablauf der Frist behalten, besteht ihr auf Finderlohnt oder soll ein Aufwendungsersatz geltend gemacht werden?

Übrigens: „Sollte das Fundtier lesbar tätowiert und/oder gechipt sein, reicht in der Regel ein Anruf bei TASSO, Europas größtem Haustierzentralregister, um das aufgefundene Tier unkompliziert an seine Menschen rückzuvermitteln“, so die Katzenhilfe Westerwald. Am besten gleich die Kontaktdaten notieren: Tel. 06190-937300; www.tiernotruf.org

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Auf Seite 27 des neuen Pfotenhieb-Heftes findet Ihr einen Artikel über den Tierschutzverein Animal Help Europe e.V. Wie versprochen hier nun das komplette Interview mit Sonja Schäfer, der zweiten Vorsitzenden des Vereins.

Sehr geehrte Frau Schäfer, seit wann gibt es Ihren Tierschutzverein und warum haben Sie ihn gegründet?
Unser Verein wurde im Mai 2005 gegründet und mittlerweile haben wir 34 Mitglieder. Wir sind gemeinnützig und für besonders förderungswürdig anerkannt. Durch zahlende Mitglieder sind wir als Verein in der Lage in Notfällen sofort zu helfen, also Not-Operationen, Kastrationskosten und Gehegekosten für Maria Quintero, die sich für den Tierschutz in Spanien engagiert, zu finanzieren, natürlich nur in einem begrenzten Rahmen. Wichtige Medikamente können gekauft und geschickt werden. Wir betreiben damit auch über das Internet die Katzenvermittlung auf unserer Homepage und sind somit immer präsent. Wir führen zwei- bis dreimal jährlich mit Geldspenden und Futterspenden für Maria eine große Sammelaktion durch. Diese werden dann mit einem LKW direkt an Maria in Spanien geschickt. So können wir helfen, dass die Tiere vor Ort immer Futter haben und auch mit Medikamenten versorgt sind. Unser Verein trägt dazu bei, dass Maria mehr Tiere aufnehmen und somit auch mehr Hilfestellung für in Not geratene Katzen und Hunde leisten kann. (mehr …)

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Meine beiden Katzen sind kastriert, ich selber hielt eine Sterilisation immer als veraltet. Umso erstaunter war ich, als mir die Tierheilpraktikerin Andrea Schäfer gute Gründe für eine Sterilisation von streunenden Katern nannte… Aber lest selber, was streunende Katzen von Wohnungskatzen unterscheidet und wie eine Sterilisation das intakte Gruppenverhalten fördern kann!

„Immer mehr Organisationen im Auslandstierschutz gehen dazu über, Straßenkatzen und -hunde nicht nach Deutschland zu holen, sondern die Tiere vor Ort zu kastrieren und in ihrem Lebensraum zu belassen.

Für dieses Vorgehen gibt es gute Gründe! Zum einen ist das Schicksal der einzelnen Tiere hier in Deutschland nicht immer vorherzusehen. Hunde haben oft Schwierigkeiten, sich in unserem dicht besiedelten Land mit sehr eingeschränktem Freilauf einzugewöhnen. Kranke und behinderte Katzen sitzen oft sehr lange in Pflegestellen oder Tierheimen, bis sie übernommen werden. Viele dieser „Import-Katzen“ eignen sich auch nicht für die Wohnungshaltung. Außerdem macht es die Gesetzgebung immer schwerer, Tiere nach Deutschland auszufliegen. Zum anderen ist es eine biologische Tatsache, dass jeder frei werdende Platz in einer Streunerpopulation alsbald wieder besetzt wird, entweder durch Nachwuchs oder durch Zuwanderung. (mehr …)

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Das neue Jahr kommt bestimmt… Wer gleichzeitig noch etwas Gutes tun will, kann mit einer Bestellung des wunderschönen Babykatzenkalenders 2009 auch noch den Tierschutz unterstützen.

Wer kann diesem Blick schon widerstehen? Weitere Infos gibt es unter http://schroerellies.de/pages/kalender.html, dort werden ab sofort Vorbestellungen für den Kalender angenommen.

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